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Eurozone: Experten warnen vor Inflation

Angesichts der aktuellen Krise des Euros haben Politiker und Finanzexperten vor den Folgen einer Inflation gewarnt.

Wirtschaftsminister Brüderle nannte eine Geldentwertung eine "große soziale Ungerechtigkeit". Es müsse verhindert werden, dass die Leidtragenden Rentner oder Menschen mit wenig oder gar keinem Einkommen sind.

Seitens des bayerischen Finanzzentrumspräsidenten Wolfgang Gerke, wäre mit einer Inflation von drei bis vier Prozent zu rechnen.


WebReporter: mr.ko
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Experte, Inflation, Wolfgang Gerke
Quelle: www.rp-online.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.05.2010 07:23 Uhr von Haruhi-Chan
 
+17 | -0
 
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lol: Als ob das die hohen Tiere auch nur irgendwie interessiert.
Um der Inflation entgegenzuwirken erhöhen sich die Politiker ja derzeit ihre Diäten...
Und wenn dann solche Experten sich so schleimig und scheinheilig um die Unterschicht sorgen ist das einfach nur widerwärtig.
Es gibt so viele, die den armen Leuten doch nur helfen wollen, aber geholfen hat ihnen noch keiner, alles scheinheilige Stinker.
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10.05.2010 07:58 Uhr von TrangleC
 
+4 | -0
 
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Was Politiker und ihre Schoss-Experten zu dem Thema sagen ist sowieso kaum ernst zu nehmen.
Leute auf deren Meinung ich mehr gebe warnen eher vor einer Deflation die daher kommen könnte dass durch die Griechenlandkriese (also aus Angst auch von irgendwelchen dubiosen, amerikanischen Rating Agenturen zum "Ramsch" erklärt zu werden) jetzt das große Sparen losgeht das mehr Schaden anrichten könnte als es nützt.
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10.05.2010 09:24 Uhr von jupiter12
 
+2 | -1
 
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Wenn das man nicht Absicht ist ! Bei einer Entwertung werden die Exporte billiger und Deutschland kann die Welt wieder mit unter Dumpimg Loehnen Hergestellte High Tech Exporte zuscheissen!

So koennen wir auch andere mit Runter reissen....

[ nachträglich editiert von jupiter12 ]
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10.05.2010 09:58 Uhr von Jolly.Roger
 
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Ja und? Eine leichte Inflation ist ein gewollter Zustand, also so um die 2%.
4% oder gar 5% wären wirklich etwas viel, da müsste man gegensteuern.

Eine Deflation wäre viel schlimmer und meiner Meinung besteht da immer noch eine Gefahr...

Solange sich die Inflationsrate mit dem Wirtschaftswachstum deckt und die Forderungen der Gewerkschaften sowie die realen Lohnerhöhungen damit einhergehen kein Problem...
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10.05.2010 10:46 Uhr von sv3nni
 
+2 | -1
 
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bracht man da nen experten? in der geschichte sind staatliche probleme mit den finanzen bisher immer durch inflation geloest worden.
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10.05.2010 13:00 Uhr von certicek
 
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@ jupiter12: So einfach ist das nicht. Man muß auch was einkaufen.
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10.05.2010 22:08 Uhr von hofn4rr
 
+1 | -0
 
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von einer inflation: würden die hochverschuldeten staaten der eurozone profitieren, keine frage.

an der stelle darf man jedoch nicht vergessen, das selbige staaten ihre "währungshoheit" an ein privates bankenkonsortium abgegeben haben, der hochfinanz, die doch derzeit garkein interesse daran haben können, ihre eigenen gigantischen einlagen zu schmälern.

also solange die unsummen an buchgeld nicht in die realwirtschaft gepumpt werden, kann es keine inflation geben.

was über nacht geschehen kann ist allerdings eine abwertung gegenüber dem dollar, was jedoch nichts mit einer inflation zu tun hat.

es wäre nur eine weitere form der teuerung, die auch bei der deflation vorkommt, wenn überall das geld fehlt.

die angedeuteten sparmaßnahmen und steuererhöhungen
deuten darauf hin, das der kostendruck noch weiter steigt, in verbindung mit noch mehr arbeitslosen.

eine inflation wäre das kleinster übel aller denkbaren formen der teuerung.

im gegenteil.
das kredit-geldsystem mit zins und zinseszins, kann nur mit inflation funktionieren, entsprechend der höhe und abhängig von dem schuldenstand.
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14.05.2010 11:55 Uhr von opheltes
 
+0 | -0
 
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3 % sind aber noch tragbar Der Durchschnitt liegt sogar, bei 1,5 mit 0, x % Abweichungen.

uuuhh..wie dramatisch..das ist ein Durchschnitt vom 20. Jahrundert^^

oph.

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