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Bayrischzell: Einwohner fürchten um ihre Schafe - Wolf reißt immer wieder Tiere

In Bayrischzell sind die Einwohner besorgt und wütend auf einen Wolf, der dort Schafe und Rotwild reißt. Die Einwohner sind sich einig, dass sie den Wolf in unmittelbarer Umgebung ihres Ortes nicht dulden wollen.

Da dieser aber unter Artenschutz steht, kann er nicht einfach erschossen werden. Selbst ein hinzugerufener Wolfexperte kann den Bauern ihre Angst nicht nehmen.

Sehr wahrscheinlich ist der Wolf bereits vor einem halben Jahr aus einem Rudel aus Italien in das Gebiet gekommen. Dort leben ungefähr dreißig wilde Rudel. Immer wieder gab es von einem Wolf getötetes Rotwild an den Futterplätzen.


WebReporter: Susi222
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Tier, Einwohner, Wolf
Quelle: www.sueddeutsche.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.05.2010 17:52 Uhr von PuerNoctis
 
+8 | -1
 
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Auch wenn der Verlust der Bauern nicht gerade erfreulich ist finde ich es schön, dass es wieder mehr Wölfe, auch wenn es nur einer ist, in Deutschland gibt :)
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15.05.2010 19:04 Uhr von Lyko
 
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Schön das der Wolf nicht einfach so erschossen werden darf.

Natürlich verstehe ich die Bauern. Da man ja ganz genau weiß wo es in Deutschland Wölfe gibt, sollte man vielleicht den Bauern in der nähe dieser Gebiete Geld für höhere Zäune oder ähnliches bereitstellen.
Das kostet nun wirklich nicht die Welt !

Außerdem gibt es laut Jägern eh zuviel Rotwild in Deutschland daher muss es jährlich geschossen werden. Wölfe würden das natürliche gleichgewicht bringen, viel Rotwild = viel Wölfe , weniger Rotwild = weniger Wölfe...und schon muss der Mensch nicht mehr so krass in die Natur eingreifen.

das gleiche gilt natürlich auch für Bären wie zb Problem Bär Bruno !!!
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15.05.2010 19:27 Uhr von MisterTorture
 
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ganz einfach stellt ihm einfach die 7 Geislein hin...
dann lässt er die Schafe in Ruhe... oder??? ;-))

Schön´ tach noch....
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15.05.2010 19:50 Uhr von ThehakkeMadman
 
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So isset halt: Der Wolf soll in Deutschland wieder heimisch werden. Ich verstehe die Wut der Bauern, aber wir müssen uns halt den neuen Situationen anpassen. Der Bauer ist hier eh immer der Geschröpfte und doch saufen wir Milch wie die Blöden.
In solchen Fällen sollte man Zuschüsse für vernünftige Elektrozäune geben, oder was meint ihr?
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15.05.2010 20:29 Uhr von Hawkeye1976
 
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"Die armen Bauern": Komisch, in anderen Ländern haben sich die Bauern entsprechend auf die Wölfe eingestellt und fahren sehr gut damit. Es gibt z.B. speziell ausgebildete Hunde usw.

Wir haben uns mit der Natur zu arrangieren und nicht umgekehrt, basta!
Dass der umgekehrte weg eine Sackgasse ist, sollte inzwischen auch dem dümmsten Bauern klarzumachen sein .... ach nee, der hat ja nur Kartoffeln und kein Nutzvieh......
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15.05.2010 21:28 Uhr von Lyko
 
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Nur zur Info....bissl Off-Topic

Letztens gabs hier sogar eine News das es einen Wolf in NRW gibt... und mehrere im Osten Deutschlands.

Das Problem ist, man setzt Tiere unter Naturschutz, jedoch denkt man nicht an die Folgen !
Also gibt den Bauern doch mindestens Zuschüsse... wenn jemand Zuschüsse bekommt damit er sich einen Rußpartikelfilter einbaut damit er die Luft nicht verschmutzt, dann sollen auch Bauern einen Zuschuss bekommen ihre Tiere zu schützen !
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20.05.2010 00:07 Uhr von sweetwater
 
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was soll er denn sonst machen ?

in den supermarkt gehen und 5kg schweine rücken kaufen und mit visa bezahlen !!

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