11.05.10 20:18 Uhr
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Studie: 20 Prozent der Deutschen ausländerfeindlich - Viele Migranten unzufrieden

20 Prozent aller Deutschen sind Ausländern gegenüber negativ eingestellt und jeder vierte Mensch mit Migrationshintergrund fühlt sich in Deutschland nicht erwünscht. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie, die Wertvorstellungen und Ansichten von Migranten und Deutschen untersuchte.

Am besten sind Menschen aus Polen integriert, wohingegen türkische Muslime am schlechtesten integriert sind. Die Studie ergab, dass es keine einheitliche muslimische Kultur gibt. "Die türkischen Muslime unterscheiden sich von den anderen Muslimen, die Wertvorstellungen sind verschieden".

Der typische ausländerfeindliche Deutsche ist laut Studie älter, gering gebildet sowie oftmals in den neuen Bundesländern heimisch. Er wohnt seltener in Großstädten und fühlt sich traditionellen Werten verbunden. Einer der Forscher der Studie nannte dies "das klassische deutsche Spießbürgertum".


WebReporter: Smallviller
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Studie, Deutscher, Migrant, Ausländerfeindlichkeit
Quelle: www.spiegel.de

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140 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.05.2010 20:18 Uhr von Smallviller
 
+55 | -26
 
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Da dieses Thema ja viele zu polarisieren scheint wage ich mich da mal vorsichtig ran.
Die Studie überrascht mich nicht wirklich. Es sind vermutlich einfach die kulturellen Unterschiede zwischen Muslimen und Menschen mit westlichen Wertvorstellungen wenig vereinbar, da wird man noch viel arbeiten müssen. Was mich überrascht war, dass die Wertvorstellungen unter Muslimen derart verschieden sind. Und ich hatte mich ganz auf Erdogan verlassen, dass es nur einen Islam gibt.Nein ich bin kein Außländerfeind.Als Polizist muss ich stets neutral bleiben.Berufsbedingt.Das nur mal vorweg für die Leute, die dann wahrscheinlich gleich wieder mit pauschalisierung und Vorurteilen kommen werden.

[ nachträglich editiert von Smallviller ]
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11.05.2010 20:21 Uhr von F.E.A.R
 
+112 | -102
 
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Nur 20 ? Ich hätte mit 80 gerechnet.


"älter, gering gebildet sowie oftmals in den neuen Bundesländern heimisch"

Musste gleich an die vielen SN User denken. ^^

[ nachträglich editiert von F.E.A.R ]
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11.05.2010 20:26 Uhr von Smallviller
 
+44 | -40
 
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Was ist den das bitte? Ich möchte hier sinnvoll über dieses Thema diskutieren.In meinem Kommentar deute ich noch an, das ich für Vorurteile und Pauschalisierung nicht viel übrige habe und dann kommt gleich so ein verachtender Kommentar.
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11.05.2010 20:31 Uhr von Wallmersbacher
 
+52 | -7
 
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Ich finde das Kommentar des Autors genau richtig. Es prallen 2 Welten aufeinander, die sich einfach schwer tun miteinander klarzukommen.

Der Mensch hat von vornerein eine Art Misstrauen gegenüber dem Unbekannten und für einen Europäer ist eine andere Kultur, ein anderer Kleidungsstil etc. erst einmal etwas unbekanntes.
Das Misstrauen baut sich zwar oft durch gute Erfahrungen ab, doch bei vielen bleibt es dennoch hängen.
Ich habe auch andere Gefühle wenn ich zB in Nürnberg U-Bahn fahre und ein Mensch aus dem Nahen Osten lautstark mit anderen seiner Herkunft gestikuliert.
Natürliches Misstrauen dem Unbekannten und dem nichtverstehen der Sprache gegenüber, mehr auch nicht.
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11.05.2010 20:31 Uhr von Extron
 
+25 | -49
 
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11.05.2010 20:34 Uhr von Lyko
 
+96 | -23
 
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Liebe Menschen mit Migrationshintergrund, viele von euch sind leider selber schuld.

Viele wollen sich nicht integrieren und viele machen auch viel Mist !

