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Friedrichshafen: Feuerwehrmann nach Atemübung gestorben

Ein 47-jähriger Feuerwehrmann beschwerte sich nach einer Atemübung über Herzprobleme. Er wurde sofort ins Krankenhaus eingeliefert, starb jedoch kurz darauf am Abend.

Es wird vermutet, dass die Todesursache ein Herzinfarkt gewesen sein soll. Die Kriminalpolizei untersuchte die Ausrüstung, die der Feuerwehrmann während der Übung verwendete, konnte jedoch keine technischen Probleme feststellen.

Der Feuerwehrmann arbeitete jahrelang bei der Flughafenfeuerwehr im Bereich Atemschutz. Dieser Bereich ist dafür zuständig, Leute im Notfall aus einem verrauchten Flugzeug zu befreien.


WebReporter: DarkInvader
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Todesfall, Herzinfarkt, Friedrichshafen, Feuerwehrmann, Atmung
Quelle: www.suedkurier.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.05.2010 16:24 Uhr von Spafi
 
+33 | -3
 
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Atemübung? Ich würde sagen, der Kerl hat 47 Jahre Erfahrung mit dem Atmen und muss da nix mehr üben. Da war eher ein Atemschutzübung am Laufen, bevor er verstorben ist
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05.05.2010 16:30 Uhr von Noseman
 
+18 | -0
 
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Nuja: Schon wenn man sich mit der Atemschutzmaske normal bewegt mitsamt Gerümpel ist das sehr anstrengend auch für junge Leute.

Wenn dann noch Herzprobleme plus Streß dazukommen, dann kann sowas passieren. Darum regelmäßiger Gesundheitscheck für Feuerwehrleute!
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05.05.2010 16:39 Uhr von Nr.47
 
+9 | -0
 
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gesundheitscheck: gibts doch schon im sinne einer g26 untersuchung. allerdings ist diese nur alle 3 jahre bis zu nem gewissen alter. die genaue grenze kenn ich jetzt nicht aber ich glaub der mann lag darunter. aber 3 jahre sind halt schon ne recht lange zeit. da kann sich einiges ändern ohne das man es selbst bemerkt.
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05.05.2010 18:15 Uhr von Muay_Boran
 
+8 | -0
 
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Da ist: ein richtiger Held von uns gegangen.
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05.05.2010 18:38 Uhr von Klassenfeind
 
+7 | -3
 
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Ich denke: ein Feuerwehrmann in diesem Alter,sollte im "Aussendienst" nicht mehr eingesetzt werden sondern im Innendienst (Funkleitstelle oder so) !

Trotzdem Respekt und Achtung für seine Lebensleistung in anbetracht dessen,wie früh manch ein "Sesselfurzer" oder Lehrer in Pension gehen und im gegensatz zu Rentnern Staatsknete abgreifen...!

[ nachträglich editiert von Klassenfeind ]
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05.05.2010 20:32 Uhr von theFlojo
 
+2 | -0
 
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@Klassenfeind: Wieso sollte ein 47. Jähriger in den "Innendienst" versetzt werden?

Abgesehen davon das es in einer Freiwilligen Feuerwehr (fast) unmöglich ist, ist ein 47. Jähriger doch nicht für den Aussendienst unbrauchbar....

Abgesehen davon sollte einer der in der Leitfunkstelle ist auch mit in den Außendienst, damit er da weitere Erfahrungen sammeln kann, da sich Sachen immer wieder ändern.

In der Kasseler BF ist es so das die Leute regelmäßig im Ausendienst sind, egal welches Alter. Glaube das es 1woche zentrale 3 Wochen Außendienst waren.

@Nr.47
Die Atemschutztauglichkeistprüfung G26.3 ist max. 3 Jahre gültig.

Es kann aber auch sein das eine Person, bei der Bedenken auftreten, nur ein Jahr bekommen.

@Topic
RIP.
Wieder ein "Held" weniger.
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05.05.2010 21:11 Uhr von troth
 
+3 | -0
 
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g26.3: naja ab 50 jahren muss die g26.3 sogar jedes jahr abgelegt werden soweit ich micht erinner außerdem kann atemschutz zu "hochleistungsport" werden wenn man unter pa mal richtig arbeitet
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06.05.2010 00:17 Uhr von midn8
 
+3 | -0
 
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@flojo: ich Unterschreib deinen Kommntar 100%



@news: eine Tragödie. So lange hat der Mann Dinge gesehen die wir nie sehen wollen und dann so was. RIP.
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06.05.2010 13:19 Uhr von Nr.47
 
+1 | -0
 
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@troth: danke, diese grenze (50 jahre) ist mir nicht mehr eingefallen.
jeder, aber wirklich jeder feuerwehrmann, seis nun bf oder ff weis wie schweißtreibend die arbeit unter pa sein kann. die belastung für das gesamte herz-kreislauf-system ist enorm, in meinen augen. dagegen ist das bisschen radfahren der g26 untersuchung wie n kindergeburtstag!

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