02.05.10 20:50 Uhr
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Gigaliner-LKWs bald auch auf deutschen Straßen?

Gigaliner werden LKWs genannt, welche eine Größe von ganzen 25 Metern besitzen. Nun wird ein Probelauf mit bis zu 150 Gigalinern in Deutschland starten.

Die Gigaliner sind viel wirtschaftlicher für Firmen, da sie 20 Prozent mehr Ladung transportieren können, als normale LKWs.

Der Probelauf wird wahrscheinlich 2011 starten. Doch es gibt auch viel Kritik. So sollen die Gigaliner im Verkehr vier mal gefährlicher sein als übliche LKWs. Es werden noch viele Tests durchgeführt, bis der Gigaliner irgendwann vielleicht schließlich auf den deutschen Straßen Standard sein wird.


WebReporter: DarkInvader
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Verkehr, LKW, Transport, Gigaliner
Quelle: www.welt.de

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32 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.05.2010 20:57 Uhr von 1gnt23
 
+6 | -1
 
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war: das nicht schon mal ein Thema?
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02.05.2010 21:02 Uhr von DarkInvader
 
+22 | -2
 
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Jop: Vor zwei Jahren wurden die glaub ich von ADAC getestet und für unzulässig befunden. Jetzt versucht man es nochmal... -.-
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02.05.2010 21:11 Uhr von weg_isser
 
+9 | -8
 
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Nur blöd, dass es keine vernünftigen Alternativen zu LKWs gibt.
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02.05.2010 21:13 Uhr von burzelmann
 
+22 | -8
 
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Es heißt nach wie vor Standard und nicht Standart.
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02.05.2010 21:29 Uhr von Simon_
 
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Wenn die Dinger sämtliche Sicherheitstechnik wie automatische Bremsen und co haben, die Straßen endlich mal repariert werden und die Dinger nicht auf die Landstraßen ausweichen um Maut zu sparen.. gerne. Ansonsten nein Danke.
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02.05.2010 21:45 Uhr von mr.ko
 
+13 | -0
 
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ist doch bestimmt nett, wenn die auf der autobahn einen anderen lkw überholen.
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02.05.2010 21:58 Uhr von Jlaebbischer
 
+7 | -0
 
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Tonnage? Wenns nicht geändert wurde, dürften 40 Tonnen weiterhin das Maximum für einen Sattelzug darstellen. Und die nutzen die Speditionen jetzt schon aufs letzte Gramm aus. Somit wären wohl fast alle Brücken Deutschlands für diese Monster Tabu.
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02.05.2010 22:05 Uhr von jupiter12
 
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hat man doch schon mal probiert: das durchzusetzen.....oder?

Wenn die kommen, dann bitte nur mit einer Maut die 1o mal so hoch ist wie fuer einen "normalen"LKW - schon alleine wegen der kommenden Strassenschaeden. Und ein 1ooo fachen an KFZ Steuer!

Die Einnahmen muss dann die Bahn in neue Strecken und den Gueterverkehr investieren....

Damit es eine alternative zu diesem Wahnsinn gibt!
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02.05.2010 22:13 Uhr von anderschd
 
+4 | -0
 
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Die dürfen natürlich nur da: fahren, wo Brücken, Kurven etc. es zulassen. Also auf Autobahnen und Bundesstrassen auf jeden Fall. Mit generellem Überholverbot.
Denn dort dürfen ja auch Schwerlasttransporte fahren.
Ich denke zwischen Großstädten gibt es da keine Probleme.

Find ich trotzdem nicht gut.

[ nachträglich editiert von anderschd ]
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02.05.2010 22:16 Uhr von Faceried
 
+4 | -1
 
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@berechtigt: Blos nicht die Elefantenrennen vergessen. ;-)

Oh wie werde ich mich freuen wenn so ein Gigaliner-LKW ein anderen Gigaliner-LKW überholt. :-D
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02.05.2010 22:47 Uhr von dr.b
 
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völlig falsche Richtung es gibt Konzepte und Techniken die heute schon verfügbar sind, die die Sicherheit deutlich erhöhen und den Verbraucht deutlich senken würden. Aber nein einfach was hinten ran gehängt, Unterfahrschutz entspricht den minimalen gesetzlichen Bestimmungen, dann noch schnell einen billigen Fahrer aus der Ukraine drauf und gut ist......
Güter auf die Schiene geht auch nicht, da das Geld weniger in die überlasteten Trassen statt irgendwelche Hochgeschwindigkeitszüge die eh nicht so schnell auf den maroden Altstahl fahren können investiert wird.
Es gibt in diesem Land kein Verkehrskonzept es gibt einfach nur Pfusch, in Gesetzen, Ausführung und Material
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02.05.2010 22:56 Uhr von anderschd
 
