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Bangkok: Armee schießt Protestanführer während Interviews in den Kopf

Die Lage in Bangkok wird immer dramatischer. Heute wurde ein Protestantenführer, als er ein Interview gab, von einer Kugel am Kopf getroffen. Die Armee soll dafür verantwortlich sein.

Der am Kopf angeschossene Mann überlebte und wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gefahren. Auch viele weitere Menschen bekamen Schüsse ab.

Inzwischen wird das Viertel seit vergangenen Donnerstag abgesperrt. Schon vor einigen Wochen gab es blutige Vorfälle, bei den über 20 Menschen starben und rund 800 verletzt wurden.


WebReporter: DarkInvader
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Thailand, Armee, Demonstrant, Machtkampf, Bangkok
Quelle: www.focus.de

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1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

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14.05.2010 10:04 Uhr von DtSchaeferhund
 
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@CradleOfFilth: "Ohnesorg Insidejob? Hast du nen Clown gefrühstückt?"
Warum das denn? Polizeiobermeister Karl-Heinz Kurras war bekanntermaßen IM der DDR Staatssicherheit! So gesehen kann man sehr wohl davon ausgehen, dass der Schuß aus Sympatie/Verblendung abgegeben wurde um die Studentenbewegung bewusst zu radikalisieren und die Situation eskalieren zu lassen.

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