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Somaila: Russisches U-Boot macht Jagd auf Piraten

Ein mit 86.000 Tonnen Rohöl betankter russischer Öltanker, welcher auf dem Weg nach China war, wurde am vergangenen Mittwoch von somalischen Piraten gekapert. Auf dem Öltanker waren 23 Mann Besatzung. Der Tanker trug den Namen "Moskowski Universitet".

Nun schickt Russland ein U-Boot der russischen Kriegsmarine vor die Küste Somalias und hat vor, die Piraten, welche schon in der Vergangenheit mit ähnlichen Überfällen auffielen, zu jagen.

Die Piraten haben im Moment mehrere Dutzend gekaperte Schiffe mit knapp 200 Mann Besetzung in ihrer Gewalt.


WebReporter: DarkInvader
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, Pirat, Jagd, U-Boot
Quelle: www.20min.ch

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05.05.2010 14:51 Uhr von MoDDa438
 
+28 | -5
 
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Die Piraten besitzen im Moment mehrere dutzend gekaperte Schiffe, mit knapp 200 Mann Besetzung, in ihrer Gewalt.

Kein Kommentar!
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05.05.2010 14:52 Uhr von desinalco
 
+6 | -9
 
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trägt: trägt den namen...
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05.05.2010 14:54 Uhr von Conner7
 
+36 | -23
 
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Nur ein Kommentar: Flächendeckende Bombardierung der somalischen Küste, sowie nähere Teile des Festlands.

Feierabend im Afrika-Staat
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05.05.2010 15:18 Uhr von midn8
 
+5 | -48
 
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05.05.2010 15:24 Uhr von Universum22
 
+20 | -4
 
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Wäre auch für ne kompromisslosere: vorgehensweise.

Aber ich höre schon die Leute, das sind ja nur Hilfeschreie der Somalis, man muss den Leuten helfen. usw usf.

Ich wäre für mehrere Löcher ins Boot schiessen ( nicht zu viele ) dann die Piraten auf Ihren Kahn zurück schiessen und dann sollen Sie Wasser schöpfen nach Hause fahren, mit der Angst im Nacken das Sie absaufen könnten.
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05.05.2010 15:41 Uhr von kingoftf
 
+24 | -1
 
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Die Piraten: werden sich bestimmt einnässen, wenn neben ihrem Holzbötchen plötzlich ein U-Boot auftaucht
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05.05.2010 15:45 Uhr von Andreas-Kiel
 
+4 | -10
 
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U-Boote ?????? Was sollen denn U-Boote ausrichten?

Die heutigen U-Boote haben keinerlei "kleinere" Bewaffnung (Sekundärbewaffnung), sondern nur Raketen und Torpedos.
Beides erscheint mir als sehr ungeeignet gegen kleinere Piratenboote.

Der einzige Vorteil ist die ausgezeinete Ortungsmöglichkeiten und der Überraschungseffekt, aber das ist auch schon alles.
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05.05.2010 16:00 Uhr von ROBKAYE
 
+7 | -6
 
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Deutsche Sprache schwere Sprache... gut, dass es Newschecker gibt, welche der deutschen Sprache mächtig sind... NICHT
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05.05.2010 16:05 Uhr von Mr.Gato
 
+8 | -1
 
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Und? Ne natürlich überdimensionierte Rakete auf ein Piratenboot zu schiessen, wird denen sicher ordentlich Respekt einflössen.

Passiert sowas dann noch zwei, drei Mal, wobei sie niemals wissen, wo das U-Boot eigentlich ist, werden sie sich das ganz haargenau nochmal überlegen, sich nen russischen Frachter zu krallen (wenn denn tatsächlich grosse Raketen in der Lage sind, kleinere Boote zu erwischen; aber bei der heutigen Militärtechnik bestimmt).

Ich würde sowas konsequent nennen.


Vielleicht ist das U-Boot aber auch nur dazu da, die Piraten zu lokalisieren und anderen zu sagen, wo sich die Boote gerade befinden.
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05.05.2010 16:08 Uhr von Dr.G0nz0
 
+4 | -6
 
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Schön ist es in Somaila: Auch wenn es eigentlich Somalia heisst..

Generell halte ich den Einsatz von Ubooten allerdings für Unsinn. Torpedos setzt man ja nicht gegen Schnellboote ein...

Ich verstehe auch nicht, warum man nicht robuster gegen die Piraten vorgeht. Man könnte doch beispielsweise kurzzeitig Marineinfanteristen auf gefährdeten Schiffen stationieren. Man könnte Honeypots einsetzen. Und v.a. könnte man Piratenschiffe versenken anstatt die Jungs nach Europa einzufliegen. Naja..

PS. Es gab mal den Vorschlag Kreuzfahrtschiffe mit schwer bewaffneten Touristen als Honeypots einzusetzen. War zwar nur ne Ente, aber ich finde die Idee hat nen gewissen Charme. ;-)

[ nachträglich editiert von Dr.G0nz0 ]
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05.05.2010 16:16 Uhr von Johnny Cache
 
+14 | -0
 
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So dumm ist das nicht: Ein U-Boot kann sich unbemerkt nähern und Kampftaucher aussetzen, die das Schiff zurück erobern können.
Überraschender kann man eigentlich nicht angreifen.
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05.05.2010 16:29 Uhr von lopad
 
+9 | -1
 
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Tja dem Kreml pisst man nicht ungestraft ans Bein, das wird sicherlich noch interessant.
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05.05.2010 16:46 Uhr von MrCrappy
 
+5 | -1
 
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mütterchen russlands eiserne faust: somalia ist so´n fall für sich

wann kauft google endlich mal die problemstaaten auf?
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05.05.2010 16:48 Uhr von Klecks13
 
