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Griechenland-Krise: Berliner GSW verschiebt Börsengang

Der Börsengang des Berliner Unternehmens GSW kommt vorerst nicht zustande. War er eigentlich für Freitag geplant, ist die Stimmung für Anleger an der Börse aufgrund der griechischen Schuldenkrise zu unsicher und der Börsenstart für die GSW-Eigentümer deshalb nicht sinnvoll.

Trotzdem müssen sie 30 Millionen Euro an das Land Berlin zahlen - diese waren für die Börsengangerlaubnis ausgehandelt worden.

Die Meldung über die GSW-Absage wurde an der Frankfurter Börse wenig überrascht aufgenommen: Der Zeitpunkt für einen Börsengang sei eben gerade für Immobilienunternehmen denkbar schlecht.


WebReporter: jukado
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Krise, Griechenland, Immobilie, Börsengang, GSW
Quelle: news.immobilo.de

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