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Paris: Organisiertes Schwarzfahren mit "Versicherung"

In der französischen Haupstadt Paris haben sich überzeugte Schwarzfahrer zusammengetan und zahlen jetzt regelmäßig in einen Topf ein.

Aus diesem sollen eventuelle Bußgelder gegen erwischte Mitfahrer beglichen werden. Am Ende steht sogar die Forderung, öffentliche Verkehrsmittel komplett kostenlos anzubieten.

Durch Schwarzfahrer verlieren die Verkehrsbetriebe in Paris etwa 80 Millionen Euro jährlich.


WebReporter: Truman82
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Paris, Versicherung, Schwarzfahrer, Schwarzfahren
Quelle: www.dnews.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.05.2010 13:25 Uhr von Franky998
 
+19 | -8
 
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- autor
- dnews
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03.05.2010 14:03 Uhr von Dracultepes
 
+8 | -10
 
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Mhhhhh vllt sollte man mal Gefägnis einführen für Menschen die meinen auf kosten anderer fahren zu müssen.
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03.05.2010 14:18 Uhr von FunkyVogelfutter
 
+9 | -3
 
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Also iwie is die Idee schon wieder so abstruss, dass es schon wieder lustig ist. Also meine Intension beim Schwarzfahren war/ist es immer, das Geld für die Fahrt zu sparen, weil ich entweder zu geizig war oder schlichtweg keine Kohle hatte.

Ob nun wirklich jemand in den besagten Topf einzahlt, bleibt abzuwarten, aber ich tendiere leicht zu einem "nein" :D. Aber tolle Idee wenns klappt ;D.

P.S.: also für Truman und DNews im Kombinat finde ich diese "Nachricht" richtig lesenswert und ich konnte schmunzeln, weil es witzig war und nicht weil er mal wieder nur 3 Sätze geschrieben hat Grundschulqualität ;).

Storm the front, Truman ^^

[ nachträglich editiert von FunkyVogelfutter ]
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03.05.2010 17:26 Uhr von Hanno63
 
+4 | -1
 
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und wenn bezahlt , ..immer das Tikett nach der Fahrt an einen Automaten hängen , damit auch der Rest des Preises "abgefahren" wird.
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03.05.2010 19:53 Uhr von Icebrey
 
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Wie kann man: Geld verlieren, dass man nie hatte?
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04.05.2010 07:34 Uhr von U.R.Wankers
 
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wer schwarz fährt, fährt auf meine Kosten! und ich lade euch alle, alle ein!
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04.05.2010 10:55 Uhr von Hanno63
 
+1 | -0
 
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wenn "keiner" bezahlt , wer verliert da...?? Wenn man sparen kann durch mehrfache Benutzung "noch freigeschalteter" Fahrkarten und Mitnahme von "Anderen" bei Gruppenkarten usw. sind da einige "Dollar´s" zu sparen.
Speziell Tageskarten , wenn´s denn sowieso sein muss, haben da einen riesigen Sparfaktor
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04.05.2010 14:35 Uhr von Der_Norweger123
 
+0 | -0
 
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ENTE! *QUAK* *QUACK*
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04.05.2010 15:15 Uhr von Hanno63
 
+0 | -0
 
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@ Der_Norweger123 ....bei dir heisst es : " ich schreib hier mal was"

aha, das geht ja schon lustig los ,..als Ente.

mach es wie mit ner Fahrkarte : "keinen Kilometer verschenken.", lieber Karte weitergeben, als den Geiern das ewige "Zuviel-Geld" gönnen.
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07.05.2010 07:52 Uhr von KamalaKurt
 
+0 | -2
 
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Armes, armes Deutschland!! Die 10 ersten Kommentare zeugen davon wie schon viele der Bevölkerung verdummt sind. Schwarzfahren ist Diebstahl und der gehört ordentlich bestraft. Vor einiger Zeit habe ich einen Bericht gelesen, dass ein Schwarzfahrer 2 Monate Gefängnis bekommen hat weil er bereit über 60 mal beim Schwarzfahren ertappt wurde. Ginge es nach mir, (Ich bin kein Muslim) würde er noch 60 Peitschenhiebe dazubekommen.

