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Ölkatastrophe: Nun wird eine Metallglocke zum Abdecken gebaut

800.000 Liter Öl fließen täglich aus der gesunkenen Bohrölplattform. Nun will man mit einer Metallglocke die Lecks, durch die das Öl herausströmt, abdecken. Der Bau der Metallglocke wird allerdings eine ganze Woche dauern.

Das Öl strömt immer weiter auf die Südküste Amerikas zu. Inzwischen wurden sogar einige verschmutze Vögel gesichtet. Auch viele Fischer sind betroffen, denn man fordert ein Fischereiverbot.

Das Leck, durch welches das Öl hinausströmt wird wahrscheinlich durch eine Metallkugel abgedeckt und danach abgepumpt. Man hatte zuerst befürchtet, die Entwicklung und der Bau der Kuppel würden mehrere Wochen in Anspruch nehmen, doch nun soll sie in nur knapp einer Woche fertiggestellt sein.


WebReporter: DarkInvader
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Öl, Umwelt, Ölkatastrophe, Metallkuppel
Quelle: www.welt.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.05.2010 00:04 Uhr von dr.b
 
+2 | -2
 
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sprengen und das komplette Bohrloch kollabiert auf hunderte Meter....naja, aber sicherlich sind Kuppelbauten , am besten noch mit dem Deckenfresko, auch ganz nett....gerade wenn man die wirtschaftlichen Interessen und weitere Nutzung doch höher bewertet als anderes...
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04.05.2010 07:36 Uhr von BessaWissa
 
+2 | -3
 
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Na dann spreng mal ein unter Druck stehendes Bohrloch - danach hast du kein Bohrloch mehr, sondern ein Krater aus dem sofort Millionen Liter an Öl austreten.

Danach wäre das problem allerdings gelöst - nur dann lieber ne Glocke bauen, abpumpen und hoffen das die Bohrlochsicherung ersetzt/ repariert werden kann.
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04.05.2010 08:00 Uhr von U.R.Wankers
 
+2 | -0
 
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Tiefenbohrungen sind unkalkulierbar: das Motto war bislang wie bei den Kölnern:
"Es hätt noch immer joot jejejange"
allerdings ist schon der halbe Golf von Mexico Ölverseucht, das volle Ausmass ist noch nicht abzusehen.

Derweil trennen sich BP-Aktionäre von ihren Aktien und die Börsianer flennen: http://tinyurl.com/...

[ nachträglich editiert von U.R.Wankers ]
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04.05.2010 08:45 Uhr von Yes-Well
 
+1 | -1
 
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Was kann da im schlimmsten Fall passieren? Ich mein, ich kenne das von den ganzen Badeseen, zuviel Dreck drin in Form von Sonnenmilch usw und der See kippt um wie man dagt. Sprich das Wasser wird schlecht und so ziemlich alles stirbt.

Kann das eigentlich auch im Golf von Mexiko passieren?
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04.05.2010 13:59 Uhr von Azrael_666
 
+1 | -0
 
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Lügen über Lügen: nochmal: .. warum sprengen die Deppen die Löcher nicht einfach zu? Weil es zu teuer wäre, später wieder erneut zu bohren. Alles andere sind Lügen der Konzerne, Regierungen und der gleichgeschalteten Medien.
BP muss für den Schaden aufkommen...?! Lächerlich.. wie sollte man so einen immensen Schaden mit Geld bezahlen können? Leute... dort stirbt gerade ein riesiges Stück unseres Planeten! Glaubt ihr im Ernst, man könne so etwas bezahlen?

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