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Schweiz: Kanton Luzern will Killergames per Gesetz verbieten lassen

In der Schweiz hat der Kanton Luzern einen Vorstoß zum gesetzlichen Verbot von sogenannten Killergames in die Wege geleitet. Die Kantonsregierung wurde vom Kantonsrat beauftragt, eine entsprechende Standesinitiative (Gesetzesentwurf für die Bundesversammlung) auszuarbeiten.

Motor der Anti-Killergame-Initiative in Luzern sind die Sozialdemokraten (SP), unterstützt von den Grünen, der FDP und der Christlichen Volkspartei (CVP). Einzig die Schweizerische Volkspartei (SVP) lehnt ein Verbot ab, da die entsprechenden Spiele leicht aus dem Internet herunter zu laden seien.

Die Luzerner Sozialdemokraten wollen nicht nur Herstellung, sondern auch Import, Verkauf, Weitergabe und Werbung für Games mit Tötung als Spielerfolg unter Strafe stellen. Die Grünen gehen noch einen Schritt weiter und wollen auch brutale Kampfsportarten aus Jugendschutzgründen verbieten lassen.


WebReporter: mkrispien
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schweiz, Verbot, Gesetz, Killerspiel, Luzern
Quelle: www.blick.ch

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.05.2010 12:39 Uhr von Gezeichneter
 
+4 | -0
 
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Kann nicht mal einer diese ewigen Verbote verbieten?
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11.05.2010 13:03 Uhr von atrocity
 
+2 | -0
 
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Von dem Egoshooter verbot kann man ja halten was man will.

Aber brutalen Kampfsport verbieten? Ich habe selber jahrelang Kampfsport gemacht und denke dass das eine durchaus sinnvolle Beschäftigung für Jugendliche ist. Sport, Fitness, Disziplin, Gemeinschaftgefühl, Charakterbildung und die Möglichkeit sich selbst zu verteidigen... Das sind doch die Fähigkeiten die die Politiker von der Jugend fordern?

[ nachträglich editiert von atrocity ]
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11.05.2010 13:47 Uhr von hpo78
 
+2 | -0
 
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Kampfsportarten verbieten etc. zu atrocity&die News: Da hast Du nicht ganz unrecht...traditionelle Kampfsportarten haben tatsächlich den von Dir genannten Nebeneffekt. Allerdings frage ich mich ob dieser auch gegeben ist wenn ein Türsteher/Schuldeneintreiber/etc. mit z.B. Kickboxen anfängt ?!

Zum Verbot: Es gibt mittlerweile ne ganze Reihe Studien die alle NICHT zu dem Ergebnis kommen dass sich "Killerspiele" negativ auf die Entwicklung Jugendlicher auswirken. Ich frage mich nur, wie die Politiker dieses Verbot fundiert begründen wollen...Weiterhin frage ich mich, was sie tun wollen wenn das Verbot in Kraft ist und keine Wirkung zeigt.
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11.05.2010 14:58 Uhr von midn8
 
+3 | -0
 
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wie ich dieses Dreckswort hasse...
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11.05.2010 23:44 Uhr von R3plic4tor
 
+2 | -0
 
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"...für Games mit Tötung als Spielerfolg..."

Super Mario !

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