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Rom: Marokkanischer Student wollte den Papst töten

Ein Student, der im Rahmen einer Anti-Terrormaßnahme Ende April aus Italien ausgewiesen wurde, wollte einem Bericht der Freitagsausgabe der Zeitschrift "Panorama" zufolge den Papst töten. Bei dem 28-Jährigen handelt es sich um den aus Marokko stammenden Mohammed Hlal.

Vor seiner Ausweisung studierte er Internationale Kommunikationswissenschaften in Perugia. Mit ihm ausgewiesen wurde auch der 22-jährige Errahmouni Ahmed, der ebenfalls in Perugia Physik und Mathematik studierte. Beide wurden am 29. April nach Casablanca geflogen, um terroristischen Handlungen vorzubeugen.

"Hlal wünschte sich den Tod des Oberhaupts der Katholischen Kirche. Er sagte, er war bereit ihn zu töten, um seinen eigenen Einzug ins Paradies zu sichern", so der Ausweisungsbeschluss, der vom italienischen Innenminister Roberto Maroni unterzeichnet wurde.


WebReporter: kloeschen
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Papst, Student, Rom, Mordversuch
Quelle: www.straitstimes.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.05.2010 22:00 Uhr von Fr3sh
 
+5 | -2
 
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da hatte er noch mal glück: der papst. aber dafür sind die sicherheitskräfte ja da. und es wäre interessant gewesen zu erfahren wie sein plan war.
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13.05.2010 22:49 Uhr von eXeCo
 
+6 | -1
 
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also: eigentlich frage ich mich trotzdem immer wieder wie solch ein Mensch ""(ehemaliger Student für internationale Kommunikationswissenschaften) dazu kommt den Papst zu töten.
Er sagte er war bereit ihn zu töten um seinen eigenen einzug ins paradies zu sichern...
WARUM zum teufel denken sich einfach menschen die andere töten wollen (selbstmord etc.) ins Paradies kommen.
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13.05.2010 23:15 Uhr von Knuffle
 
+6 | -1
 
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eXeCo: Sowas machen Menschen, weil es ihnen mehr als tausend Jahre alte Bücher erzählen. Reicht das nicht als Beweis? </Ironie>

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