+4 | -0
 
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dr.b: Da hast du vollkommen Recht. Verkehrspolitische Entscheidungen sind in D entweder belanglos, unausgegoren, am Problem vorbei oder aber für bestimmte Wirtschaftszweige, die gut zahlen.
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02.05.2010 23:01 Uhr von chip303
 
+7 | -3
 
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die Gigaliner wurden bereits versuchsweise eingesetzt. Allein auf der Strecke (nur Autobahn) zwischen VW Wolfsburg und dem VW Werk Emden konnten bei gleichem Ladungsgewicht (das meiste ist Volumina) 6 LKW die Woche eingespart werden. Wer die 350 km / Strecke (ca.) x 6 x 2 (für Hin und mit Leergut zurück) rechnet, wird schnell auf 2400 km kommen, die eingespart wurden. Wird jetzt noch der Dieselverbrauch (die Gigaliner verbrauchen nur einen Liter mehr je 100 km als herkömmliche LKW) auf 25 Liter / 100 km festgesetzt, wird wohl erkennen, das die Abgasemissionen deutlich gesunken sind, währen die Straßen nur durch die längeren (aber nicht schweren Fahrzeuge) nicht wesentlich mehr belastet werden.

Außerdem haben die Gigaliner seinerseits bei dem Versuch sich einem freiwilligen Überholverbot unterworfen. Auch in einer Zwiebackfabrik in Mitteldeutschland wurde von der Bäckerei zum Umschlagbetrieb wurde für die 120 km lange Strecke ein Gigaliner eingesetzt, der eingsparte Kraftstoffmenge durch die wegfallenden Transporte betrugen fast 9000 Liter in einem Jahr.

Auf festgelegten Strecken im Werksverkehr (Zulieferhersteller -> Werk und mit Leergut zurück) dürften die Gigaliner eine Entlastung darstellen.


Alternative Transporte fallen schon deswegen aus, weil die Bahn ihr Streckennetz nicht annähernd so weit für Transporte von Gütern instand hält wie allen weisgemacht wird. Früher konnte man an jedem Bahnhof Waren verladen.. heute verwaisen die Laderampen selbst auf großen Güterbahnhöfen. Heute werden nur noch Container / Wechselbrücken auf die Bahn gestellt, und selbst dann muss der Truck noch die letzten Kilometer vom Umschlagsbahnhof zurück legen. Warum also den Zeitverlust in Kauf nehmen, wenn der Transport schneller und billiger über die Straße geht.

In Dänemark und Schweden sind die Gigaliner bereits zwischen gewissen Industriegebieten Standard, ebenfalls das zulässige Gesamtgewicht der Züge von 60 (!!) Tonnen im Gegensatz zu den hier geplanten 42 Tonnen (für herkömmliche Lastzüge sind ja 40 Tonnen die Obergrenze).


Edit sagte grade noch, weil es eben in einem Posting erwähnt wurde: Die Fahrer der Gigaliner sind speziell geschulte, langjährig unfallfreie LKW-Fahrer, also kein "billiger Trucker aus der Ukraine"...

[ nachträglich editiert von chip303 ]
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02.05.2010 23:06 Uhr von BlubbBlubbBlubb
 
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@autor welche eine Größe von ganzen 25 Metern besitzen.....

Sie besitzen eine LÄNGE von 25m , das hat nix mit der Größe zu tun.
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02.05.2010 23:09 Uhr von chip303
 
+0 | -0
 
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02.05.2010 23:37 Uhr von frederichards
 
+1 | -0
 
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Das ist wie bei der Formel1 Wir warten darauf, das ein Laster dieser Art aus der Kurve fliegt und es dann richtig kracht.

