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Türken und Bayern kommen sich in der Wirtschaft näher

Vor kurzem hat der Freistaat Bayern eine Repräsentanz in der Türkei eröffnet. Nun zieht es einen türkischen Großunternehmer aus der Solarenergie-Branche nach Bayern. Wenn es um die Geschäftsbeziehungen geht, verstehen sich Bayern und Türken hervorragend.

Das türkische Unternehmen plant längerfristig und möchte in München in die Forschung und Entwicklung investieren.

Immerhin zählt die Türkei für Bayern zu einem seiner wichtigsten Handelspartner und kommt noch vor Ländern wie Brasilien, Kanada oder Indien. Die Bayern zieht es vor allem nach Istanbul, weil unter anderem der Vertrieb über die Türkei in den Nahen und Mittleren Osten strategisch am attraktivsten ist.


WebReporter: SLM
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wirtschaft, Bayern, Türkei, Solarenergie
Quelle: www.euractiv.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.05.2010 20:45 Uhr von bangemann
 
+4 | -4
 
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Tja: geht eben auch wunderbar OHNE EU-Beitritt.

Danke für den Beweis SLM.



[ nachträglich editiert von bangemann ]
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03.05.2010 22:31 Uhr von Nothung
 
+2 | -0
 
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und ich dachte: ans Hofbräuhaus
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05.05.2010 15:40 Uhr von edi.edirne
 
+1 | -2
 
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JA so sind se: Wenns ums Geld geht, kriechen sie bis vor in den Dünndarm... Aber Türken / Islam sind ja sooooo schlimmmm... Opportunismus ist in der westlichen Welt leider viel zu gut bekannt...

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