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IKEA Fertighaus: Hersteller wehrt sich gegen Kritik

Nach der Kritik der Stiftung Warentest an Knebelklauseln und Baumängeln beim IKEA-Fertighaus hat der Hersteller eine Stellungnahme abgegeben.

Vollkommen gerechtfertigt sei demnach die Kritik zum Beispiel am Schallschutz der Fertighauswände nicht, da der Stiftung beim Prüfen des Musterhauses lediglich eine vorläufige Baubeschreibung vorlag, die nicht ganz aktuell war.

Auch die vertraglichen Regelungen seien nach Wissen der Hersteller einwandfrei, man kündigte jedoch an, sie noch einmal sorgfältig zu prüfen.


WebReporter: jukado
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Kritik, IKEA, Fertighaus
Quelle: news.immobilo.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.05.2010 13:45 Uhr von kingoftf
 
+6 | -1
 
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Ich: habe mir letztens so ein Fertighaus mitgenommen, stand direkt neben dem Billy-Regal und war um 15% reduziert.
Nach Umklappen der Rücksitzbank und Montieren eines Dachträgers klappte der Transport in unserm Seat Marbella doch überraschend gut.
Ok, die 89876 Paletten hatten sicherlich mehr Gewicht als die zulässige Dachlast von 75 Kg und der Auspuff sprühte Funken auf der Fahrt nach Hause, aber egal.
Nach 2 Tagen hatten wir dann alle Paletten aus dem Auto und schauten uns die 8970-seitige, sehr übersichtlich gehaltene Aufbauanleitung an.
Das war wirklich ein Kinderspiel mit dem Inbusschlüssel das ganze Haus zu montieren. Lediglich ein paar Dübel fehlten, die wir aber ohne Probleme als Ersatz bei IKEA abholen konnten.

Alles in allem eine absolute Kaufempfehlung
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11.05.2010 14:34 Uhr von Jlaebbischer
 
+5 | -1
 
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Die letzten Worte eine IKEA-Haus-Bauers:

Moment, hier ist noch eine Schraube...
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11.05.2010 16:52 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -0
 
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Aus Sicht von IKEA war es eine geniale Idee die Maße des Billy-Regales mit 30 zu multiplizieren und den Preis mal 2500. Wenn es auch ein paar Leute gibt, die meinen man hätte dem Billy-Regal, äh dem Fertighaus eine Frontwand spendieren müssen. Aber wenn man das Haus vorne zugemacht hätte, käme ja kein Licht rein.
Das Argument, dass das Holz trotzdem nur 1 cm dick ist, konnte IKEA entgegentreten, da 30 cm dickes Holz im Regen zu schwer wird. Auch die fehlende Treppe von einem Regalbrett, äh Stockwerk zum anderen wurde damit begründet, dass sonst bei Regen das Wasser die Treppe runterläuft. Deshalb dürfen auch keine Steckdosen angebracht werden, weil das Holz und somit die Stromkabel im Regen feucht werden. Nägel in der Wand erhöhen die Gefahr, dass die Hauswand Blize einfängt und abbrennt - sollte sie mal nicht nass sein.
Auch wurde begründet, dass man den Stromanbieter nicht wechseln darf. Im Haus sind nur 10 Volt erlaubt, dies biete nur der Stromanbieter LEGO.
Insgesamt wurde von IKEA also alles sorgfältig bedacht.


[ nachträglich editiert von ThomasHambrecht ]

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