04.05.10 10:14 Uhr
 187
 

Debatte um Insolvenz für Staaten

Stimmen aus der Bundesregierung fordern, nach der jüngsten Finanzkrise in Griechenland, eine Regelung zur sanften Insolvenz für Staaten.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte in der ARD-Sendung "Farbe bekennen" laut über diese Möglichkeit nachgedacht und Vorschläge zur Durchführbarkeit gemacht. So sollen Gläubiger mit einbezogen werden.

"Banken werden dann nicht ungeschoren davon kommen", sagte Merkel im Fernsehen.


WebReporter: kamisen
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Angela Merkel, Insolvenz, Debatte
Quelle: www.tagesschau.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Angela Merkel soll sich in Brexit-Gespräch über Theresa May lustig gemacht haben
"Zügig verhandeln": Angela Merkel macht in Sachen GroKo Druck
Studie: Angela Merkel bei niederländischen Schülern nun bekannter als Hitler

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
04.05.2010 10:14 Uhr von kamisen
 
+5 | -1
 
ANZEIGEN
Das wäre mal was: China kann seine Dollars wegwerfen, da die USA Insolvenz gehen.
Aber aus der Konkursmasse bekommen sie dann die Freiheitsstatue.
Da sind ja wieder tolle Denker am Werk.
Die sollten mal anfangen nachzudenken, wie man Schulden vermeidet und abbaut, an statt sich mit sanften Insolvenzen zu befassen.
Kommentar ansehen
04.05.2010 12:28 Uhr von vmaxxer
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Alle die daran beteiligt sind: In guten Zeiten Gewinne abschöpfen und in schlechten nicht beteiligt sein wollen geht nicht. Wenn eine Bank spekuliert muss sie eben auch damit rechnen Verluste zu machen.

Das ganze Spekulationssystem sollte mal einer genauen Überprüfung unterzogen werden. Es kann ja im Prinzip nicht sein das das Schicksal eines Staates in privater Hand fällt.



@Author: China hat auch immense Goldvorräte, nicht nur Dollar.

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Angela Merkel soll sich in Brexit-Gespräch über Theresa May lustig gemacht haben
"Zügig verhandeln": Angela Merkel macht in Sachen GroKo Druck
Studie: Angela Merkel bei niederländischen Schülern nun bekannter als Hitler


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?