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BP reagiert auf die Forderung von US-Präsident Barack Obama

Nachdem Barack Obama bei einem Besuch in Kalifonien die Kostenübernahme durch den Betreiber der gesunkenen Ölplattform gefordert hat, hat sich heute BP gemeldet und angekündigt: "Alle nötigen und angemessenen Kosten für die Reinigung" übernehmen zu wollen.

Experten schätzen diese auf etwa 4,9 Millionen Euro täglich. Dies wurde heute auf der Internetseite des Konzerns bekannt gegeben. Weiter schrieb BP auf einer eigens eingerichteten Website: "BP übernimmt die Verantwortung für die Reaktion auf die Ölpest. [...] Wir werden sie beseitigen".

BP werde "alle legitimen Forderungen wegen Schäden und Verlusten bezahlen, die objektiv überprüft werden können und mit der Ölpest zusammenhängen". Die Kosten werden jedoch erst dann beziffert werden können, wenn das Ausmaß des Unglücks überschaubar ist.


WebReporter: kamisen
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Barack Obama, Entschädigung, BP, Golf von Mexiko, US-Präsident, Ölkatastrophe
Quelle: www.tagesschau.de
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.05.2010 14:27 Uhr von kamisen
 
+2 | -1
 
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Da bin ich mal gespannt, wie sie den Begriff "objektiv überprüft" werten werden.
Aber erstmal muss das Leck abgedichtet werden. Nun hat BP ein wahres Interesse daran: Mit jedem Tag muss der Konzern mehr zahlen. Die werden sicherlich Druck machen und auf eine schnelle und dauerhafte Lösung pochen, um ihre Kosten so niedrig wie möglich zu halten.
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03.05.2010 15:37 Uhr von Edenman8
 
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tja: damit haben sie 300000000000000 ökosysteme zerstört und 2 arten ausgelöscht. -> nicht objektiv überprüfbar
na gut wir zahlen euch 20 mil.
echte kosten >milliarden
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05.05.2010 04:10 Uhr von KamalaKurt
 
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Wenn BP die Kosten des entstandenen Schaden bezahlen will, können die wahrscheinlich Insolvenz anmelden, wenn man der news Glauben schenken dar, dass täglich 4,9 Mio € an Kosten anfallen.

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