In jedem Land gibt es dummes "braunes" Gesocks aber ich denke das viele "normale" Deutsche eine eher negative Meinung gegenüber Ausländern haben.
Ich persönlich denke, dass es mehr als 20 % sind und die Zahl in Zukunft steigen wird.
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11.05.2010 20:36 Uhr von Smallviller
 
+17 | -8
 
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Ich meine das in keinster Weise ironisch. Habe mir lange Gedanken gemacht ob ich diese News bringen soll als Debüte.
Es ist eben ein Thema das polarisiert und bei dem Gesprächsbedarf besteht.Das muss aber doch nicht immer wieder in derartigen Parolen enden.

[ nachträglich editiert von Smallviller ]
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11.05.2010 20:50 Uhr von Maestro79
 
+49 | -3
 
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Echt schwieriges Thema: Es gibt wirklich viele Ausländer, die sich gut integrieren und eine Bereicherung für Deutschland darstellen. Ein gewisses Maß an Weltoffenheit ist auch sehr förderlich, wie ich finde.

Wenn ich mich allerdings im Ausland aufhalte, möchte ich nirgendwo anecken, halte mich an die Regeln und möchte auch Deutschland adäquat vertreten. Ich erwarte das jedoch auch von den Gästen in unserem Land. Wenn sich Ausländer in Deutschland nicht an die Regeln halten oder meinen, die eigenen Regeln mit Biegen und Brechen durchsetzen zu müssen, habe ich dafür kein Verständnis.

Das ist leider auch das Problem vieler Mitbürger aus gewissen Staaten. Es gibt natürlich Ausnahmen; so gibt es in meinem Bekanntenkreis auch sehr nette Leute türkischer Abstammung (die sich auch integriert haben), aber durch ein massives Fehlverhalten und vor allem auch mengenmäßigen Auffälligkeiten einiger Bevölkerungsgruppen muss man schon manchmal einige Ausländergruppierungen als Bedrohung ansehen. Darunter leiden natürlich auch die, die sich vernünftig verhalten.

Fazit: Ich bin für eine Strengere Handhabung gegenüber Ausländern, die hier Gesetzesverstöße vergehen. Aber ansonsten ist für mich hier jeder willkommen.

Edit:
@Autor - Smallviller
Glückwunsch zur ersten News

[ nachträglich editiert von Maestro79 ]
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11.05.2010 21:00 Uhr von memo81
 
+21 | -13
 
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Auf der einen Seite: wirklich falsch von vielen Türken, sich nicht zu integrieren bzw sich nicht die Mühe zu geben. Wie Maestro79 schon schrieb, sollte man sich an die Regeln halten und "sein Land" woanders gut vertreten können.
Auf der anderen Seite nützt das Integrieren auch nicht viel, wenn man immer noch diskriminiert wird, und ich rede jetzt nicht von glatzköpfigen Nazis oder untergebildeten Rechten oder sowas, es sind alte Frauen und Männer, Jugendliche, fein gekleidete Menschen, es vergeht keine Woche, in dem man keinen negativen Spruch zugedrückt bekommt.
Von daher frage ich, was Integration nützen soll, wenn man eh immer noch diskriminiert und schief angeguckt wird?

Wie sieht es mit der Integration von schwarzen, ehemaligen Neger-Sklaven (so steht´s auch in Geschichtsbüchern!) in Amerika aus?
Afrikanische Wurzeln "vergessen", christliche Religion angenommen, reden perfekt amerikanisch, leben westlich, und trotzdem werden sie tagtäglich aus allen erdenklichen Schichten heraus diskriminiert.
Wäre es hier anders? Wie würde es in Deutschland aussehen, wenn alle Türken perfekt deutsch sprechen würden, christlich wären und kein einziger Türke kriminell wäre? Würde der Ausländerhass oder die Diskriminierung aufhören?

[ nachträglich editiert von memo81 ]
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11.05.2010 21:00 Uhr von bangemann
 
+47 | -16
 
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Hmmm: wie misst man "Ausländerfeindlich eingestellt"

Ist man schon ein Ausländerfeind, wenn man nicht jede Zuwanderung automatisch als Bereicherung ansieht?
Ist man ein Ausländerfeind, wenn man dem Islam gegenüber kritisch eingestellt ist und mit dessen wachsenden Einfluss im Lande nicht unbedingt glücklich ist?
Ist man ein Ausländerfeind, wenn man auf die schwache Integration, hohe Kriminalität und hohe Solzialtransfer-Empfängerrate in manchen Gruppen von Ausländern hinweist.

