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Zwei Prozent Steigerung: BAföG soll ab Herbst erhöht werden

Die Regierung will die Bedarfssätze beim BAföG um zwei Prozent erhöhen. Des Weiteren sollen die Freibeträge um drei Prozent steigen. Dies geht aus einem Gesetzentwurf hervor, der am Freitag im Bundestag beraten wird.

Für Studenten, die nicht mehr zu Hause wohnen, soll der Grundbetrag um 76 Euro erhöht werden. Bei verheirateten Eltern soll der Grundfreibetrag für ihr Einkommen um 50 Euro ebenfalls gesteigert werden.

Dies bedeutet für 2010 eine Mehrbelastung des Haushalts in Höhe von ca. 69 Millionen Euro. Für 2011 belaufen sich die Mehrausgaben auf ca. 373 Millionen Euro. Außerdem soll das "nationale Stipendienprogramm", für welches ebenfalls ein Entwurf vorliegt, berücksichtigt werden.


WebReporter: GatherClaw
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Prozent, Herbst, Steigerung, BAföG
Quelle: www.bundestag.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.05.2010 13:09 Uhr von derSchmu2.0
 
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Naja, bevor ich an der Bildung rumbastle: investiere ich wenig Geld in einen Zweig, der eh nich die Allgemeinheit betrifft...2% Steigerung und einene Erhoehung des Freibetrags um 50Euro sind ja wohl n Witz. Mein Vater verdiente alleine ja angeblich zuviel, damit ich damals kein Bafoeg bekam, fuer ihn alleine war s aber gerade mal genug...was soll da eine Erhoehung um satte 50Euro bei verheirateten Eltern bringen?
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07.05.2010 13:22 Uhr von flireflox
 
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Komisch Für Banken, Griechen, Afghanistankrieg, nutzlose Panzer und Hubschrauber oder Eurofighter wirft man Milliarden an Steuergelder raus, aber wenn es um unseren Nachwuchs geht, also um künftige Ingenieure und Führungskräfte dann sind wir so geizig, dass wir wohl am liebsten Universtitäten ganz schließen würden um ein paar € zu sparen.

Im Umkehrschluss wundern sich die Politiker dann aber, wenn immer mehr Akademiker das Land verlassen weil sie von Deutschland die Schnauze voll haben.

Im Endeffekt bringt diese Erhöhung fast gar nichts, weil die meisten Studenten trotzdem noch 1-2 Nebenjobs brauchen um überhaupt über die Runden zu kommen und die Studiengebühren zu finanzieren bzw. den Lebensunterhalt.

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