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Telekom rechnet mit Konjunkturrückschlag

Wie Telekom-Chef René Obermann gegenüber der "Welt am Sonntag" verriet, geht sein Konzern davon aus, "dass die hohe Staatsverschuldung in einer Reihe von Ländern nicht ohne Folgen bleiben wird". Das habe auch Auswirkungen auf das Handeln der Deutschen Telekom.

Demnach nehme man vorerst Abstand von Multi-Milliarden-Euro-Übernahmen, erklärte Obermann. Ein Grund aufzugeben seien die schwierigen Verhältnisse jedoch nicht.

Von der Griechenlandkrise könnte die Telekom sogar zumindest kurzfristig profitieren. Denn der Konzern besitzt Anteile an der griechischen Telekom-Gesellschaft OTE. Weitere Anteile des Staates könnten dem Magenta-Riesen aufgrund der Zahlungsschwierigkeiten im Land bald angeboten werden.


WebReporter: Kashyyk online
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Telekom, Konjunktur, Staatsverschuldung, René Obermann
Quelle: www.heise.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.05.2010 18:19 Uhr von Asasel
 
+1 | -4
 
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Nicht quatschen, sondern handeln.

Jetzt ist die Zeit für die Telekom gekommen, endlich mal richtig zu investieren. Und zwar in dem LTE (Long Term Evolution) Verfahren.

Damit werden alle Orte die wo kein DSL verfügbar ist per Funkwellen (TV Frequenzen) mit DSL versorgt.

Wenn sie hier nicht zuschlagen werden, entgeht ihnen ein Milliarden verlust.

[ nachträglich editiert von Asasel ]
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02.05.2010 22:02 Uhr von shathh
 
+4 | -0
 
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Asasel: Was hat LTE mit der Konjunktur und Griechenland zu tun?

Btw.: die Telekom hat mit VDSL in den letzten Monaten bereits ordentlich in die Erschließung neuer Gebiete investiert.
Die LTE-Lizenzen sind doch noch nichtmal richtig versteigert..

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