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Rheinland-Pfalz: Zu viele Wildschäden - Naturschützer fordern höhere Abschussquoten

In den Wäldern der Gemeinden Prüm und Wallersheim gibt es immer mehr Wildschäden zu verzeichnen. Deshalb fordert die Arbeitsgemeinschaft Naturgemäße Waldwirtschaft (ANW) nach einer aktuellen Besichtigung die Abschussquoten für Wildtiere zu erhöhen.

Den Grund für den massiven Anstieg der Population sehen die Naturschützer nämlich in einer nicht ausreichenden Bejagung. Außerdem liegt der Grund auch an der fehlenden Verantwortung einiger Pächter der Grundstücke. Deshalb fordern sie ein gestärktes Jagdrecht für die Jäger in Rheinland-Pfalz.

Gerade dort, wo der Wald wirtschaftlich genutzt wird, bewirken die Schäden hohe Einbußen. Aber nicht nur die Tiere, sondern auch falsch ausgeführte Landwirtschaft oder Wanderer führen zu Schäden am Wald. Die Förster sollten den Pächtern durch ihren Rat zur Seite stehen, was aber kaum klappt.


WebReporter: Susi222
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Rheinland-Pfalz, Naturschützer, Wildschaden
Quelle: www.volksfreund.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.05.2010 07:51 Uhr von Despo2010
 
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Wildschweine Ich bin für den weiteren Abschuss der Wildscheine ....

Aber die jungen sind viel besser im Geschmack :-)
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07.05.2010 15:23 Uhr von HateDept
 
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soll denn das Jagdrecht: betreffs der Wanderer und der Landwirte, die "falsch ausgeführte Landwirtschaft" betreiben, auch gestärkt werden?
Wäre zumindestens fair.
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31.01.2011 17:07 Uhr von Albion10
 
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Quatsch: Was für ein Schwachsinn. Das einzige Problem auf dieser Welt ist der Mensch. Warum "keult" man denn nicht mal ein paar von dieser Spezies ? Das Wild traut sich nicht mehr auf offene Flächen um zu fressen wegen des Jagddrucks. Das ist so als ob man jedes Mal, wenn man in den Supermarkt geht, auf dem Parkplatz unter Feuer genommen würde. Mal sehen wer es schafft bis zur Wursttheke ..; also ziehen sich die Tiere in den Wald zurück und ernähren sich von dem was sie finden. Und das sind eben die Bäume. Und HALLO, schreit es da - ja, das geht ja wohl nicht, denn die Bäume sind ja viel Geld wert. Und auf einmal werden die Tiere zum ungewollten "Ungeziefer", das man eben los werden muss. Und Bühne auf: die Jäger. Die das natürlich gerne lösen, indem sie das ungeliebte Wild über den Haufen knallen (nachdem sie es natürlich über den Winter gefüttert haben). Also ist das ja wohl alles ein Menschengemachtes Problem. Mittlerweile gibt es ja bald keine Tierspezies mehr, die nicht zum "Problemtier" zählt, das man irgendwie bekämpfen muss. Das zeigt ja schon wie irre der Mensch geworden ist. Und wirklich: wird der Mensch sich nicht selber langsam mal Einhalt gebieten, dann macht es die Natur mit Sicherheit. Und bald.
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31.01.2011 17:31 Uhr von Albion10
 
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Doppelpost: .. gelöscht.

[ nachträglich editiert von Albion10 ]

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