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Mercedes E-Klasse mit Autopilot vorgestellt

Mercedes hat nun das erste Auto gezeigt, das komplett ohne Fahrer auskommt. Der Roboter, welcher das Auto steuert, überzeugt vor allem durch Präzision.

Doch der Autopilot soll nicht als Fahrer eingesetzt werden, sondern mehr als Sicherheitssystem dienen. Später wird das Auto kommende Unfälle vorausberechnen und sie vermeiden.

Als Fahrer würde der Roboter nicht viel taugen, da man als Fahrgast die Lust verspüren würde, sich selbst ans Lenkrad zu setzen und selbst zu fahren. Durch die enorme Präzision des Roboters würden Fahrten schnell langweilig werden.


WebReporter: DarkInvader
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Mercedes, Pilot, Roboter, Klasse, Mercedes E-Klasse
Quelle: www.bild.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.05.2010 11:38 Uhr von deerand
 
+17 | -8
 
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geil, wenn die Präzision so genau sein soll, dann können wir bald mit 300km/h über die Autobahn fahren :), kann dann ja nichts mehr passieren, aber nur wenn die Winterschäden alle weg sind.

[ nachträglich editiert von deerand ]
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09.05.2010 11:50 Uhr von HansBlafoo
 
+20 | -2
 
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Blödsinn: Das ist mal wieder der schlampige Journalismus von Bild. Da wird suggeriert, dass das Auto einen ohne Probleme von A nach B kutschieren kann, aber das ist einfach quatsch.

Momentan ist dazu kein System in der Lage und alles aufzuzählen, woran es hapert, dass wäre mir jetzt zu langweilig.

Das Auto benutzt übrigens differentielles GPS - das macht Audi auch und will damit bald einen Rallyerekord auf der Pike´s Peak brechen.
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09.05.2010 11:58 Uhr von Kulk
 
+10 | -1
 
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Früher oder später werden Autos alle Autopilot haben. Allein schon um die Fehlerquelle Mensch auszuschalten. Dann heißt es in der Werbung Drink and Drive :-)

Spaß beiseite. Die Entwicklung wird sicher in die Richtung gehen. Bei einem Automatisierten Strassenverkehr gibt es sicher auch Unfälle, aber die dürften weit weniger sein, als es jetzt der Fall ist. Glücklicherweise dauert diese Entwicklung noch sehr lange, denn ich fahre gern Auto.
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09.05.2010 12:13 Uhr von Frankenaffe
 
+6 | -0
 
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BMW hat solch ein System schon seit Jahren. Die können einen 3er mit GPS mit Vollgas um einen Rundkurs geschickt. Ich glaub sogar über die Nordschleife.

Und genauer als ein guter Fahrer kann es nur fahren wenn es wirklich auch alle Faktoren kennt. Deswegen wird es noch einige Zeit lang dauern bis sowas in den Alltag einzieht, auch wenn es irgendwo unvermeidlich ist. Ein Vollautomatisches Auto wäre ja theoretisch in der Lage jegliche Unfälle zu vermeiden, verbrauchsoptimiert zu fahren und wenn sämtliche Fahrzeuge automatisiert sind theoretisch sogar Staufrei zu fahren. Das es den meisten Fahrern nicht passen wird nicht mehr selbst lenken zu können wird wahrscheinlich durch die dauerhaften Vorteile irgendwann überdeckt.
Und es ist ja auch wesentlich angenehmer sich fahren zu lassen. Alleine im täglichen Berufsverkehr:wäre das doch unheimlich praktisch: "Man steigt ein, gibt das Ziel ein und lehnt sich entspannt mit einer ordentlichen Zeitung und trink seinen Kaffee." Das Gefühl eines Chauffeur für jederman.
Ich freu mich drauf. Für mich selbst als Privatmann und gleichzeitig als Feuerwehrmann der sich freuen würde nie mehr bei einen Verkehrsunfall helfen zu müssen.
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09.05.2010 12:31 Uhr von HansBlafoo
 
+1 | -1
 
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@Frankenaffe: Cool, das mit der 3er wusste ich noch gar nicht.

Da gibt es aber natürlich ein Problem, dass auch dieser Mercedes hier hat. Um diese 2 cm Genauigkeit ausnutzen zu können, braucht man extrem genaues Kartenmaterial und das gibt es nur von einigen wenigen Strecken. Insofern ist dieser Ansatz wohl für die Praxis nicht zu gebrauchen.

Andererseits kann man so natürlich sehr gut Fahrzeuge testen.
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09.05.2010 13:04 Uhr von Sev
 
+4 | -1
 
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@HansBlafoo: "Momentan ist dazu kein System in der Lage und alles aufzuzählen, woran es hapert, dass wäre mir jetzt zu langweilig."

