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Fulda: OP-Zentrum muss wegen gehäuften Streptokokken-Infektionen schließen

In Fulda muss ein ambulantes OP-Zentrum vorübergehend schließen, nachdem es dort mehrere Fälle von Streptokokken-Infektionen nach Operationen gab. Die Keime können unter anderem durch unsauberes OP-Besteck, aber auch durch Tröpfcheninfektionen übertragen werden.

Gleich drei Patienten, die am 19. April von einem niedergelassenen Arzt im betroffenen Zentrum operiert wurden, hatten hinterher schwerwiegende Komplikationen durch die oben genannte Infektion. Bei einer Frau musste man sogar ein Bein amputieren.

Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen fahrlässiger Körperverletzung. Fest steht noch nicht, ob die Infizierung mit den Keimen durch unsauberes OP-Besteck kommt. Der betreffende Arzt hat erst vor ein paar Monaten fälschlicherweise das gesunde Knie eines Patienten operiert.


WebReporter: Susi222
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: OP, Schließung, Infektion, Zentrum, Fulda, Streptokokken
Quelle: www.welt.de

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