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Kehl: Polizeihundeführerstaffel sucht nach Giftköder-Täter

In Kehl treibt schon seit längerem ein unbekannter Täter sein Unwesen, der mit Rattengift bestückte Röhrenknochen als Köder für Hunde auslegt. Mehrere Hunde verendeten qualvoll.

Bereits Ende März starben zwei Hunde trotz intensiver Bemühen eines Tierarztes innerhalb weniger Stunden an dem Gift und mehrere Köder wurden gefunden. Mitte April fand man dann an einem Bach gleich mehrere präparierte Giftköder.

Das Rattengift ist ein frei erhältliches, aber hochwirksames Gift und die Röhrenknochen sicherlich mit Absicht für die Hunde präpariert. Jetzt sucht die Hundeführerstaffel der Polizei nach Hinweisen auf den Täter und warnt die Hundehalter. Gegen das Gift gibt es kaum eine wirksame Rettungsmaßnahme.


WebReporter: Susi222
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Täter, Gift, Kehl, Köder
Quelle: www.badische-zeitung.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.05.2010 14:11 Uhr von GPSy
 
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Na dann hoffe ich mal die "suchen" MIT Maulkorb ?!
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01.05.2010 14:15 Uhr von Jlaebbischer
 
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Dachte bei Rattengift würde man mit Vitamin K generell helfen können.
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01.05.2010 14:24 Uhr von lealoKay
 
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cool komme aus kehl: noch nie was davon gehoert

[ nachträglich editiert von lealoKay ]
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01.05.2010 14:25 Uhr von MBGucky
 
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@GPSy: brauchen sie nicht.

Die Suchhunde sind so trainiert, dass Sie eine bestimmte antrainierte Reaktion zeigen, sobald sie das Gesuchte gefunden haben (was sie für ihr Spielzeug halten). Diese Reaktion kann zum Beispiel sein dass sich der Hund hinsetzt.

Dadurch passiert den Hunden nichts.
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01.05.2010 23:36 Uhr von Lustikus
 
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@lealoKay: und was ist daran "cool"?
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06.05.2010 21:55 Uhr von Chaostante
 
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Rattengift ist Horror für Mensch UND Tier: Das Schwein in Kehl sollte man meiner Meinung nach seine sch*** Giftköder in den Hals stopfen!
Ich habe selbst einmal den Albtraum erlebt den eigenen Hund vergiftet vorzufinden.

Vor 20 Jahren ist unsere damalige noch sehr junge Hündin vergiftet worden. Sie hat einen vom durchgedrehten Nachbarn ausgelegten Rattengiftköder gefressen.
Sie hat es nur Dank eines sehr fähigen Tierarztes überlebt. Aber auch nur, weil wir sie sehr bald gefunden haben.
Allerdings blieb Ihr Knochenwachstum stehen, das Fell wuchs aber weiter. Der ganze Hund (Bernhardiner) wirkte also wie zu heiß gebadet.
Auch hat sie beim Fellwechsel im Frühjahr und Herbst immer gleich das ganze Fell verloren. Sie war dann fast nackt bis das Sommer/Winterfell nach wuchs... Sie war also massiv geschädigt und immer kränklich.

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