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Köln: Zu wenig Geld für Grünpflege - Fußweg gesperrt

In Köln wurde nun aufgrund von Geldmangel ein erster Fußweg gesperrt. Die Stadt hat zu wenig Geld für die Grünpflege am Fußweg.

Wenn sich jemand an herunter hängenden Ästen oder anderen Pflanzen verletzt hätte, würde die Stadt dafür haften.

Deswegen entschied man sich nun, den Weg lieber zu sperren. Wer ihn jedoch weiterhin nutzen möchte, muss dies auf eigene Gefahr tun.


WebReporter: DarkInvader
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Köln, Stadt, Weg, Grünpflege
Quelle: www.express.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.05.2010 15:47 Uhr von MsMilkandHoney
 
+5 | -14
 
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Ich frage mich was an der Grünpflege so kostenintensiv ist?
Das Personal? Ok, dann nimmt man Ein-Euro-Jobber und schon passt es wieder.
Ich würde mal behaupten, da WILL man nicht, man KÖNNTE schon.
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08.05.2010 15:55 Uhr von Klassenfeind
 
+9 | -0
 
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Was für´n: Trauerspiel...
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08.05.2010 16:23 Uhr von claeuschen
 
+6 | -0
 
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Das kann nur: mit der vorläufigen Haushaltsführung nach der Gemeindeordnung zu tun haben.

Es gibt nämlich in Köln derzeit keinen gültigen Haushalt. Das wird wohl bis zum Ende der Grünphase (Oktober 2010) so weitergehen. Weiteres dazu hier:
http://www.koeln-nachrichten.de/...
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08.05.2010 17:11 Uhr von Pils28
 
+7 | -0
 
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In der Zeit, so man solch Peinlichkeiten: ausdenkt und Schilder aufstellt, hätte man auch mal eben die Äste schneiden und den Rasen mähen können!
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08.05.2010 17:27 Uhr von SeriousK
 
+1 | -0
 
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hehe: zuerst habe ich gelesen: "Nicht genug Geld für Grundpflege" /ironie
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08.05.2010 18:31 Uhr von Mr.Gato
 
+2 | -0
 
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Schlimmer finde ich eigentlich sowas:

"Wenn sich jemand an herunter hängenden Ästen oder anderen Pflanzen verletzt hätte, würde die Stadt dafür haften."
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08.05.2010 20:12 Uhr von flireflox
 
+2 | -1
 
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Ist doch egal solange man zwei oder teilweise dreistellige Millionenbeträge für Dinge wie diese Oper in Hamburg ausgeben kann, sind die Kommunen doch selbst schuld wenn sie pleite gehen.

Die Bundesregierung macht das Geldvernichten vor, die Kommunen lernen daraus und ziehen nach. Der dumme ist der Steuerzahler, der immer höhere Belastungen hat und immer weniger und schlechtere Leistungen dafür erhält.
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09.05.2010 01:27 Uhr von saber_
 
+1 | -0
 
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also ich finde allein den gedanken daran das ich die stadt verklagen wuerde wenn es mich irgendwo zerlegt sehr pervers...

tut mir leid... aber wenn ich irgendwo rumlauf und mir dann ein ast im auge landet...dann sollt ich die schuld eher bei mir suchen als bei jemand anderem...

das schlimmste an der sache ist dann wohl die tatsache das man davon ausgeht das alles perfekt ist... sobald ne annomalie auftritt kann man ganz schoen gearscht sein...dennoch denke ich das jeder mensch in der lage ist sich auf seinen fortzubewegen ohne sich dabei zu verletzen...

aber wenn ich mir so jugendliche anschau die beim laufen eh nur gebueckt auf ihr handy starren...da wundert mich nix:)
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09.05.2010 01:28 Uhr von Johnny Cache
 
+1 | -0
 
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@Mr.Gato: Eigentlich ist das deutlich besser gelöst als z.B. in meiner Gegend.
Man zahlt seine Abgaben an die Stadt und diese hat dafür zu sorgen daß Schnee geschippt und ähnliche Dinge gemacht werden. Machen sie zwar nicht, aber wengistens sind sie dafür in der Haftung. Daß sie sich jetzt davor drücken finde ich allerdings schon heftig.
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09.05.2010 11:42 Uhr von WyverexAuctor
 
+3 | -0
 
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... wir könnten uns doch bei den Griechen oder so was leihen... ?! :)
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10.05.2010 16:41 Uhr von OrangeRight
 
+0 | -0
 
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nicht schlimm ist ja nur einer von Tausenden..genauso wenig schlimm ist es, wenn an einigen Berliner Schulen die Kinder ihr eigenes Klopapier mitbringen müssen..alles nicht schlimm, den Leuten gehts halt noch zu gut...währenddessen fließt das Geld halt weiter in die Taschen der Politiker, die sich in seltener Übereinstimmung die Diäten erhöhen oder eben ins Ausland.

Deutscher Michel, schlaf nur weiter.

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