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Einfache Hilfsmittel könnten viele Rehkitze vor dem "Mäh-Tod" retten

Auch in diesem Jahr werden viele Rehkitze und andere Tierkinder der Mähmaschine zum Opfer fallen. Dabei würden ein paar einfache Regeln vielen von ihnen das Leben retten. Jetzt beginnen in vielen Gebieten die ersten Mäharbeiten auf den Wiesen. Bis zu 100.000 Rehkitze kommen so jährlich ums Leben.

Der Fortschritt der Mähkultur, von der alten Sense bis zur heutigen Mähmaschine macht die Flucht oft auch für ältere Tiere unmöglich. Laut Deutschem Jagdschutz-Verband (DJV) ist aber eine "tierschutzgerechte Mahd" gut möglich. Ein Schutz an der Mähmaschine könnte durch Infrarotstrahlen Kitze anzeigen.

Diese darf man dann aber nicht anfassen, sondern muss warten, bis die Mutter das Tier aus dem Gras trägt. Radios, Duftmarken, bunte Flatterplanen, Vogelscheuchen und Knallapparate können die Mütter aber auch dazu animieren. Auch bei einer Mahd von innen nach außen haben die Tiere die Chance zum Flüchten.


WebReporter: Susi222
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Tod, Reh, Rasenmäher, Hilfsmittel
Quelle: www.hna.de

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