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14.05.10 12:08 Uhr
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Nanotechnologie: Physiker beweisen 35 Jahre alte theoretische Voraussage

Der Physiker Willis Lamb entdeckte 1947 die nach ihm benannte Lamb-Verschiebung, eine Änderung der Schwingungsfrequenz von Elektronen. Sie entsteht durch Reabsorbierungsprozesse einfallender Lichtteilchen und bewirkt, dass eine Gruppe von Atomen sich anders verhalten muss, als ein einzelnes Atom.

Mit einer neuartigen Messmethode gelang es Wissenschaftlern verschiedener Kernforschungszentren nun, theoretische Voraussagen über die Größenordnung der Lamb-Verschiebung experimentell zu beweisen. Dazu benutzte man eine Gruppe von Eisen-57-Atomen, die zwischen zwei Platinspiegeln angeordnet waren.

Die Eisenatome wurden danach mit energiereicher Röntgenstrahlung beschossen, woraufhin die Lamb-Verschiebung - verstärkt durch die Spiegel - deutlich hervortrat. Die gesammelten Messdaten des Experiments stimmen mit den theoretischen Voraussagen völlig überein, wie nachfolgende Berechnungen zeigten.


WebReporter: alphanova
Rubrik:   Wissenschaft / Natur
Schlagworte: Experiment, Physiker, Nanotechnologie
Quelle: www.scinexx.de
Meinung des Autors zum Thema:
 
+49 | -0
 
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Laut Quelle erhielt Willis Lamb für seine Entdeckung einige Jahre später den Nobelpreis. Seine Vorhersagen bildeten die Grundlage für die Entwicklung der Quantenelektrodynamik. Im Zuge dessen wurden vor 35 Jahren, also einige Jahre nach Lambs´ Entdeckung, theoretische Vorhersagen über die Frequenzverschiebung bei anderen Atomen gemacht, die man nun bestätigen konnte.
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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen Sehr gute News   
 
+38 | -3
 
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14.05.2010 12:30 Uhr von NoSyMe
Solche News sind die einzigen Gründe, weshalb ich überhaupt noch Shortnews besuche.

Danke!
Kommentar ansehen @ NoSyMe   
 
+17 | -21
 
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14.05.2010 12:52 Uhr von Gumboots
Dein Interesse an solchen News in allen Ehren.

SN ist nun mal so wie es ist.

Es bietet ein breites Spektrum an News, ist für die Allgemeinheit gedacht und die Qualität hängt extrem von den Quellen ab.

Dabei muss solch eine Community darauf achten, dass es von möglichst vielen gelesen wird.
Was natürlich auch die Art und Qualität der News stark beeinflußt.

Die Masse der Leser hat nicht so elitäre Ansprüche wie du.
Sie wollen unterhalten werden.

Wer etwas anderes erwartet, ist hier einfach falsch.
Kommentar ansehen das bild   
 
+20 | -0
 
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14.05.2010 12:53 Uhr von iamrefused
von elementarteilchen in meinem kopf wird immer konfuser... :)
Kommentar ansehen lol   
 
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14.05.2010 13:59 Uhr von Alice_undergrounD
solche news werden "als einziger grund shortnews zu besuchen" gelobt :D irgendwie sehr hart lächerlich, denn wenn man ahnung vom themengebiet hätte würde man sich nicht auf shortnews darüber informieren^^
Kommentar ansehen sehr interessant   
 
+5 | -1
 
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14.05.2010 16:22 Uhr von Ivan Barsukow
aber ich versteh kein wort XD

mich wundert ess ehrlich gesagt nicht das es eine gute news ist. meiner meinung ist alphanova einer der wenigen hier auf sn, welche überhaupt wissen, wie man eine gute news schreibt, bzw welche quellen man benutzt. zum vergleich muss man sich nur mal eine news von truman und dnews anschauen
Kommentar ansehen Ach Ivan   
 
+1 | -1
 
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14.05.2010 23:46 Uhr von Gumboots
Wie willst du denn beurteilen, ob dies eine gute News ist, wenn du (wie du selber zugibst) kein Wort davon verstehst?

Die Aneinandereihung von wissenschaflichen Begriffen macht noch keine gute News, womit ich nicht sagen will, dass diese News schlecht ist.

Aber die Kunst einer richtig guten News, gerade aus dem wissenschaftlichen Themenkreis besteht darin, sie so zu formulieren, dass auch der Laie sie versteht.

Leider schiebt hier der Newscheck einen Riegel vor, es heisst dann nämlich ganz schnell...das steht so nicht in der Quelle.

Was deine Einschätzung der Qualität von dnews angeht, stimme ich dir allerdings 100% zu.

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