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Öltankerüberfall: Russland lässt zehn Piraten wieder frei

Zehn der von Russland gefangenen Seeräuber sind wieder auf freiem Fuß. Das internationale Recht sieht vor, dass die Schuldigen von ihrem Heimatland aus bestraft werden.

Die Piraten werden nun nach Kenia gebracht. Ob das afrikanische Land die Täter angemessen zur Rechenschaft zieht, bleibt fraglich. Russlands Präsident Dmitri Medwedew plädierte auf eine Einrichtung eines internationalen Gerichts für Piraten. So würde eine Art Gleichheit herrschen.

Bei der Befreiungsaktion des Tankers "Moscow University" wurde ein Seeräuber getötet. Auf russischer Seite gab es keine Verletzen.


WebReporter: Edge_1985
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Russland, Pirat, Somalia, Kenia, Piraterie
Quelle: www.20min.ch

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