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Pfungstadt nach Maikäferbekämpfung: Jetzt wurde der Bürgermeister angeklagt

Nachdem Pfungstadt der drohenden Maikäferplage durch einen umfassenden und umstrittenen Gifteinsatz den Garaus machen wollte, erstattete der Naturschutzbund NABU jetzt Anzeige gegen den Bürgermeister und weiteren verantwortlichen Politiker.

Auch das Regierungspräsidium in Gießen befand die Maßnahme des Gifteinsatzes als schlampig durchgeführt. Jetzt soll geprüft werden, in wie weit sich der Vorwurf auf Bodenverunreinigung und Körperverletzung nachweisen lässt. Auch die Grünen fordern vollständige Aufklärung.

Bei dem Gifteinsatz wurde über beinahe 350 Hektar Wald das Insektizid Dimethoat versprüht und der Wald wurde für zwei Tage gesperrt. Angeblich soll die Bevölkerung zu spät informiert worden sein. Der Bürgermeister weist alle Vorwürfe zurück.


WebReporter: Susi222
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bürgermeister, Maikäfer, Insektenbekämpfung, Pfungstadt
Quelle: www.fr-online.de

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07.05.2010 10:01 Uhr von quade34
 
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Die Pfungstädter: könnten die Maikäfer nach Berlin exportieren, statt sie zu vergiften. Ich habe schon seit 30 Jahren keinen mehr bei uns gesehen.Möglicherweise sind die schon während der DDR ausgerottet worden. Mit dem Spritzen der Landschaft war man nicht so zimperlich. Sogar mit Flugzeugen wurde allerhand versprüht und die Waldgebiete längere Zeit gesperrt.

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