+11 | -0
 
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@ Mr. Gato: Pro Rakete einige 100.000 Euro verpulvern? Wozu? Dirket unter dem Boot auftauchen reicht ;-)
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05.05.2010 16:53 Uhr von kultbrother2
 
+15 | -2
 
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boah in unser heutigen Welt,in der es nicht mal mehr möglich ist nem Einbrecher die Nase zu brechen,ohne das man Angst haben muß,verklagt zu werden,finde ich es genau richtig,das die Russen es denen mal zeigen,wie es geht.Jugendliche gehen auf Polizisten los,Soldaten werden verklagt,wenn im Krieg mal was passiert usw.,irgend wie muß man ja auch mal gegen das Unrecht vorgehen.Wir Deutschen sollten auch mal wieder etwas intensiver gegen Gewalt und Verbrechen vorgehen,ohne darauf zu achten,was die Medien hinter her von sich geben.Das würde wieder etwas Respekt schaffen.Die Russen machens genau richtig...
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05.05.2010 16:53 Uhr von GeneralB
 
+7 | -0
 
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Kein U-Boot: Bei dem entsandten Schiff handelt es sich nicht um ein U-Boot, sonderm um ein U-Boot Abwehrschiff, bzw. einen Zerstörer: http://de.wikipedia.org/...
Die Schlagzeile der Quelle ist dann wohl auch falsch :(


[ nachträglich editiert von GeneralB ]
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05.05.2010 17:02 Uhr von 100ProzeDeutKartoffl
 
+1 | -0
 
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gut so: mann müssen die doof schauen, wenn sie versenkt verden.
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05.05.2010 17:51 Uhr von W4rh3ad
 
+4 | -0
 
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Warum haben solche Öltanker oder andere Schiffe bitte keine Sicherheitsleute an Bord? Mit Einsatzfähigen Waffen, nicht mit Gummigeschossen, nicht mit Pistolen, nein, mit Sturmgewehren.
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05.05.2010 18:12 Uhr von Jaegg
 
+1 | -0
 
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@W4rh3ad: iwie sollten die eigentlich eine solche besatzung haben .. zumindest habe ich iwann vor jahren schon gelesen, dass die riesen tanker eine eigene bewaffnete sicherheitscrew haben.
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05.05.2010 19:05 Uhr von esopherah
 
+6 | -1
 
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verständlich: denn alles was unsere regierung getan hat ist kriminelles verhalten zu belohnen.
Diese art des volksverrats haben unsere korrupten führer ja mittlerweile voll drauf.
Wer glaubt, dass sich an der korruption in griechenland was ändert glaubt auch das die piraten nach den bisherigen erfolgen aufhören.

Für jeden toten seemann, für jedes gekarperte boot, für jeden toten zivilisten in dem gebiet ist unsere regierung verantwortlich.

Das deutsche volk und viele europäer können russland nur danken, russland hilft wo die eigenen regierungen versagen.

[ nachträglich editiert von esopherah ]
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06.05.2010 06:15 Uhr von snfreund
 
+1 | -0
 
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wenn: es jemand richten kann, dann die russen, .....
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06.05.2010 08:47 Uhr von aby
 
+0 | -0
 
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Russland vs Piraten xD
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06.05.2010 09:04 Uhr von Frankenaffe
 
+0 | -4
 
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Naja: Immer schön das Syntom bekämpfen und nicht die Ursache.
Wieso betreiben die Leute da untern Priratarie? Weil Sie buchstäblich nichts zum fressen haben und eine erfolgreiche Lösegeldforderung bringt Ihnen und Ihrer ganzen Gemeinde für Woche Geld zum Leben.

Schon mal so rum betrachtet?

P.S.: Möglichkeiten die ein modernen U-Boot gegen solch eine Nussschale hat: Ortung + Erkundung, unten drunter auftauchen, Shock + Awe (sprich einfach mit großen Waffen drauf halten), Kampftaucher, neben den Priraten auftauchen und Handfeuerwaffen vom Ausguck aus einsetzten und oft gibt es auch kleinere Anti-Schiffswaffen die man da einsetzen könnte.
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06.05.2010 09:40 Uhr von Lord_Dragon
 
+2 | -0
 
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Die Russen: haben die Mannschaft befreit und alle Piraten verhaftet. Ein Pirat wurde erschossen.
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06.05.2010 10:58 Uhr von Klecks13
 
+7 | -0
 
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@ Frankenaffe: Buchstäblich nichts zum fressen? Ein eingiger Schuß aus einer Kalaschnikov kostet mehr als eine Familie in Somalia am Tag verdient! Von dem Preis für die Knarre könnte sie EIN JAHR LANG leben!!!
Eine erfolgreiche Lösegeldforderung bringt Ihnen und Ihrer ganzen Gemeinde für Woche Geld zum Leben? Für Wochen, soso.. Du liest nicht oft Zeitungen oder? Die Lösegeldforderungen sind alle im zweistelligen Millionenbereich. Wenn das nur ein paar Wochen reicht, leben die da unten ganz schön im Luxus.

Diese Mitleidsargumentation liegt bei allen Piraten (nicht nur in Somalia) meilenweit neben der Realität. Hier geht es nicht ums nackte Überleben. Sondern um das, worum es bei Piraterie überall auf der Welt geht und auch schon immer gegangen ist: Schnelles Geld. Und zwar möglichst viel mit möglichst wenig Aufwand.

Piraten sind millitärisch organisierte und trainierte Gewaltverbrecher; bereit, für schnelles Geld Menschen zu töten. Das sind keine verzweifelten Bauern.

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