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Umfrage: Jeder fünfte Bürger Großbritanniens will aus der EU austreten

Einer aktuellen Umfrage zufolge befürwortet jeder fünfte Brite einen Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union. Die Mehrheit der Briten hält das derzeitige Verhältnis zur EU zumindest für kritisch und würde es begrüßen, sich mehr von ihr zu distanzieren.

Die Parlamentswahl, die am heutigen Donnerstag stattfindet, gilt auch für die EU-Politik des Landes als entscheidend. Jeder vierte Wähler der konservativen Tory-Partei, die laut den Umfragen durchaus an die Macht kommen könnte, spricht sich für einen EU-Austritt aus.

Auch in Sachen Zuwanderung könnte sich bei einer möglichen Tory-Regierung einiges tun. Jeder zweite Wähler der Tories spricht sich für eine klare Reduzierung der Zuwanderung aus.


WebReporter: maude
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Großbritannien, Umfrage, Bürger, Austritt, Labour, Tories
Quelle: www.extremnews.com

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.05.2010 09:41 Uhr von claeuschen
 
+8 | -15
 
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@ImmerNurIch: Blödsinn. Auf welcher Bildungseinrichtung hast Du denn das Wort "Politik" tanzen gelernt?

Die EU sichert durch sichere Absatzmärkte den Unternehmen (in Deutschland viel Mittelstand) Lohn und Brot. Frag mal den Metallverarbeitenden Betrieb in Deiner Nähe nach seiner Exportquote.

Dann überleg Dir Folgendes. Du kannst als Unternehmer nur Arbeit bezahlen, wenn Du vorher Umsatz machst.

Und jetzt erklär mir nochmal in einfachen Worten, warum die EU Deutschland zum Entwicklungsland macht?

grmpfff
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06.05.2010 09:46 Uhr von stitch
 
+3 | -12
 
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Danke Claeuschen: Vielleicht war die Erklärung einfach genug, daß er sie verstanden hat.

Zur News: Die Briten haben ja auch ihr Pfund behalten statt den Euro mitzutragen. Und damit ihre Wirtschaft massiv geschwächt. So haben sie natürlich deutlich weniger von der EU als die anderen Länder.

[ nachträglich editiert von stitch ]
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06.05.2010 09:57 Uhr von desinalco
 
+7 | -2
 
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@voice36: das hat wohl weniger mit der eu als mit der globalisierung zu tun

aber egal...die eu als auch die voranschreitende globalisierung sind das übel unserer zeit
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06.05.2010 10:21 Uhr von claeuschen
 
+5 | -10
 
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Voice: Das große Problem ist das gefährliche Halbwissen.
Nochmal:
Der Mittelständler verdient sein Geld mit dem Verkauf von Vakuumpumpen (nur mal so als Beispiel). Er lässt inzwischen wieder in Deutschland produzieren, nachdem sich das "Abenteuer Osteuropa" nach 15 Jahren (übrigens nach dem Ende der Förderfristen in den EU-Programmen) für ihn nicht lohnte.

Die Hälfte geht in die EU-Märkte, allen voran Benelux und Frankreich (alleine mehr als ein Drittel), immer mehr geht nach China und neuerdings Brasilien und die reichen Golf-Staaten. Der erste Inder ist in_den Kundenlisten aufgetaucht. Die EU regelt unter anderem seit 1970 die gemeinsame Zollpolitik. Inzwischen haben wir den freien Warenverkehr, Normen und Behördenvorschriften wurden angeglichen und der Handel wächst stärker als die Produktion.

Die volkswirtschaftliche Folge: Mehr Wohlstand, mehr Wertschöpfung, mehr Volumen.

Leider haben es die Politiker versäumt, in den "guten, alten Zeiten" (Wann waren die nochmal genau um???) zu sparen, wie das jeder Kaufmann oder Handwerker tun würde.

Anders herum:
Hätten wir sie gewählt, wenn sie uns das vor der Wahl gesagt hätten?

Apropos:
Wusste die Gemeinde ... nur mal so am Rande ... dass der Haushalt der Europäischen Union eine unvergleichbar niedrige Personalkostenquote hat.

Und wer weiß denn schon ... auch das nur beiläufig ..., dass die Europäische Union keine Schulden machen darf, keine Schulden machen kann und folglich auch keine Schulden macht.

Wer das nachlesen will, muss sich ein Buch kaufen, denn so was muss man bei Wikipedia, dem Quell aller Halbwissenden, lange und vielleicht sogar vergeblich suchen.

<a=linkto:Wechsel in den Predigermodus>
Mögen diese Ausführungen dem Leser zur geistigen Bereicherung dienen und die Halbinseln des eigenen Wissens mit der Brücke der wissenschaftlichen verbinden.
</a>

[ nachträglich editiert von claeuschen ]
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06.05.2010 10:24 Uhr von claeuschen
 
+1 | -8
 
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tztz: HAB ICH DOCH GLATT DAS WORT VERGESSEN:

ES LAUTET


E R K E N N T N I S
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06.05.2010 10:43 Uhr von desinalco
 
+10 | -3
 
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sag mal claeuschen: wovon träumste eigentlich des nächtens??

du hast ja wunderbar bechrieben wie es wohl sein sollte...nur leider meilenweit an der realität vorbei
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06.05.2010 11:16 Uhr von claeuschen
 
+1 | -5
 
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desinalco: Das Unternehmen gibt es in der Realität und es ist nicht das einzige.
was glaubt Du?
Muss sich ein Unternehmer nicht gegen währungsrisiken absichern, wenn zwischen Herstellung im heimischen werk und Auslieferung (folglich auch Bezahlung) wochen oder gar Monate liegen.

