06.05.10 16:51 Uhr
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Wuppertal: Zwei Menschen sterben, als ein Lamborghini am Betonpfeiler zerschellt

Am heutigen Donnerstagmittag hat sich bei Wuppertal ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Dabei sind zwei Menschen ums Leben gekommen.

Ein Lamborghini mit Kennzeichen aus Italien ist auf regennasser Fahrbahn ins Schleudern geraten und dann gegen einen Betonpfeiler geprallt. Das Auto brannte sofort nach dem Aufprall.

Erste Erkenntnisse besagen, dass der Fahrer sofort tot war. Die Beifahrerin war aus dem Auto geschleudert worden. Sie verstarb noch am Unfallort.


WebReporter: rudi68
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Unfall, Wuppertal, Lamborghini
Quelle: www.express.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.05.2010 16:58 Uhr von Johnny Cache
 
+9 | -3
 
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Aus dem Auto geschleudert Also mit anderen Worten zu blöd um sich anzuschnallen oder die Rückhaltesysteme eines Lambos taugen nichts.
Naja, auf jeden Fall war es ein Abgang mit Stil und keine unschludigen wurden verletzt... das ist ja schon mal was.
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06.05.2010 17:09 Uhr von Cheshire
 
+13 | -4
 
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titel - mal wieder - falsch: als bezeichnet nur eine zeitgleichheit, weil würde die kausalität ausdrücken...
Rita ging in die stadt als es regnete. Weil es regnete nahm rita einen schirm mit als sie in die stadt ging...

Die beiden leute sind nicht zufällig zeitgleich zum unfall gestorben sondern sie sind auf grund eines unfalls gestorben...

ich weiß ich werde hierfür genug minusse bekommen aber ich finde es einfach nur traurig wie falsch das deutsch in den news hier immer ist
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06.05.2010 17:25 Uhr von oteka
 
+2 | -6
 
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tja fahrer: selber schuld, keinerlei mitleid!

beifahrerin: der gesunde menschenverstand hätte ihr sagen sollen sich nicht zu diesem trottel ins auto zu setzen.
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06.05.2010 19:20 Uhr von natus1959
 
+3 | -1
 
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Sarkasmus ist wohl nicht am Platz!! Johnny Cache d: Halt Dich mal ein bisschen zurück!!
"Abgang mit Stil"

Bist wohl selber fehlerfrei
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06.05.2010 19:44 Uhr von hnxonline
 
+2 | -1
 
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Ich hab neulich noch einen gelben Lambo durch Wuppertal düsen gesehen, obs der gleiche war? So viele werden davon ja schätzungsweise nicht rum fahren.

Auf jeden Fall ne tragische Geschichte, da freut sich das Mädel mal in einem solchen Auto mitzufahren und dann endet das in solch einen Desaster.

[ nachträglich editiert von hnxonline ]
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07.05.2010 11:07 Uhr von Johnny Cache
 
+1 | -0
 
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@Sarkasmus: Ist es wirklich Sarkasmus oder einfach nur die reine Wahrheit?
Es gibt billige Autos wie den Smart die scheiße aussehen und einen umbringen wenn man damit einen Pfeiler knutscht, es gibt welche die viel teueres Blech haben und einen bei sowas schützen... aber wenn man mit sowas wie einem Lambo abfliegt und drauf geht hat man wirklich für sein Ego bezahlt.

Besonders der "aus dem Wagen geschleudert"-Teil ist ein klares Anzeichen dafür daß Bequemlichkeit und knitterfreie Kleidung Vorrang hatten. Nicht daß das bei der kleinen Kiste zwangsläufig was geholfen hätte, aber Sicherheit war offensichtlich kein Thema... deswegen sage ich auch mit Stil sterben.
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07.05.2010 18:58 Uhr von ungarnmann
 
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Die Wahrheit !! Die Angaben sind falsch, die Beifahrrerin wurde nicht rausgeschleudert, sondern war noch im Fahrzeug angeschnallt und wurde erst herausgeholt während das Fahrzeug anfing zu brennen. Der Fahrer selber war sofort tot, da er von dem Laternenmast direkt getroffen wurde.Kein Fahrzeug hätte diesen Einschlag schadlos überstanden, von geschätzten 160-170 km/h auf null in nahezu 0 Sekunden geht einfach nicht
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10.05.2010 10:07 Uhr von lohzor
 
+0 | -0
 
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Das Bizarre: an allem ist, dass die Beifahrerin eine Käuferin war, die grad mit dem Kerl eine Probefahrt gemacht hat.
Der Fahrer war der Verkäufer der Extra aus Italien gekommen ist. Ätzend, dass eine Frau wegen einem Verkäufer gestorben ist. Klar muss auf einer Probefahrt gezeigt werden, was das Auto kann, nur sollte man dann dieses Auto auch beherrschen!
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13.05.2010 14:46 Uhr von ungarnmann
 
+0 | -0
 
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Gegen Darstellung: Die verstorbene Frau war keine Käuferin und der Unfallfahrer kein Verkäufer.
Es waren mehrere italienische Autos angereist, incl. italienischer Werksfahrer, zu einer Werksveranstaltung eines in Wuppertal ansässigem grossen Autozulieferer.
Die Frau und weitere Personen waren Mitarbeiter der Firma und wurden zu Demorundfahrten mitgenommen.

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