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Studie: Eidechsen wird es zu heiß

In 80 Jahren wird jede fünfte Eidechsenart ausgerottet sein. Nach der Auffassung eines Forscherteams soll der Klimawandel daran Schuld sein, so das US-Fachjournal "Science".

Der Biologe Barry Sinervo hat mit einigen Wissenschaftlern der Universität von Kalifornien untersucht wie sich die steigenden Temperaturen auf Eidechsenpopulationen auswirken. Die Folgen der Erderwärmung sind bereits spürbar. Örtlich sind mittlerweile einige Eidechsenarten nicht mehr lebensfähig.

Für die Nahrungskette birgt dieser Umstand auch Probleme. Eidechsen sind Jäger von Insekten und gleichzeitig Beute für Vögel und Schlangen.


WebReporter: mr.ko
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Studie, Erderwärmung, Eidechse
Quelle: www.landbote.ch

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13.05.2010 21:51 Uhr von Rinok
 
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die sollen mal nach deutschland: hier ist es von jahr zu jahr kälter und nässer.

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