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Gewalt ist schlecht für das Immunsystem

Gewalt kann oft posttraumatische Belastungsstörungen (PTSD) zur Folge haben. Diese treten zum Beispiel bei lebensgefährlichen Situationen oder aber auch als Zeuge schrecklicher Ereignisse ein. Als Folge hat man Schlafstörungen und starke Schreckhaftigkeit.

Ein Forscher-Team zeigte nun, dass diese Belastungsstörungen Auswirkungen auf unsere Schlüsselgene haben können. Die Forscher testeten Patienten mit PTSD und auch Patienten ohne die Störungen. Sie stellten fest, dass Patienten mit PTSD eine Störung im Immunsystem besitzen.

Ebenfalls hatte das Erbgut der PTSD-Patienten veränderte Erbgene. Man kann noch nicht komplett ausschließen, dass die Folge für die Immunsystemschwäche nicht das PTSD ist. Weitere Test sollen das nun tun.


WebReporter: DarkInvader
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Gewalt, Stress, Hormon, Immunsystem
Quelle: www.focus.de

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05.05.2010 06:08 Uhr von Sev
 
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@Autor: Den Satz "Man kann noch nicht komplett ausschließen, dass die Folge für die Immunsystemschwäche nicht das PTSD ist." verstehe ich nicht. Ich dachte, Immunschwäche sei eine mögliche Folge von PTSD und nicht umgekehrt.

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