Ist denn euch nicht klar, dass die Beförderungsmittel angeschafft, gewartet, das Personal bezahlt werden muss. Von wessen Geld sollen denn die Verkehrsbetriebe das bezahlen? Es trifft hier leider nur wieder die Ehrlichen.
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07.05.2010 08:16 Uhr von pantherchen1
 
+2 | -1
 
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Bei öffentlichen Verkehrsbetrieben: zahlen wir durch den Fahrpreis eher den Wasserkopf als die tatsächlichen Betriebskosten. Und wenn was für die Umwelt getan werden soll, also das Auto stehen bleiben soll, wäre es gar nicht so unsinnig, die für die Umwelt erhobenen Steuern dafür zu nutzen, das der öffentliche Personennahverkehr kostenlos wird. Daher ist die Idee mit der "Scharzfahrerversicherung" gar nicht so unsinnig, falls die Behörden dadurch dann mal umdenken sollten. Aber eher gerät die Erde aus der Umlaufbahn, ehe unsere Steuern wirklich mal sinnvoll genutzt werden.
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07.05.2010 11:38 Uhr von Hanno63
 
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@ KamalaKurt... genau Du bist schuld, daran dass dieses sture "Beamtendenken" immerwieder auftaucht und mitbestimmend unsere Freiheit gegen die Lobby einschränkt , nicht die Freiheit zu "stehlen oder Schwarz zu fahren", sondern die finanziellen Verhältnisse ...endlich mal "gerade zu biegen".
Denn das Geld für Wartung und Personal , das Geld ist vielfach gesichert , wird aber anders (Lobby-mässig ) verpulvert.
Wenn man dann noch die reihenweise angestellt,... entlassen , ....angestellt ,... entlassen der Lobbyisten und Manager, ...usw ,..verfolgt ,alles mit jeweils Manager-Abfindungen von 10 bis 40 Millionen , fast im 3 Monats-Rythmus, dann könnte man doch auch noch die gesammte Bundesbahn damit erneuern.
Abgesehen von den dauernd "anders" eingesetzten, aber hierfür geplanten Steuern.
Aber zum Thema sparen und Gerechtigkeit.
z.B. wenn ich eine Karte kaufe bezahle ich eine zeitabhängige Strecke,
Da ist es wohl link ,z.B. für die 3. Station schon den vollen Normal-Preis zu nehmen , da können dann nämlch weitere Personen diese Karte "zu Ende fahren", ...
genauso die Tageskarte = Freifahrt im ganzen Gebiet (nur "etwas günstger" als 2x oder 3x Normalfahrt) . Da Niemand diese Karte "voll" nutzen kann (ganz selten) , wird also überbezahlt, wenn man diese Karte nicht weitergibt und damit auch voll nutzt.

Nur mit dem vorgeschlagenen Model und Vollnutzung der Fahrstrecken und Bereiche wird es auch gerecht und damit kann dann auch der normale Bürger wieder gerecht und günstig Fahren mit dieser Beförderungs-Zwangs-Alternative.
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08.05.2010 03:16 Uhr von KamalaKurt
 
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@pantherchen1 mit deinem Denken liegst du im Grunde nicht ganz falsch. Aber wie stellst du dir das vor. Wenn man nun den Personennahverkehr kostenfrei machen würde, was würde der Bürger als nächsten kostenlos haben wollen?

Das wäre doch ein Fass ohne Boden, also auch nicht durchführbar. Von deinen Gedanken kann man nur träumen.

Ausserdem brauchen wir die Steuern, die du zur Finanzierung des PN einsetzen würdest, um das finanziell gebeutelte durch Koruption an den Abgrund gelangte Griechenland zu retten und somit auch den € wieder zu stärken. Apropos Griechenland, das ist doch das aktuellste Beispiel was aus einem Staat wird, wenn die Bürger Abgaben und Steuern nicht bezahlen.
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08.05.2010 03:25 Uhr von KamalaKurt
 
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€Hanno 63 du möchtest so wie ich das lese nur eine neue Überrechnung der Fahrpreise. Lese aber einmal die news genau durch. Ein Einnahmeverlust von 80 Millionen € ist kein Pappenstiel und müssen einfach mit in die Kalkulation der Fahrpreise einbezogen werden.

Deine Gründe der Personalpolitik und die Bezahlung der Manager sind hier fehl am Platze und total überzogen. Ok der letzte Manager der deutschen Bahn hat solch eine ungeheuerliche nicht zu akzeptierende Abfindung bekommen, aber das war es auch schon. Und die Verkehrsbetriebe, die den Nahverkehr übernommen haben, haben keine so hoch dotierte Manger. Ausserdem lese mal auch das was ich Panthercher1 geantwortet habe
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08.05.2010 07:54 Uhr von Hanno63
 