Dann gehöre ich vermutlich zu diesen 20%.
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11.05.2010 21:01 Uhr von GulfWars
 
+35 | -13
 
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Wenn selbst die Domikaner die ich kenne: zu 90% keine Türken mögen, muss da wohl was dran sein.

Find das sowieso witzig, wenn Ausländer auf Ausländer schimpfen, aber das hat wohl alles seinen Grund!
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11.05.2010 21:02 Uhr von datenfehler
 
+16 | -41
 
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11.05.2010 21:06 Uhr von memo81
 
+15 | -21
 
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@GulfWars: Ich kenne viele Italiener und Bosnier die Deutsche nicht mögen, muss da auch was dran sein?
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11.05.2010 21:07 Uhr von Smallviller
 
+23 | -8
 
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Datenfehler: "gering gebildet"
Das ist eine Grundvorraussetzung für eine derartige Einstellung...

Das sehe ich anders.Die Ängste der Menschen sollte man nicht immer mit derartigen Totschlagargumenten bewerten.Zudem das eine recht einseitige Sicht auf die Welt ist wie ich finde.Und diskriminierend dazu.Pauschalisieren hat noch nie einen Konflikt gelöst.
Zur Vollständigkeit hier ein Link http://www.liljeberg.net/...

[ nachträglich editiert von Smallviller ]
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11.05.2010 21:10 Uhr von Exitus91
 
+31 | -4
 
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Kein Wunder das viele Deutsche Bürger voreingenommen sind oder überhapt etwas gegen Ausländer haben.
Wie oft ich schon hören musste "Scheiß Deutschland" und all solche Sprüche, aber weg gehen tut keiner von denen obwohl es hier ja so scheiße ist!
Aber was will man machen? Integration ist OK! Nur wenn mal einer nicht mit macht was will man tun? wenn was dagegen sagt ist man doch direkt wieder der Böse Nazi.
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11.05.2010 21:13 Uhr von memo81
 
+9 | -15
 
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@hoenigpoenoekel: Die Frage:
"Wenn ich einem anderen Volk angehörte wär ich doch schon längst abgehauen . Wer bleibt denn freiwillig hier ?"

hast du schon mit
"Ne ich wär weg, wenn ich könnte..."

selber beantwortet. :-)
Ich bin hier geboren, aufgewachsen und zahle meine Steuern. An die Heimatstadt, Freunde, Arbeit und die (deutsche) Familie meiner Verlobten gebunden.
Wenn ich KÖNNTE, wäre ich schon lääääängst weg.
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11.05.2010 21:17 Uhr von Smallviller
 
+5 | -4
 
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Deshalb der Link zur Studie: Da ist das aufgeschlüsselt.
http://www.liljeberg.net/...
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11.05.2010 21:21 Uhr von Smallviller
 
+7 | -5
 
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Judas II: Ich denke vieles ist da auch eher als höhrensagen zu bewerten.
Wenngleich die Gewaltbereitschaft in den Integrationsviertel wirklich ein gutes Stück höher liegt.
An dieser Stelle möchte ich einmal auf dieses Argument eingehen, das wir ( die Polizei) Viertel wie Neuköln und Kreuzberg aufgegeben hätten.Oder uns da nicht reintrauen würden.
Wir sind dort jeden Tag präsent.Allerdings sind wir auch unterbesetzt und kriegen oft die Hände gebunden.
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11.05.2010 21:25 Uhr von Schimmelpilz
 
