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Grubenunglück in Russland: Jetzt sind auch die Retter eingeschlossen

Nach dem Grubenunglück im russischen Kohlerevier Kusbass (ShortNews berichtete) müssen jetzt auch die Retter gerettet werden, nachdem es eine zweite Explosion gegeben hat, die auch den Rettungstrupp verschüttet hat. In dem Bergwerk kann es immer noch zu weiteren Explosionen kommen.

Regierungschef Wladimir Putin äußerte sich über die Katastrophe betroffen und schätzte die Lage als "sehr schwer" und "tragisch" ein. Die mehr als 80 eingeschlossenen Bergleute und Rettungsleute haben nur geringe Überlebenschancen, da die Belüftung nicht ausreichend funktioniert.

Der durch die Explosionen entstandene Rauch stoppt die Rettungsarbeiten auf unbestimmte Zeit. Ermittlungen zur Ursache des Unglücks werden eingeleitet. Gerade auf dem ehemals sowjetischen Gebiet gibt es immer wieder schwere Grubenunglücke.


WebReporter: Susi222
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Russland, Explosion, Retter, Grubenunglück, Kohlegrube
Quelle: www.stern.de

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