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Auktion: 900-Euro-Teppich erzielt bei Christie´s sieben Millionen Euro

Einen Auktionator in Augsburg muss dieser Deal gewaltig geärgert haben: Vor einem halben Jahr bot er einen Vasenteppich mit einem Limitpreis von 900 Euro an. Als dieser dann für 20.000 Euro einen Käufer fand, war er hoch erfreut und stieß mit Champagner auf sein vermeintlich gutes Geschäft an.

Doch nun wurde dieser 3,39 auf 1,53 Meter große Teppich, der im 17. Jahrhundert im persischen Kerman geknüpft wurde, bei Christie´s in London für 6,2 Mio. britische Pfund ersteigert, umgerechnet 7 Mio. Euro.

Dass nun dieser hohe Preis bezahlt wurde, sei vom Präsidenten des Bundesverbandes Deutscher Auktionatoren in relativierender Weise gesehen worden. Es müsse sich um einen fanatischen Sammler gehandelt haben, der offenbar jeden Preis für den Teppich bezahlt hätte.


WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Auktion, Teppich, Christie´s
Quelle: www.tz-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.05.2010 20:06 Uhr von 5MVP5
 
+13 | -2
 
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Diese reichen Säcke wissen auch nicht womit sie ihr Geld noch ausgeben sollen.
7 Millionen Euro für einen simplen Teppich...Leute gibts...
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03.05.2010 22:41 Uhr von frederichards
 
+1 | -4
 
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Die hatten einen Eigenbieter, ist doch klar: Nur kannste das nicht nachweisen.
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02.06.2010 13:56 Uhr von Schwertträger
 
+1 | -0
 
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@5MVP5: Ist doch gut, so kommt das Geld wieder unter die Leute.
Und was heisst hier "reiche Säcke"?

Ich kenne jemanden hier in der Gegend, der mit eigenen Händen fünf Häuser gebaut hat und jedes neue hat er mit einem Teilwert des alten finanziert. Alle vermietet (er wohnt auch zur Miete) und ab da liess er bauen.
Wenn man die Methode entschieden weiterführt, kann man nach 20 Jahren auch mit zig Tausend um sich schmeissen.

Es hindert ja keiner irgendjemanden daran, es genauso zu machen. Was also soll das Geschimpfe auf diejenigen, die das so oder ähnlich gemacht haben?


Meckern ist erst dann angebracht, wenn Leute durch extremes Ausbeuten Kohle scheffeln.
Solange es ein normales gegenseitiges Gewinnverhältnis ist, gibt es jedoch nichts zu meckern.
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09.06.2010 09:18 Uhr von bigpapa
 
+1 | -1
 
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seht es mal so: Im Gegensatz zu vielen Banken muss der Typ der das Ersteigert hat, die Kohle auch auf den Tisch legen. Und bei Auktionen in BAR o. Geldähnlicher Summe (Bankbürgschaft, EC-Karte etc.)

Und das bedeutet da wird Geld den Wirtschaftskreislauf wieder zugefügt. Allein schon die fette Provision die der Auktionsbetreiber bekommt. Das ist alles Geld was in den Geldumlauf kommt, steuerpflichtig ist, und uns allen zu gute kommt (manchmal *g* )

Gruß

BIGPAPA

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