+16 | -4
 
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ich glaube es liegt am Geld: ich glaube nicht, daß so viele Leute vom Prinzip her ausländerfeindlich sind - sie fühlen sich nur eben als Zahlmeister. Es gibt viele Nicht-Deutschstämmige hier, die außer Hartz-4 oder Sozialhilfe in Deutschland nichts kennen und da es ihnen damit immer noch besser geht als daheim, so bleiben sie eben. Darüber sind natürlich viele Deutsche verärgert, da das leben immer teurer wird und sie von ihrem Gehalt immer mehr abgeben müssen - was natürlich auch verständlich ist. Aber daran ist letztendlich die Politik schuld. Die reden immer von Lösungen, aber es kommt keine. Und gerade jetzt, wo Geld an allen Ecken und Enden fehlt, verschärft sich speziell diese Sache noch - Deutschland kann nicht die ganze Welt unterstützen, wir haben Schulden genug. Bei jedem anderen Land hätte man da volles Verständnis dafür, aber bei unserer Geschichte heißt es immer gleich "ausländerfeindlich"...
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11.05.2010 21:39 Uhr von ArnyNomus
 
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11.05.2010 21:41 Uhr von kloeschen
 
+19 | -8
 
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"Allein die Dosis macht, dass ein Ding kein Gift ist." Das wusste schon Paracelsus im 16. Jahrhundert.

Ich fürchte, selbiges gilt nicht nur für Gifte und Medikamente.

Wie viele Migranten einer Sorte verträgt ein Land?
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11.05.2010 21:43 Uhr von Smallviller
 
+11 | -7
 
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ArnyNomus: (Wenn ich das so tun würde, müsste ich alle deutschen ausnahmslos hassen, während die meisten Migranten recht gut dar stünden)

Ausgemachter Unfug.Dient dieses Posting nur der Stimmungsmache?
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11.05.2010 21:51 Uhr von Tzvi_Nussbaum
 
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Sind viel mehr!!! Und die meisten sind dazu noch so gebildet, das sie wissen wie man mit dem Thema in der Öffentlichkeit umgehen muss.

Die führen ihren Krieg auf anderer Ebene :)
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11.05.2010 21:51 Uhr von ArnyNomus
 
+9 | -12
 
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Smallviller: Nein. De facto hatte ich bisher mehr Probleme mit Idioten deutscher Herkunft als mit Idioten die einen Migrationshintergrund haben. Natürlich ist es mir letztlich egal wo die Idioten herkommen - es sind Idioten. Und ich beurteile erst jemanden als Idioten, wenn er sich (für mich) ersichtlich wie einer verhält.

Mein vorheriger Post ist nur eine kleine Zwischenbilanz zu Informationszwecken, mehr nicht.

(Edit: okay - "hassen" war übertrieben, das gebe ich zu)

[ nachträglich editiert von ArnyNomus ]
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11.05.2010 21:54 Uhr von schorchimuck
 
+22 | -4
 
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Naja wie man in den Wald hineinschreit so schallt: es halt hinaus.

Das bestimmte Gruppierungen nicht wegen des schönen Wetters sondern wegen der Kohle herkommen ist ja eine Tatsache,aber wenn dann diese Bittsteller sich hier teilweise wie der liebe Herr Gott persönlich aufführen,direkt beleidigt sind weil sie aufgrund mangelnder Sprachkenntnisse etwas falsch verstanden haben braucht man sich über Ausländerfeindlichkeit nicht zu wundern.

Und wenn dann solche Personen dauernd was von Scheiss Deutscher und Scheiss Deutschland erzählen erkennt man wie Charakterschwach diese Menschen sind.

Vertragen keinen/null Gegenwind,sind inkonsequent(konsequent wäre in diesem Fall wieder nachhause zu fahren wenn das hier alles Scheisse ist)usw. usw.

Und in Zeiten knapper Finanzen bei dem es so langsam oder sicher den meisten Deutschen finanziell gesehen an den Kragen geht,haben die Leute halt die Schnauze voll von Schnorrern die dem Staat und damit allen auf der Tasche liegen und dann noch ein Benehmen unter aller Sau vorweisen !!

Und interessanterweise fällt auf das bei vielen integrierten Ausländern meistens die gut ausgebildete Elite am meisten gegen bestimmte andere Ausländergruppen hetzt(das nimmt schon teilweise 3.Reichzüge an mit was für Sprüchen gut ausgebildete Ausländer daherkommen wenn sie über bestimmte Problemausländer sprechen).

Und wenn die dann schon so drauf sind dann zeigt sich was der Deutsche für eine Engelsgeduld hat.

lg

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