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Messie-Syndrom noch zu wenig erforscht

Das bekannte Messie-Syndrom, bei dem die Betroffenen Unmengen an wertlosen Dingen sammeln, ist nach Meinung von Experten noch zu wenig erforscht.

Das Syndrom, unter welchem alleine in Deutschland wohl mehr als zwei Millionen Menschen leiden, gehe durch alle Alters- und Bevölkerungsschichten.

Häufig steht eine Verlusterfahrung am Anfang der Sammelwut, wie etwa der Tod eines geliebten Menschen. Eine von oben bis unten zugemüllte Wohnung biete dann Schutz vor der Außenwelt und vermittle ein Gefühl von Geborgenheit.


WebReporter: Pacman44
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forschung, Müll, Syndrom, Messie, Sammelwut
Quelle: www.onmeda.de

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13.05.2010 12:16 Uhr von kobold2001
 
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Messi ist nicht gleich Messi: Bin selber einer kann mich von wenig trennen sammle sogar Frauen und Autos, denke jeder Sammmler ist ein potienzeller Messi.

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