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@ KamalaKurt ....zwecklos , glaub ich, aber Versuch macht klug.
Wer so beamtenmässig "alles" abarbeitet , der kann wohl auch nicht normal denken.
Auch wenn die CDU/CSU, als einzige wirklich regierende Partei,...(egal wer da an der Spitze rumrödelt)
...über die berüchtigten "Gentleman-Agreement´s" mit "ihren" Aufsichtsräten und unseren Geldern (nachdem sie ihre Schwarzgeld-Konten inzwschen ja wieder gefüllt haben,."immer" mitbestimmen..
(u.a. auch mit bzw. wegen dem "Schell" GDL), durch dreiste Lohnhetze und damit Preistreiberei , dadurch wiedermal die Partei "nicht kontrollierbare" interne Aktionen , usw......
Jetzt werden die Fahrpreise noch sinnloser erhöht , und zwar nicht weil es "muss", sondern nach "Gewinnsystem" = "wenn mit dem Preis "a" der Überschuss von "xyz" nicht erreicht ist, wird automatisch , ohne weitere Verhandlungen um ?? 2-3% erhöht oder im Falle, dass zu wenig Gewinn, eine Sonderaktion (mit viel TVPräsentation) mit "billig" , zum "Anschieben" gemacht.

Vergleich :
Die Erdöl-Industrie:
Wenn der vorausberechnete Gewinn über Jahre , durch verbrauch-reduzierte Fahrzeuge nicht mehr erreicht wird , so wird evtl.der Preis einfach verdoppelt, denn der Gewinn steht ja seit Jahren schon fest.

Da sowas ja neuerdings funktioniert (Pisa-Studien bestätigtes Denken).
"ich will sparen also kauf ich ein kleineres spritreduziertes Auto. .....Aha, ... und schon läuft bei den MAGNATEN der Plan "B".
Die eingesparten Spritpreise relativieren sich nach ca. 2 Jahren für die "Sprit-Spender" ("Spender"..??)

[ nachträglich editiert von Hanno63 ]
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08.05.2010 08:43 Uhr von KamalaKurt
 
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@Hanno 63 was soll da beamtenmäßiges Denken sein, wenn ich der Meinung bin, dass Schwarzfahren ein Straftatbestand ist.

1. Ich war in meinem Berufsleben niemals Beamter gewesen. Im Gegenteil in meinem Beruf war inovatives Denken erforderlich und ich war erfolgreich in meinem Beruf und

2. Es ist nun mal so, dass man, nutzt man ein öffentliches Verkehrsmittel, den entsprechenden Fahrpreis zu bezahlen hat.

Wir sind ein Staat bestehend aus Leuten so wie du und ich und das nennt man auch Gemeinschaft, in der sich jeder unterzuordnen hat, natürlich nicht bedingunslos. Man kann Bestehendes Kritisieren oder auch Initiativen ergreifen um Änderungen durchzusetzen. Also, mein Rat an dich, unternehme etwas und führe den Nulltarif ein.

Ich allerdings hätte keinen Nutzen davon, da ich in Thailand lebe.
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08.05.2010 09:12 Uhr von Hanno63
 
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@ KamalaKurt .....da ich nicht den "Nulltarif" für optimal halte , sondern "nur" einige inzwischen sich immermehr urchsetzende "Sparmassnahmen" bevorzuge (Gruppenkarte) und damit eion ige andere Menschen glücklich mache . denn der Gewinn wegen Ausnutzung der "gesammten, möglichen" Fahrstrecke mit möglichst allen Vorteilen (mehrere Personen + gesammte Strecke , ganzen Tag), wenn ich schon, ab 3x Fahrten am Tag, machen muss.
Jede Fahrkarte sollte bis auf den letzten möglichen Kilometer und in voller Zeit benutzt werden , also Karte am nächsten Automaten für andere "Gäste" platzieren, Daten sind ja immer drauf, kann also jeder mal schnell gucken, checken und evtl. passt es.

[ nachträglich editiert von Hanno63 ]
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09.08.2010 20:09 Uhr von ismael13
 
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Nicht neu, aber originell: Wir hatten diese Idee mit der Schwarzfahrerversicherung Anfang der 90er Jahre (damals waren wir noch jung und beflügelt von den Möglichkeiten, die sich durch die sog. "Wende" zu bieten schienen) auch schon gehabt, hat sich seinerzeit aber nicht durchsetzen können, da man damals sowieso allenthalben per Anhalter reiste, ÖPNV war viel zu unflexibel (immernoch flexibler als heute, aber dafür hatte auch kaum jemand n´ Auto).
Heute wird sich diese Idee auch nicht durchsetzen können fürchte ich, zumindest nicht in Deutschland, denn die Jugend, selbst im Osten, ist schon fast so blöd wie die arrivierten Westdeutschen seinerzeit. Nur noch Kuscher, mit denen wäre nichtmal ´ne Wende zu machen, geschweige denn irgendwas darüber hinaus...

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