Es ist eben noch nicht gefählich genug auf den Strassen, das muss man doch ändern können.....Die Politiker sind doch alle wirtschaftsbesoffen!
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02.05.2010 23:41 Uhr von dr.b
 
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@chip303: Zum Thema Verbrauch, es gibt Modelle und Auflieger da ist der Verbrauch aufgrund von Vollverkleidung deutlich geringer als bei konventionellen LKW...und die hier vorgestellten Gigaliner sind alles andere als Innovativ..die sind nur lang...und ansonsten recht konventionell....gefährlich einfach.
Und es ist reichlich naiv anzunehmen, daß bei einem schleichenden Bundesweiten Einsatz wir nur gut geschulte Fahrer haben. Das sollte bei Gefahrgut und Spezialtransporten auch gelten, aber frag mal Leute von der BAG, wie viele davon nicht mal 3 Sätze deutsch können und auf die Frage nach Sicherung und Feuerlöscher dumm gucken.
Zum Thema Zeitverlust beim Umladen.....wir haben in Deutschland und Europa viel zu viele zeitkritische Transporte, bei denen es objektiv bei Betrachtung der gesamten Produktionskette keinen nachhaltigen Grund für den Faktor Zeitkritisch gibt. Lagerkapazitäten auf die Straße zu verlagern ist eine bequeme Erfindung von Industrie und Handel und hat ein Ausmaß erreicht, welches einfach nur Abartig ist. Allein die Produktionsausfälle durch eine Woche Flugverbot, weil Teile die ich in meinem Keller problemlos lagern könnte nicht vorrätig waren, zeigt wie kurzsichtig manches Theorem ist.
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03.05.2010 00:38 Uhr von Petaa
 
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Gleich hinter unserer Autobahnauffahrt ist ein hübscher einspuriger Kreisverkehr. Ein normaler Sattelzug kommt da schon nur unter Ausnutzung der Wieso rum, da die Mitte teil-betoniert ist mit Hügel. Eines dieser Monster hat dort keine Chance ohne einen Bagger zu bestellen :-) Die wenigstens Routen sind dafür ausgelegt und Unfälle sind eigentlich zu erwarten...

Lasst sie fahren aber auch bei jedem kleinen Schaden (Blockierung Kreuzung, Blechschaden usw.) entsprechend sofort zur Rechenschaft ziehen. Dazu natürlich besonderer Führerschein, höhere Steuern/Maut, Versicherung.

Dann werden wir sehen ob sich das noch lohnt.
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03.05.2010 00:38 Uhr von Guschdel123
 
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& schon wird der Begriff der Mammut-Rennen geprägt...
Was für ein Schwachsinn, solche Teile auf deutsche Straßen lassen zu wollen. In Australien oder Amerika von mir aus - dort gibt´s genug Strecken bei denen dir alle halbe Stunde mal´n PKW oder LKW entgegenkommt. Aber in Deutschland? Ich denke da nur an Berufsverkehr, Baustellenphasen oder Ampelphasen..ganz zu schweigen davon, dass diese Monster irgendwann noch durch ´ne Stadt müssen, um ihre Ladung loszubekommen. Was dann? Am Ende doch ineffizienter als eine 2. Ladung.
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03.05.2010 00:57 Uhr von Rumi
 
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Bitte: Standard mit "d" und das Komma vor als weg!

@topic:
Manche Themen kommen halt von Industrie und Politik immer wieder auf den Tisch, so lange bis sie nicht mehr abgelehnt werden.
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03.05.2010 07:24 Uhr von chip303
 
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@ dr.b. wie ich schon oben erwähnte, sinnvoll ist der Einsatz der Gigaliner nur auf fest vorgegeben Strecken im Werksverkehr für Volumengüter (Armaturenbretter, Kunststoffstossstangen im Automobilbau, Styroporformteile und sonstige leichte Waren). Ansonsten sehe ich den Sinn dafür auch nicht. Das Just-In-Time, weil Lagerhaltung teuer ist, nun mal in Mode ist, daran wird sich wohl nichts mehr ändern.

Eine "schleichende" Ausbreitung auf das gesamte Bundesgebiet wird und darf es hoffentlich nicht geben.


Damit auch die "was machen die denn, wenn Baustelle ist" das verstehen. Der Sattel kann stehengelassen werden und von einem handelsüblichen Sattelschlepper bewegt werden.

Im Prinzip ist die Zugmaschine nichts anderes als ein Wechselbrücken-LKW und der Anhänger ein normaler Sattel-Auflieger mit "Lenkachse" statt Zugmaschine drunter.
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03.05.2010 07:55 Uhr von maretz
 
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ich: sehe da nicht wirklich nen Problem.

1) Werden die vermutlich nur auf Autobahnen fahren -> und dort haben wir meistens ne 2te Spur. Und ob ich jetzt an einen "Giga-Liner" vorbei muss - oder an 3 LKWs die mal wieder mit 5 Meter Abstand fahren ändert an der Sache nichts. Nur das von den 3 LKWs einer dann doch gerne mal meint er kann mit 85 die anderen die nur 83 km/h fahren überholen. Der Hänger vom Gigaliner wird das Zugfahrzeug dagegen im normalfall nicht überholen (und wenn dann hab ich andere Sorgen als ans Überholen zu denken...)

