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Studien beweisen: Sponsoring beeinflusst Ergebnis von Arzneimittelstudien

Deutsche Studien haben nun erstmals den Beweis erbracht, dass Studien, welche von einem Pharmakonzern finanziert werden, häufig ein Ergebnis in dessen Sinne hervorbringen.

Die Sponsoren haben nämlich einen immensen Einfluss auf das Ergebnis oder auch auf die Interpretation.

Daher wird geraten, bei Arzneimittelstudien immer auf den Sponsor zu achten und das Ergebnis kritisch zu hinterfragen.


WebReporter: Pacman44
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Ergebnis, Sponsor, Arzneimittel, Pharmakonzern, Sponsoring
Quelle: de.news.yahoo.com

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.05.2010 15:32 Uhr von Pacman44
 
+5 | -0
 
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Was uns wohl schon allen lange klar ist hat nun endlich auch mal jemand untersucht und das ganze wird garantiert nicht nur in der Pharmaindustrie so gemacht sondern auch im Sport, beim Klimawandel usw.
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10.05.2010 15:41 Uhr von PakToh
 
+10 | -2
 
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Wofür ne Studie?!? Wozu braucht man für sowas ne Studie?!?
Das kann sich jeder Dreijährige an seinen Fingern abzählen...

PS: Von wem war diese Studien-Studie finanziert?
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10.05.2010 15:48 Uhr von httpkiller
 
+7 | -0
 
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Geil! Studie beweis, Studien sind parteiisch. Das ist ja mal Ironie schlecht hin.
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10.05.2010 15:54 Uhr von RockingPope
 
+3 | -0
 
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wirklich ganz was neues das der Auftraggeber Einfluss auf das Ergebnis hat

Geil finde ich, dass es Studien über Studien gibt :D
btw: Wer testet eigentlich "Stiftung Warentest" ?
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10.05.2010 15:57 Uhr von Klassenfeind
 
+1 | -1
 
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...denn genau d a s: ist ja der Sinn von Sponsoring (u.a.)
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10.05.2010 16:08 Uhr von Vasto-Lorde
 
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Wer hätte das gedacht? Das ist sicherlich was ganz neues was niemand vorher wusste....
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10.05.2010 16:20 Uhr von Pils28
 
+2 | -2
 
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Liefert ein Institut die falschen Ergenisse, dann bekommt es keine Aufträge mehr. Und welche Uni, selbst in Deutschland, kann heutzutage noch ohne "Forschungsaufträge" leben?
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10.05.2010 16:41 Uhr von Maverick Zero
 
+0 | -0
 
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Lange bekannt: Dass Studien so beeinflusst werden können und werden ist ja hinlänglich bekannt.
Deswegen gibt es im Gesundheitswesen Kontrollen, die von einem neutralen Standpunkt aus ein Auge offenhalten sollen - wenn sie denn dürfen. So ist nun bekannt geworden, dass Peter Sawicki, einer der kritischsten Prüfer aufgrund einer Farce aus dem Amt scheiden wird.

Beeinflussung: bekannt
Kontrollen: theoretisch (bis zu einem gewissen Punkt) machbar
Realität: kritisches Hinschauen ist unerwünscht
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10.05.2010 20:50 Uhr von KingPiKe
 
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Ironie in Reinform: Herrlich :D
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10.05.2010 22:17 Uhr von Fallen_Angel_Cypher
 
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Kann ich nicht so ganz bestätigen: Ich arbeite für ein Unternehmen, welches Studien für die Pharmaindustrie anfertigt.
So sehr wie uns die FDA und andere Behörden auf die Finger schauen, können wir keine Studien im Sinne von Pharmaunternehmen drehen.
Irgendwo ist es schon eine Zwickmühle. Sollten die Studien immer nur negativ sein, springen die Sponsoren ab und wir können den Laden dicht machen.
Werden Studien im Sinne der Sponsoren manipuliert, machen die Behörden den Laden dicht.
Daher einfach ordentlich arbeiten und hoffen, dass die Sponsoren einsehen, wenn ihre Medikamente Mist sind.
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11.05.2010 06:44 Uhr von Mario1985
 
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LOL: Das ist bei Allen "Produkttests" so. Was meint ihr warum die Ergebnisse z.B. bei Computer BIld oder PC Praxis teils abweichen. Wenn man dann 2 Seiten später das "ach so gute" Produkt beworben wird. Naja das ist doch schon lange bekannt.
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11.05.2010 07:46 Uhr von Mario1985
 
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Chorkrin: du wirst dich wundern, es gibt sehr sehr sehr viele Leute die nicht eins und eins zusammenaddieren können(zu schweige denn was Addition heißt)............. Man begegnet doch immer wieder leute die ein einem Teilbereich nicht schlecht sind, dafür aber in anderen Teilbereichen absolute Nieten. Es soll sogar Studenten geben die mit nem Tunnelblick durchs leben gehen, was links und rechts vom Fach passiert, wissen die garnicht. Da wurde zwar registriert dass die CDU vorgestern abend verloren hat, und vlt auch entsprechende Genugtuung der Leute, aber was das nun zur Folge hat, wissen nur die wenigsten......

Also ganz vorsichtig mit der Behauptung"das hat ja schon jeder gewusst"

:-)
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11.05.2010 15:47 Uhr von Nansy
 
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@ Getschi: Funktioniert nicht nur bei der von dir angenommenen Fraktion der Tabakkonzerne, sondern genau so gut bei der Gegenfraktion Pharmakonzene. Bekannt ist da das "Wunder von Schottland", wo behauptet wurde, kurz nach der Einführung des Rauchverbotes seien die Herzinfarkte zurück gegangen. siehe:
http://news.bbc.co.uk/...

Mit diesem Märchen geht die Pharma-Lobby noch heute hausieren!
Hierzu auch: http://community.zeit.de/...
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12.05.2010 12:41 Uhr von MinimalMyAss
 
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Wessen Brot ich fress, dessen Lied ich sing: Dazu brauchte es schon im Mittelalter keine Studien..
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17.05.2010 17:58 Uhr von Leeson
 
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Ich mich noch wage: an die Zeit erinnern, in der man als Verschwörungstheoretiker abgestempelt wurde wenn man sowas behauptet hatte.
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23.05.2010 06:46 Uhr von U.R.Wankers
 
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wer das Geld hat, hat die Macht: und wer die Macht hat, hat das Recht...

[ nachträglich editiert von U.R.Wankers ]

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