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China: Unschuldiger fast zehn Jahre in Haft - "Mordopfer" war nur geflohen

Zhao Zuohai war im Streit mit seinem Nachbarn, welcher kurz daraufhin verschwunden war. Nachdem anderthalb Jahre später eine verweste Leiche ohne Kopf gefunden wurde, kam Zhao Zuohai wegen Mordverdacht in Haft. Dazu wurde mit unfairen Mitteln von ihm ein Geständnis erzwungen.

Doch nun kehrte der Nachbar zurück. Dieser war auf der Flucht, weil er Angst hatte, Zhao Zuohai im Kampf umgebracht zu haben.

Zhao Zuohais erstes Urteil hieß Todesstrafe, was später in eine 29-jährige Haft geändert wurde. Seine Frau ist mittlerweile neu verheiratet und einige seiner Kinder wurden adoptiert. Nun soll eine Untersuchung Fehler von damals aufklären, was für die damaligen Richter Konsequenzen haben kann.


WebReporter: uhrknall
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: China, Haft, Unschuld
Quelle: news.bbc.co.uk

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.05.2010 13:49 Uhr von uhrknall
 
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Als Polizist oder als Richter hat man ziemlich viel Verantwortung. Wenn man ihnen unverantwortliches Handeln nachweisen kann, was ein Leben zerstören kann, ist es nur zu begrüßen, wenn eine Bestrafung folgt.
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10.05.2010 14:58 Uhr von Vasco86
 
+4 | -0
 
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Ich denke schon, dass ich weiß, um was es hier geht, aber die News ist völlig unverstänlich geschrieben. Vor allem im ersten Teil.

Geht das nur mir so?
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12.05.2010 01:10 Uhr von R3plic4tor
 
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Wirklich mies ...

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