2) Ich glaube kaum das die in Ortschaften u.ä. rein können -> da hier oft schon normale LKW ne durchfahrtssperre haben. Und da die Straßen auch noch deutlich zu klein sind (die könnten an keiner Kreutzung vernünftig abbiegen) dürfte das recht selten sein. Hier kann der Staat sogar gegensteuern: Fährt jemand mit so einem Fahrzeug in ne Stadt rein und kommt nicht weiter dann muss die Strafe eben mal wirklich wehtun (4-5stelliger Bereich für die Firma, 3-4stelliger Bereich für den Fahrer). Das macht nen Fahrer genau EINMAL - dann erklärt der Chef dem schon den Unterschied zwischen Autobahn und Stadt (notfalls auch auf Russisch).

3) Landstrasse: Hier wäre das einzig wirkliche Problem. Natürlich braucht man erheblich länger um so ein Teil zu überholen. Aber auch da ist die Sache das ich natürlich dasselbe Problem habe wenn da mal wieder 3 LKWs in Folge fahren. Nur das ich beim Gigaliner VORHER weiss das es verdammt lang wird - bei normalen LKWs kann es sein das ich den vorrausfahrenden LKW nicht sehe wenn der ungünstig fährt (der vor mir weit links, der davor weit rechts). D.h. ich glaube ich kann überholen und plötzlich ist da was im Weg so das ich nicht wieder reinfahren kann..

Von daher weiss ich nicht wo das gewaltige Problem mit denen sein soll. Und wenn man das Sinnvoll macht (die eben hauptsächlich auf Autobahnen fahren lassen) dann hat man noch den Vorteil das die Firmen mit viel LKW-Verkehr versuchen werden sich in die Nähe einer Autobahn zu bringen -> damit die nicht umpacken müssen sondern der Gigaliner direkt anliefern kann. Und schon sind auch noch einige LKW aus den Städten raus und brauchen auch nicht mehr ständig ewig viele KM über die Landstraße zu fahren um zum Abladeplatz zu kommen.
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03.05.2010 08:35 Uhr von NoGo
 
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40 Tonnen ist falsch: Zitat Wikipedia: "lange LKW-Kombination mit bis zu 25,25 m Fahrzeuglänge und bis zu 60 t Gesamtgewicht". Von wegen nicht schwerer...
Gut, dass es Kreisverkehre gibt. Da passen schon "normale" LKW kaum durch, wie soll da so ein "Monstrum" durchpassen?
Bei uns wird eine Kreuzung nach der anderen zum Kreisverkehr umgewandelt. Da haben die keine Chance mehr.
Dass da Fahrten gespart werden, glaub ich auch nicht. Sobald Firmen erst die Möglichkeit haben, mehr zu laden, werden die Fuhren größer und das alte Spiel beginnt von vorne.
Ganz zu schweigen von den enormen Zusatzbelastungen für die Straßen. Sollten die Teile wirklich auf die Straße dürfen, müsste man dafür auf jeden Fall eine Maut für jeden gefahrenen Kilometer erheben, egal auf welcher Straße.
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03.05.2010 10:29 Uhr von chip303
 
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@ NoGo: hier in DE sind Fahrzeuggewichte von 60 to keine Gesprächsthema. Das wurde im Vorfeld bereits klar gestellt.

Niederlande= 50 to
Skandinavien= 60 to

in DE soll das zulässige Gewicht auf 42,5 to für die Gigaliner angehoben werden.

Ich arbeite selber in dem Bereich, von daher bekomme ich auch die Informative Post der Berufsverbände, wo das nachzulesen ist.
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03.05.2010 12:12 Uhr von pippin
 
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War da nicht mal was mit der Verlagerung des Güterverkehrs auf die Bahn????

Aber was will man erwarten, wenn man auf den deutschen Autobahnen immer wieder LKW sieht, die im Auftrag der Deutschen Bahn unterwegs sind?

Hier sollte der Gesetzgeber eindeutig dagegen steuern.
Die Gigaliner mögen zwar für die Unternehmen wirtschaftlicher sein, aber ansonsten sehe ich mehr Probleme, als dass es Nutzen gibt.

berechtigt hat ja schon einige Problemfälle geschildert.
Wenn ich hier aus meinem Büro auf die Kreuzung schaue, dann sehe ich immer wieder LKW, die selbst mit der Kreuzung hier unten Probleme beim Wenden haben.
Und hier kreuzen sich zwei vierspurige Straßen!!!

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