Stimmt so nicht. GM hat bereits Prototypen, die technisch durchaus in der Lage wären, autonom die USA zu durchfahren. Es hapert dabei eher an juristischen Fragen, weniger an der Technik.
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09.05.2010 13:10 Uhr von Linie_R
 
+2 | -7
 
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was soll des noch wern: bei die meisten mercedesfahrer schauts eh schon so aus: motor umlassen und hirn aus..
^^

[ nachträglich editiert von Linie_R ]
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09.05.2010 13:56 Uhr von HansBlafoo
 
+5 | -0
 
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@Sev: Quelle?

Dann erkläre mir bitte, warum kein einziges Auto in der DARPA Urban Challenge erfolgreich war. Und das waren noch vereinfachte Verhältnisse, mit einem echten Straßenverkehr nicht zu vergleichen.
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09.05.2010 16:01 Uhr von kidneybohne
 
+2 | -2
 
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is doch cool: kannste am laptop arbeiten während das auto fährt oder schlafen. geil xD
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09.05.2010 17:39 Uhr von chrisichrisn
 
+6 | -0
 
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Und: wer wird bei einem Unfall zur rechenschafft gezogen?
Der Autopilot?
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09.05.2010 18:40 Uhr von _Illusion_
 
+5 | -2
 
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So ein Blödsinn: Früher hat man sein Auto aufgesperrt, sich reingepflanzt und ist losgefahren.

Heute muss ich hoffen, dass der Chip im Schlüssel den Computer dazu animiert, die Türen zu öffnen. Per Daumenabdruck identifiziere ich mich als Besitzer, nach einem Alkoholtest startet die Karre endlich. Erst wenn der Gurt anliegt, hört das dämliche Piepsen oder gegebenenfalls die freundliche warnende Stimme aus dem Off auf. Die 28 Airbags, ESP, ASR und XYZ schützen mich unfähigen Autofahrer, wie schön. Durch Sensorüberwachung der Augen erkennt die Karre, ob ich zu müde bin, Sensoren messen Abstand zum Vorder und Hintermann ...

Und nun Autopilot oder was auch immer automatisiert wird.

Darf ich irgendwann beim Autofahren noch eigene Entscheidungen treffen?
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09.05.2010 19:57 Uhr von saber_
 
+0 | -0
 
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es gab schon anfang der 90er ansaetze von annaehernd autonomen fahrzeugen... damals sogar noch ohne gps...

die fahrzeuge verfuegten ueber regelungstechnik die es ermoeglichte ohne probleme am verkehrsgeschehen teilzunehmen... natuerlich konnte das auto nur im verkehr mitschwimmen und keine eigenen entscheidungen bezueglich routenfuehrung treffen...

erfolgreiche tests wurden unter anderem im pariser feierabendverkehr absolviert...

natuerlich war das alles inoffiziell...weil die juristische lage es auch heute noch nicht zulassen wuerde.....
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09.05.2010 20:41 Uhr von Birjand
 
+0 | -1
 
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Mercedes ist auch geschickt "Die können einen 3er mit GPS mit Vollgas um einen Rundkurs geschickt." Das hast Du bestimmt von einer Zeitung kopiert. In den Zeitungen finde ich jeden Tag mehrere Dutzend Fehler! Ich habe bald keine Lust mehr, Zeitung zu lesen, egal welche!

"Das können jetzt auch Mercedes geschickt wie Audi können geschickt!" wird in der neuesten Autozeitung stehen.....

Pikes Peak mit Doppel-GPS....

Da wird keine neue Bestzeit mehr gefahren, die nächsten zwanzig Jahre!
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09.05.2010 21:41 Uhr von HansBlafoo
 
+2 | -0
 
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@Birjand: Sorry, aber ich habe null davon verstanden, was du uns jetzt sagen wolltest.
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10.05.2010 12:59 Uhr von OldWurzelsepp
 
+2 | -0
 
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Schlechte Quelle, schlechter Artikel: Der Autor hat nichtmal kapiert worum es in diesem, sowieso typisch Bild-mässig schlecht geschriebenen, Artikel geht.
Die Erklärung von Darkinvader, dass der Autopilot nicht als Fahrer taugt, weil es langweilig werden würde, ist ja wirklich haarsträubender Unsinn.
Das ist kein echter Autopilot, das Auto fährt zum Test einfach einen genau vorprogrammierten Kurs ab. Wenn irgendwo eine Hindernis steht, dass niemand einprogrammiert hat, würd es ungebremst hineinfahren. Zumindest wenn die zu erprobenden Assistenzsysteme (die es aber jetzt schon in manchen Autos gibt) das nicht verhindern. Das hat aber nichts mit dem Roboter- "Autopiloten" zu tun!
Und die komische deutsch-englisch Mischmasch Bild-Worterfindung "Robotercar" zeigt auch mal wieder, dass Bildredakteure in anderen Redaktionen bestenfalls die Klos putzen dürften.

MfG
OldWurzelsepp
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10.05.2010 13:49 Uhr von Ishkur
 
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@chrisichrisn: Ja, der Autopilot wird dann leider zu 2 Jahren Haft verurteilt.

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