04.05.10 17:32 Uhr
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Russische Experten registrieren lang anhaltende Magnetstürme auf der Sonne

In den letzten beiden Tagen spielten sich überaus lang anhaltende Magnetstürme auf der Sonne ab. Dies stellten russische Experten für Röntgenastronomie in Novosti fest.

Vom Physikalischen Lebedew-Institut wird ein nächster Störfall der Magnetosphäre am kommenden Sonntag erwartet. Dem offiziellen geomagnetischem Kp-Index zufolge, wird ab einer Stärke von fünf die Aktivität als Magnetsturm gewertet.

Am vergangenen Sonntag und Montag gab es bereits die dritten Magnetstürme in diesem Jahr. Dennoch könne man diese nicht als Rekordwert bezeichnen. Ein ziemlich langer Magnetsturm auf der Sonne wurde Ende Oktober 2003 registriert - er hielt etwa 60 Stunden lang an.


WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Wissenschaft, Sonne, Astronomie, Magnet, Magnetosphäre
Quelle: de.rian.ru

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.05.2010 17:34 Uhr von Jerry Fletcher
 
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joh joh: das ende ist nahe ;)
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04.05.2010 17:52 Uhr von Azureon
 
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... irgendwie fehlt mir bei der News der Grund "warum" über einen Magnetsturm auf der Sonne berichtet werden muss. Was steckt dahinter? Betrifft uns das irgendwie? Irgendwas wissenswertes? So hat die News leider "Rice bag fallen over"-Charakter weil keiner weiss was ein Magnetsturm so mit sich bringt.... :/
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04.05.2010 18:07 Uhr von LuckyBull
 
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@Azureon, du hast schon irgendwie recht: mit deiuner Kritik.

Es wird zwar auch im Orginal der Meldung nichts Näheres über die Auswirkungen auf uns und der Erde erläutert. Doch man kann sich ja bei Wikipedia informieren:

"Magnetische Stürme können vielfältige Auswirkungen haben, wobei die auffälligste das Auftreten von Polarlichtern in gemäßigten Zonen wie z. B. Mitteleuropa ist. Sie können auch Schäden an Satelliten verursachen. In langgestreckten elektrischen Leitern wie z. B. Überlandleitungen und Pipelines können Ströme von teils beachtlicher Stärke induziert werden. Ein besonders heftiger Sturm führte 1989 in Québec zu einer Überlastung des Stromnetzes und verursachte einen 9-stündigen Stromausfall in der Region um Montreal.
Magnetstürme beeinflussen das Erdmagnetfeld, dieses wiederum die Ausbildung des Van-Allen-Gürtels. Damit sind bei besonders starken Magnetstürmen alle Lebewesen in den meistbetroffenen Polregionen einer erhöhten radioaktiven kosmischen Strahlung ausgesetzt."

Hoffe, dass diese Info etwas bringen kann...

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