Und:
Glaubst Du tatsächlich, dass die Banken und Finanzdienstleister diese Finanz- und Kreditprodukte wirklich für alle Mittelständler, die das im Falle eines Auseinanderbrechens der Währungsunion inklusive Folgen benötigen, kostengünstig sind???

Ich weiß nicht, welche Realität Du meinst. Ich befürchte nur, sie ist relativ schlicht, um nicht zu sagen "einfach". Denn einfach raus aus einer Gemeinschaft ist nie die beste Lösung. Das wissen wir doch von anderen Mannschaftssportarten oder ist Deutschland oder die Deutsche Wirtschaft jetzt eine Billardkugel?
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06.05.2010 11:44 Uhr von desinalco
 
+7 | -1
 
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@claus also doch nen kasper gefrühstückt...na ok...darfste ja auch

aber zur sache:
du sprichst von währungsrisiken oder?
schon mal den euro-kurs die letzten wochen beobachtet?
die d-mark war entschieden härter wie der euro jeh sein kann...frag dich mal warum

ja richtig...wegen der eu...oder vielmehr wegen den mitgliedern in der eu die nichts auf die reihe bringen

so...und da man kann keinen staat aus der eu werfen kann muß man eben freiwillig gehen...zum wohle des eigenen volkes

das wäre wählbare politik

[ nachträglich editiert von desinalco ]
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06.05.2010 22:56 Uhr von goldengero
 
+5 | -1
 
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sollte es: bei einer volksbefragung dazu kommen...sofort austritt.. die maer der exporte.... nur 10 % in der eu der rest woanders.
wir werden hier verar....
hoffentlich kracht es bald richtig... bin am überlegen, ob ich angie wegen veruntreuung verklage
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07.05.2010 20:07 Uhr von thiele99
 
+2 | -0
 
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Uns hat: ja eh keiner gefragt, meine Antwort war udn wird immer NEIN zu diesem Mist heissen, Besonders diesen vollgeschissenen EURO können die sich in die Haare schmieren
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08.05.2010 14:49 Uhr von Edenman8
 
+0 | -2
 
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aha: und da man kann keinen staat aus der eu werfen kann muß man eben freiwillig gehen.
ich denke ich weiß was du meinst...
Naja gut das hier nur der mob seinenmist rauslässt^^
es wird schon noch einige mehr akademiker, unternehmer und weitere leute mit verständnis für volkswirtschatliche zusammenhänge geben.
und euer halbwissen vermischt mit eurer überheblichkeit gegenüber türkei, osteuropa und asien macht euch auch nicht wertvoller.
fakt ist: die EU hilft im großen und ganzen am MEISTEN den Deutschen.
Die 40 Mrd. die jetzt dorthin fließen gehen direkt wieder an unsere deutschen Banken die dort investiert haben. also retten wir eigentlich nur wieder die bänker...
Aber der Euro hat uns mehr gebracht als diese paar peanuts die wir jetzt zur unterstützung schwärerer locker machen müssen!

[ nachträglich editiert von Edenman8 ]
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08.05.2010 14:58 Uhr von Edenman8
 
+0 | -1
 
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thiele99: wie war das 10% aller exporte innerhalb der EU? xD das is lächerlich

Niederlande 12 %
Frankreich 8.6 %
Belgien 7.8 %
das sind unsere wichtigsten handelspartner!
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11.05.2010 21:12 Uhr von Achtungsgebietender
 
+0 | -1
 
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Nur Menschen mit geringen kognitiven Fähig-: keiten können sich im Ernst wünschen, aus der Union aus zu treten... aber davon gibt es leider viel zu viele...! Nur weil es mal - nach einer Ewingkeit und fetten Jahren mit einem Super-Euro-Kurs mal ein paar Schwierigkeiten gibt. Lächerlich. Das erinnert mich an die Leute, die ihren Hund auf einem Autobahnrastplatz aussetzen - weil sie es nicht auf die Reihe bekommen, ihn stubenrein zu kriegen... HORROR!!! Und so was darf wählen.... kein Wunder, dass es immer mehr bergab gibt, weil sich nichts stabilisieren und nichts gesunden kann.

[ nachträglich editiert von Achtungsgebietender ]
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13.05.2010 17:08 Uhr von NemesisPG
 
+2 | -1
 
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EU muß effektiver werden: Ein Austritt bringt nichts ! Viel wichtiger wäre,das fähige
Fachleute die EU wieder auf Vordermann bringen . Wenn
Leute wie Koch-Mehrin oder Stoiber unsere Geschicke in der
EU mitlenken darf man sich nicht wundern über diesen Saustall.
Die EU verschleudert unser aller Geld ohne Verantwortungsbe-
wusstsein . Die Gehälter und Zulagen sind absurd.

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