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Berlin: Massiver Zustrom von organisierten "Bettel-Roma" befürchtet

In Kürze beginnen in Rumänien die dreimonatigen Sommerferien. Vermutlich wird der Zustrom der Wanderarbeiter bis zu dem Termin stark zunehmen. Sie musizieren, waschen Autoscheiben oder betteln.

In einigen Berliner Stadtteilen gibt es heruntergekommene Häuser, in denen die Roma untergebracht werden. Der Migrationsbeauftragte von Neukölln, Arnold Mengelkoch: "Wir wissen von mehreren Unterkünften." Es werden dort Schlafplätze für zehn Euro pro Nacht inoffiziell untervermietet.

"Wir nehmen stark an, dass organisierte Strukturen dahinterstecken", so Mengelkoch. Im letzten Jahr wurde einer Gruppe Roma, von Sozialsenatorin Heidi Knake-Werner ein sogenanntes "Entgrüßungsgeld" von 22.000 Euro gezahlt, damit die Gruppe die Stadt verlässt. Überprüfen könne man dies jedoch nicht.


WebReporter: Gumboots
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Ring, Roma, Saisonarbeit
Quelle: www.bz-berlin.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.05.2010 22:49 Uhr von Gumboots
 
+11 | -3
 
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Solche "Bettler" gibt es mittlerweile in jeder größeren Stadt. Ich gebe grundsätzlich nie etwas, weil ich diesen Menschenhandel nicht unterstütze.
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10.05.2010 22:57 Uhr von usambara
 
+4 | -23
 
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10.05.2010 23:16 Uhr von Extron
 
+14 | -6
 
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Die machen doch nur Urlaub und verschwinden dann wenigstens wieder, nicht so wie andere Bevölkerungsgruppen, die hier nicht Namentlich erwähnt werden.
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10.05.2010 23:26 Uhr von bangemann
 
+16 | -2
 
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@usambara: weißt du wie ärgerlich 160 "Bettel-Roma" in der Nachbarschaft sein können?
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10.05.2010 23:39 Uhr von Extron
 
+8 | -5
 
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@bangemann: Das fällt in Berlin glaub ich nicht wirklich auf.......
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10.05.2010 23:52 Uhr von Gumboots
 
+8 | -2
 
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Stimmt: In Hamburg ists das gleiche.
Da zählt man schon 160 wenn man die Mönckebergstrasse einmal rauf und runter geht.
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11.05.2010 08:15 Uhr von BessaWissa
 
+3 | -2
 
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Scheibe wischen und dann frech werden kommt zu mir, pack(t) mein Auto an und es gibt auf der Straße die ersten Grüße aus Deutschland!
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11.05.2010 09:49 Uhr von shane12627
 
+3 | -0
 
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Warum sollte ich dafür dankbar sein? Ich möchte nicht, dass diese Leute mein Auto anpacken. Wenn ich will, dass es sauber ist, wasche ich es selber. Diese Leute verdienen rein gar nichts.
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11.05.2010 09:59 Uhr von korem72
 
+0 | -1
 
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wenn das: schon vorher bekannt ist, dann müßte man doch was dagegen tun können....!
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11.05.2010 19:59 Uhr von Gumboots
 
+1 | -2
 
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Jemand: der bettelt, ist mit Fug und Recht als Bettler zu bezeichnen.
Ob er das nun mit musikalischer Untermalung tut, oder indem er mit einem verwarzten Lappen ungewollt auf meiner Windschutzscheibe herumschmiert, ist mir wurscht.
Er erwartet für seine nicht gewollte "Dienstleistung" ein Entgelt von mir.
Das ist meine Definition von betteln.
Dabei spielt die Staatsangehörigkeit keine Rolle, ein Deutscher, Spanier, Schweizer, Türke...u.s.w. wäre für mich ebenfalls ein Bettler.
Allenfalls Diskriminierung Besitzloser könnte man mir vorwerfen, da diese Bettler aber meist gar nicht mal so schlecht bei ihrem "Handwerk" verdienen, nicht mal das.
@ MiaWuaschd
Du hast übrigens, wohl nicht ganz ohne Hintergedanken, vergessen, die agressiven Bettler, die einen aktiv anbetteln oder Mitleidheischend am Strassenrand hocken, zu erwähnen.

[ nachträglich editiert von Gumboots ]

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