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Gebrauchte Spiele: Electronic Arts lässt Kunden nochmal zahlen

"Tiger Woods PGA Tour 2011" wird das erste Spiel von Electronic Arts mit dem sogenannten Onlinepass. Wer das Spiel gebraucht kauft, muss nochmal einen Extrabetrag an Electronic Arts zahlen, um online zu spielen.

Zehn US-Dollar soll es den Käufer eines gebrauchten Exemplars kosten, wenn er das Spiel online spielen will. Würde er das Spiel neu kaufen, würde er lediglich den Normalpreis zahlen.

Der Onlinepass wird zunächst bei Sportspielen eingesetzt und ist nach der Aktivierung an den Online-Account gebunden, kann also nicht weitergegeben werden.


WebReporter: hermann_otto
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Spiel, Electronic Arts, Account, Pass
Quelle: www.pcgames.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.05.2010 14:47 Uhr von Dracultepes
 
+2 | -1
 
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*hust*kopieren*hust*


Wen wundert das da.
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11.05.2010 14:47 Uhr von Kirifee
 
+7 | -0
 
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Ich hoffe die EU tut was gutes und schiebt sonem "Scheiß" einen Riegel vor. Wer Microsoft dazu zwingt andere Browser anzubieten kann diesen Abzocke Verein auch dazu zwingen die Verbraucher zu achten und nicht nur auszubeuten.
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11.05.2010 14:52 Uhr von Eras0r
 
+1 | -0
 
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tja komischerweise senkt das die Einnahmen.
Mein zuletzt gekauftes Spiel liegt jetzt gut 2 Jahre zurück, und das nur, weil ich es im Online-Modus spielen wollte.
Aber es war nicht das einzige Spiel in den letzten 2 Jahren, if you know what i mean.
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11.05.2010 15:11 Uhr von Bender-1729
 
+10 | -0
 
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@ Nokia 1234 -- > Das Selbe bei DVDs Ich stimme Nokia 1234 zu 100% zu. Die Industrie muss sich nicht wundern, dass immer mehr Kunden weglaufen, wenn man die Kunden, die die Produkte legal kaufen auch noch in dieser Form "belohnt".

Das Selbe ist es doch mittlerweile bei DVDs. Ich hab mir vor einiger Zeit mal die komplette Serie "Knight Rider" auf DVD gegönnt (Ich bin in den 80ern geboren. Ich darf das! ^^ ). Wenn ich den DVD-Player einschalte, schalte ich - und das ist kein Witz! - nochmal auf TV Betrieb zurück und zappe mich durch das normale Programm, bis die gefühlten 10 Minuten "DU SOLLST NICHT KOPIEREN DEINES NÄCHSTEN DVD ... !!!"-Warntexte endlich durchgelaufen sind und das Hauptmenü lädt. Vielleicht sind es in wirklichkeit nur 40 Sekunden, aber wenn man das JEDESMAL lesen soll / muss, fühlt es sich spätestens nach der 3. Episode wirklich wie 10 Minuten an!

Ganz ehrlich? Jeder Raubkopierer hätte schon 3 mal den "Turboboost" in Action gesehen, bevor ich als ehrlicher Käufer mal endlich das Startmenü erreicht habe. Das ist doch wirklich das Letzte!

Die Industrie soll sich langsam mal überlegen, WEN sie bestrafen will ...

[ nachträglich editiert von Bender-1729 ]
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11.05.2010 15:33 Uhr von gmaster
 
+4 | -0
 
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weil mich die News jetzt gerade aufregt, verrate ich euch ein Trick. Ladet euch die Spiele die ihr kaufen möchtet (um damit z.B. auch online spielen zu können) einfach bei diversen Tauschbörsen runter. Dann kauft ihr euch einfach den online Schlüssel hier: http://www.onlinekeystore.com/
Mit dem Key könnt ihr nun einfach Online spielen. Ist also im Prinzip so als ob man einen gebrauchten Spiel kauft und den Key extra nochmal bei EA kaufen muss wie hier in der News beschrieben, nur das man halt kein Geld für das Spiel zahlt.
Also meine Methode ist auf jeden besser, geschieht der Firma recht^^
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12.05.2010 13:30 Uhr von Briefmarkenanlecker
 
+0 | -0
 
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Seltsames Rechtsverständnis von EA: Demzufolge könnte das auf jedes Produkt(auch Hardware) übertragen werden. So müsste der Käufer eines gebrauchten PKW noch einen zusätzlichen Kaufpreis an den Hersteller zahlen. Schwer vorstellbar, dass ein solches Geschäftsmodell vor Gericht bestand haben könnte.

Man muss schon ein moralischer und geistiger Krüppel sein, um sich auf der einen Seite lauthals darüber zu beklagen, dass einem geistiges Eigentum "gestohlen" wird. Auf der anderen Seite will man seinen KUNDEN, das rechtmäßig erworbene Eigentum streitig machen und praktisch enteignen.

Da hat sich wohl jemand mit dem Hammer gekämmt...

[ nachträglich editiert von Briefmarkenanlecker ]

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