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Neuseeland: Asche von Verstorbenen sorgt dafür, dass Blumen eingehen

In Neuseeland wird immer mehr Asche von Verstorbenen verstreut. Zwar ist das fast überall gestattet, aber gerade da, wo es nicht erlaubt ist, passiert es immer öfter.

So zum Beispiel im Lady-Norwood-Rosengarten, der zum Botanischen Garten in Wellington gehört. Da viel Phosphat in der Asche ist, gehen die Rosen ein, teilte die Verwaltung des Gartens mit. Darüber hinaus werden die Rosenbeete von Knochensplittern übersät.

"Alle vier, fünf Tage wird Asche verstreut. Wenn man bedenkt, dass bei einer Feuerbestattung rund zwei Kilo Asche anfallen, kann man sich vorstellen, dass das zum Problem werden kann", so die Parkverwaltung.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Neuseeland, Toter, Asche, Blume
Quelle: www.fr-online.de

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