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Schleichwerbung: der Ferrari-Präsident meldet sich zu Wort

Nun meldet sich auch der Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo bezüglich der Anschuldigung, Ferrari würde Schleichwerbung betreiben, zu Wort. Seiner Meinung nach sind diese Anschuldigungen einfach nur lächerlich und haltlos.

Des Weiteren gibt es seiner Meinung nach wichtigeres, über das nachgedacht werden sollte, als über eine Strichcode-Lackierung auf einem Rennwagen.

Aus diesem Grunde sollte man keine Zeit damit verschwenden, auf solch unsinnige Anschuldigungen zu antworten, so der Ferrari-Präsident weiter.


WebReporter: vrudolf
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Präsident, Ferrari, Schleichwerbung
Quelle: www.motorsport-total.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.05.2010 10:59 Uhr von Scarb.vis
 
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Schleichwerbung? Das weiß doch jeder, das der Strickcode für Malboro steht. Wundert mich eher, das sich erst jetzt jemand deswegen meldet.
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04.05.2010 11:18 Uhr von Amdosh
 
+1 | -0
 
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Wahrnehmung: Es gibt da ein Wahrnehmungsphänomen, dass man auch wenn etwas entfernt wurde man es halt doch noch sieht. Die Werbung war so lange bei Ferrari drauf, sodass die langjährigen Zuschauer den Platz immer noch als Marlboro sehen bzw einfach damit in Verbindung setzen.

Und mal ehrlich, die Plätze wo es platziert ist, sind reine Sponsorenplätze bze Werbeflächen - also würde da auch Werbung hin kommen statt ein Design - hier wird also geworben mit einen Umweg.

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