03.05.10 20:21 Uhr
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Rosenheim: 580.000 Euro in Autotür gefunden

Schleierfander fanden heute im Auto eines jungen Rumänen über eine halbe Million Euro in der Tür seines Autos. Gegen ihn wird nun wegen Geldwäsche ermittelt.

Die halbe Million kommt wahrscheinlich aus Drogengeschäften. Die Schleierfander haben in der letzten Zeit auch einige andere interessante Straftaten aufgedeckt.

So haben sie in den letzten Monaten ganze 190 Kilo Drogen, mit einem Wert mehrerer Millionen Euro, sicherstellen können. Der größte Drogenfund wog knapp 70 Kilo und wurde bei einem Italiener sichergestellt.


WebReporter: DarkInvader
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Fahndung, Bargeld, Geldwäsche, Rosenheim
Quelle: www.tz-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.05.2010 22:51 Uhr von Klassenfeind
 
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Warum immer in Bayern ??? Dort muß Geld an den Bäumen hängen....??
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08.05.2010 22:15 Uhr von Schwertträger
 
+2 | -0
 
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Immer wieder erstaunlich, wie wenig Platz so eine halbe Million einnimmt. :-)

10.000 Scheine a 50 EUR. Wenn man nun die 500-Blatt Packungen Druckerpapier kennt, so hat man auf der Fläche (kleines bisschen mehr) schon 2000 Scheine untergebracht. Ca. sechs Druckerpapierpackungen ergeben also volumenmäßig die halbe Millionen (in Fuffzigern).
Handlich.



Warum in Bayern?
- hohe Firmendichte für die Geldwäsche.
- großer Absatzmarkt in München
- viele Grenzen auf engerem Raum
- internationale Kontakte auf kleinem Raum
- generell viel Cashflow in Bayern

Coole Jungs und ziemlich erfolgreich, diese Schleierfahnder. :-)

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