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Bukarest lässt 100.000 streunende Hunde einschläfern

Streunende Hunde sind in Bukarest ein Problem. Allein in diesem Jahr wurden bereits 2.100 Spaziergänger gebissen. Manchmal ziehen die Hunde sogar in ganzen Rudeln durch die Straßen. 2006 wurde ein Japaner durch die Hunde tödlich verletzt.

Der Regierungspräfekt Mihai Atanasoaei will nun ein Gesetz beschließen lassen, durch das die Hunde eingefangen und massenhaft getötet werden dürfen. Dabei werden kranke Hunde sofort eingeschläfert und alle anderen erhalten eine siebentägige Gnadenfrist, in der sie vermittelt werden können.

Tierfreunde, die auf die Idee kommen sollten, die Tiere aus dem Tierheim zu erlösen, um danach wieder auszusetzen, sollen mit hohen Strafen bestraft werden. Tierschützer protestieren und fordern andere Methoden. Die Hunde wurden nach Zusammenbruch des Kommunismus oft aus finanzieller Not ausgesetzt.


WebReporter: Susi222
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: 100, Hund, Bukarest, Einschlafen
Quelle: www.sueddeutsche.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.05.2010 13:20 Uhr von Canay77
 
+1 | -7
 
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" 2006 wurde ein Japaner durch die Hunde tödlich verletzt. "

Die haben Ihn bestimmt erkannt,die armen vieher haben sich nur verteidigt.
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03.05.2010 13:23 Uhr von eXeCo
 
+2 | -0
 
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wird auch überall immer schlimmer.
Dabei können die Hunde garnichts dafür wenn ihre Halter sie einfach aussetzten. Natürlich haben alle Hunde nicht genug platz in Tierheimen aber müssen denn wirklich alle eingeschläfert werden?
es gibt auch andere Möglichkeiten als alle einzuschläfern
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03.05.2010 13:36 Uhr von azru-ino
 
+1 | -3
 
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Wald aussetzen? Ich meine, wer kam denn als erstes auf die Idee, dass Hunde nur als Haustiere leben können?
Wenn Eichhörnchen das können, können Hunde das auch ;)
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03.05.2010 13:38 Uhr von korem72
 
+2 | -0
 
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nämlich eXeCo: willst du die alle aufnehmen? Es handelt sich hier nicht mehr nur um ein paar Tiere die ausgesetzt wurden, sondern um sehr viele Hunde die sich auch unkontrolliert vermehren. Ich wüßte auch keine bessere Lösung... mM ist es sogar für die Tiere die beste Lösung - besser als zu verhungern oder durch Gegener tot gebissen zu werden... das Leben auf der Straße ist halt sehr hart - auch für Hunde
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03.05.2010 13:46 Uhr von Jlaebbischer
 
+1 | -1
 
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Zum Beispiel? Das deutsche Touris mal wieder nach ihrem Urlaub die armen Hunde mit nach Deutschland bringen?

Und dafür versinken dann weiterhin unsere Tierheime unter Haufenweise Tieren...
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03.05.2010 15:13 Uhr von pippi-langstrumpf
 
+0 | -2
 
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leider ist die maßname nötig.

Aber schuld sind bestimmt nicht die betroffenen Tiere, Hunde sind Raubtiere genau wie wir Menschen.
Wer´s nicht glauben will sollte sich im Spiegel seine Eck (Reißzähne) ansehen.
Das Problem liegt doch eindeutig bei den ehemaligen "Haltern"...jetzt passt du nich mehr in mein Leben also tschüss.
Oder guck mal wie lustig, die poppen(sorry dafür, is aber leider war).
Ich hab selbst mehrere Unkastrierte Hunde und 2 mal im Jahr einen Heidenstress, damit nicht nochmehr da sind.
Solange Menschen der meinung sind Tiere als Statussymbol / Spielzeug / Waffe / Komplexbewältigung zu halten, werden sich solche Umstände leider häufen.


Aber die Schuldigen sind immer die Tiere

[ nachträglich editiert von pippi-langstrumpf ]

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