13.05.10 19:50 Uhr
 592
 

Venezuela: Gas-Plattform versinkt im Meer

Der Staatschef Venezuelas, Hugo Chavez, twitterte einen Unfall an der Küste Venezuelas. Die Gas-Plattform "Aban-Pearl" ist am Donnerstag im Meer versunken.

Alle 95 Arbeiter auf der Plattform konnten früh genug evakuiert werden, als die Plattform in gefährliche Schräglage geriet. Es gab keine Verletzten.

Für die Umwelt besteht angeblich keine Gefahr. Es wird noch geprüft, was zu dem Unglück führte.


WebReporter: DarkInvader
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Meer, Gas, Venezuela, Plattform
Quelle: www.stol.it

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Jetzt hattest die SPD geschafft,erstmals hinter AFD
Kalbsleber eingepackt, Obst bezahlt - 208.000 Euro Strafe
Russlands Position in Syrien ist unsicher

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
13.05.2010 21:02 Uhr von Dreamwalkerli
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
Twitter: ´N Präsident der twittert o0?
"Für die Umwelt besteht angeblich keine Gefahr. Es wird noch geprüft, was zu dem Unglück führte."
Hiess es das nicht kürzlich schonmal?
Kommentar ansehen
13.05.2010 21:04 Uhr von Gotovina
 
+4 | -13
 
ANZEIGEN
Wat twittert der überhaupt? Kann doch eh niemand in seinem Land lesen, ohne gar nichts.
Kommentar ansehen
13.05.2010 21:17 Uhr von FFFogel
 
+11 | -3
 
ANZEIGEN
Bashing: Jetzt kommt wieder das Chavez bashing...

Dank Chavez kann sich in Venezuela selbst der einfache Bauer ein Handy leisten und auch die moderne Informationstechnologie ist auf dem Fortschritt - was in anderen Lateinamerikanischen Staaten nicht denkbar ist.

Und das er bzw. in seinem Auftrag getwittert wird ist ein zeichen, dass die Bürger nicht mit seitenlangen Presseerklärung für Dumm verkauft werden sollen - wie es in der Westlichen Welt der Regelfall ist.
Kommentar ansehen
13.05.2010 21:28 Uhr von bangemann
 
+3 | -9
 
ANZEIGEN
@FFFogel: "Dank Chavez kann sich in Venezuela selbst der einfache Bauer ein Handy leisten"

Sicherlich nicht wegen Chavez, sondern aus Glück, weil Venezuela zufälligerweise auf einer fetten Öl-Blase sitzt.

Den größten Teil des Öl-Reichtums verprasste dieser paranoide Spinner übrigens für eine maßlose und unnötige Aufrüstung.
Kommentar ansehen
13.05.2010 22:25 Uhr von usambara
 
+4 | -3
 
ANZEIGEN
@bangemann: US-Vasall Kolumbien hatte 2008 Militärausgaben von 6,5 % des BIP, was dem Gesamtetat für die Bereiche Gesundheit, Bildung und Umwelt gleichkommt. 2009 hatte Kolumbien
die höchsten Militärausgaben Süd- und Mittelamerikas und
drohte mit ihren 270.000 Soldaten Venezuela offen mit Krieg.
Die venezolanischen Streitkräfte (Fuerza Armada Nacional) umfassen 85.000 Soldaten und der Verteidigungshaushalt belief sich 2006 auf rund 1,2 % des BIP.

[ nachträglich editiert von usambara ]
Kommentar ansehen
13.05.2010 22:36 Uhr von bangemann
 
+1 | -3
 
ANZEIGEN
@usambara: Kolumbien benötigt das Militär um die linksgerichteten Guerilla/Terror/Drogenhändler-Organisationen zu bekämpfen die in großen Teilen des Landes seit Jahrzehnten ihr Unwesen treiben.

Der Streit mit Venezuela beruht darauf, dass Venezuela die kolumbianischen Rebellen unterstützt.
Kommentar ansehen
13.05.2010 22:53 Uhr von usambara
 
+2 | -2
 
ANZEIGEN
Als Terroristen werden die FARC-Rebellen von den USA bezeichnet.
Nachbarstaaten wie Brasilien, Ecuador oder Venezuela tun dies hingegen nicht.
Seit Jahrzehnten kommt es in Kolumbien zu „schweren und chronischen Verletzungen“ der Menschenrechte. Die Sondereinheit Gerechtigkeit und Frieden der kolumbianischen Staatsanwaltschaft stellte im Jahr 2009 zum Internationalen Tag der Menschenrechte ihre Bilanz bei der Aufarbeitung paramilitärischer Verbrechen vor. Danach seien in den letzten 20 Jahren etwa 156.000 Personen durch informelle Verbände ermordet worden. Die Allermeisten wurden Opfer der mit dem kolumbianischen Staat kooperierenden Paramilitärs, die Guerilla-Organisationen FARC und ELN seien zu „einem geringen Prozentsatz“ für Tote verantwortlich. Die Staatsanwaltschaft beziffert die Zahl der Opfer des Verschwindenlassens auf 210.000, von denen 2494 Leichen aufgefunden wurden.
Kommentar ansehen
13.05.2010 23:07 Uhr von bangemann
 
+2 | -5
 
ANZEIGEN
@usambara: dass du ein großer Verehrer von Terrororganisationen in aller Welt bist, ist ja ausreichend bekannt.
Kommentar ansehen
13.05.2010 23:20 Uhr von usambara
 
+3 | -3
 
ANZEIGEN
@bangemann: die obigen Texte sind aus Wikipedia kopiert...
Kommentar ansehen
24.05.2010 10:44 Uhr von brown_kk
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
wer hat denn noch was gegen linksgerichtete kriminelle

Refresh |<-- <-   1-10/10   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Pinneberg: Familienvater wird Polygamie gestattet
Wien: Permanent furzender Flugpassagier veranlasst Notlandung
Jetzt hattest die SPD geschafft,erstmals hinter AFD


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?