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Urteil: Hundebesitzer müssen Dauerbellen ihres Hundes verhindern

Jeder Tierbesitzer ist verpflichtet, die Störungen der Nachbarn durch die eigenen Haustiere so gering wie möglich zu halten.

Besonders das Dauerbellen von Hunden über einen längeren Zeitraum muss verhindert werden. In einem aktuellen Fall verurteilte das Oberverwaltungsgerichts Bremen den Besitzer zweier Dobermannhunde, die in einem Hinterhof Tag und Nacht bellten und dort gehalten wurden, um eine Gaststätte zu bewachen.

Auf ein erstes Urteil, das die Hundehaltung auf dem Gelände wegen des Dauerbellens verbot, reagierte der Hundehalter nicht. Nach zwei Jahren durfte das Ordnungsamt Bremen dem Halter die Tiere nun zwangsenteignen.


WebReporter: Susi222
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Urteil, Nachbar, Störung, Hundebesitzer
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.05.2010 16:34 Uhr von Trisa
 
+1 | -5
 
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Die Überschrift ist falsch! Das Bellen muss man nicht verhindern - kann man ja auch gar nicht!
Man muss lediglich eine Lärmbelästigung verhindern - in diesem Fall also Hunde nicht draußen auf dem Gelände halten.
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03.05.2010 16:40 Uhr von kingoftf
 
+16 | -2
 
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Man: kann Hunde durchaus so erziehen, dass sie nicht andauernd rumbellen
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03.05.2010 16:50 Uhr von Trisa
 
+3 | -2
 
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ist: es nicht auch wider der Natur des Hundes?

Was den Kinderlärm angeht, kann ich Dir nur uneingeschränkt recht geben.
Gerade im Supermarkt sind schlecht erzogene Kinder eine echte Qual. Aber wehe man sagt etwas dagegen, dann springen einem die Muttis an die Kehle. :)
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03.05.2010 17:02 Uhr von Really.Me
 
+3 | -1
 
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@KronenPils: Und bei einem Kind ist er keine Frage der Erziehung?

Gerade ein Kind sollte eher verstehen wann es ruhig zu sein hat als ein Hund.
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03.05.2010 20:32 Uhr von Pitbullowner545
 
+2 | -1
 
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ich: kenn das in geschäften auch "Dörte bitte fass das nicht an" "Dörte Bitte.." einfach mal was auf die Finger geben ..

allerdings bellen normale hunde nicht dauerhaft rum, wenn sie normal sozialisiert sind, die beiden Hunde sind vermutlich den ganzen tag alleine, haben keine verbindung zu ihrem rudel und sind nicht mal sozialisiert

solchen leuten gehören die tiere weggenommen
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03.05.2010 20:37 Uhr von bangemann
 
+3 | -1
 
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ein Kläffköter in der Nachbarschaft: ist so ziemlich das schlimmste was es gibt. Hatte das selbst mal. Jeder Passant der am Gartenzaun vorbeiging wurde Minutenlang bekläfft.

Wie kann ein normaler Mensch einen Kläffköter halten?

"Nach zwei Jahren durfte das Ordnungsamt Bremen dem Halter die Tiere nun zwangsenteignen."

Schlimm. Nach 2 Wochen hätte das passieren müssen.
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04.05.2010 08:11 Uhr von borgworld2
 
+1 | -0
 
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Unser Hund: hat auch fast jeden angebellt wenn er am Grundstück vorbei ging, das ist soweit normal.
Aber wenn die Leute vorbei waren, dann war auch wieder Ruhe oder wenn man es ihm gesagt hat.

Ich begrüsse dieses Urteil, obwohl es schon wirklich Arm ist, dass es für sowas ein Urteil geben muss.
Armes Deutschland!
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07.05.2010 17:07 Uhr von LLCoolJay
 
+0 | -0
 
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Kläffköter und dergleichen: ihr habt nen Vollschuss.

Das "Bellen" wurde den Hunden vom Menschen überhaupt erst anerzogen und war beabsichtigt.
Seit Hunde aber von den Menschen eher als "Spielzeug" als als Lebewesen betrachtet werden ist es auf einmal lästig.

Ich bin mit Hunden aufgewachsen und darunter waren auch einige die öfter mal gebellt haben.
Die Nachbarschaft war genervt. Aber in der ganzen Nachbarschaft gab es nie einen Einbruch, herumlungernde Jugendliche, oder ähnliches.
Ein Freund meines Vaters ist Polizist und er meinte wohl das in der näheren Umgebung unseres Grundstücks an mehreren Wänden und Mauern unauffällige Zeichen angebracht waren die von "professionellen" Einbrechern als eine Art Warnung interpretiert werden.
Das man hier in der Gegend aufpassen soll, da ein Hund in der Nähe ist und auf Personen reagiert (bellt).


Wenn ein Hund ständig bellt, dann macht der Halter etwas falsch. Meist liegt es daran, das er die Hunde einsperrt (in der Wohnung halten ist also grad das Falsche) oder schlicht nicht im Griff hat.
Im ersteren Fall hilft es 2 - 3x täglich mind 1 Stunde mit dem Hund Gassi zu gehen. Dann wird auch das Kläffen weniger.


Und ein Kind das keinen Respekt vor Tieren kennt und Eltern die meinen ein Hund müsste sich umgehend einem fremden Kind unterordnen gehören nochmal zur Schule geschickt.

Ein Hund ist ein Rudeltier und muss sich seinem Halter unterordnen. Sonst niemanden. Die engere Famile und Freunde darf er als sein "Rudel" ansehen und auch über sich stehen sehen. Fremde allerdings darf und soll er auch nicht vor Freude abschlecken.
Er soll sie nicht beissen aber Kinder die den Hund provizieren brauchen sich nicht zu wundern wenn der aggressiv wird.
Das werd ich nämlich auch wenn ich sowas mitkrieg.

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