01.05.10 12:58 Uhr
 14.348
 

USA: Wissenschaftler entdecken Riesenregenwurm

Wie jetzt bekannt wurde, entdeckten Forscher aus den USA einen riesigen Regenwurm mit dem Namen "Driloleirus americanus". Das Besondere an ihm ist nicht nur seine gewaltige Größe, sondern auch, dass er als ausgestorben galt.

Die Würmer wurden in der Palouse-Prärie gefunden. Darüber hinaus entdeckten die Wissenschaftler Kokons der Würmer. Bei Untersuchungen des Wurmes stellte sich heraus, dass die Legende, der Wurm würde bei Gefahr einen Lilienduft absondern, nicht stimmen kann.

Auch konnte die Mähr von ein Meter langen Würmer dieser Gattung ebenfalls nicht bestätigt werden. Die Forscher gaben als durchschnittliche Größe der Würmer 30 Zentimeter an. Der Wurm an sich ist auf Grund der starken landwirtschaftlichen Nutzung des Bodens vom Aussterben bedroht.


WebReporter: H311dr1v0r
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: USA, Fund, Wissenschaftler, Riesenwurm
Quelle: grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Mexiko: In längster Unterwasserhöhle der Welt 15.000 Jahre alte Knochen gefunden
Nanobots können ohne Nebenwirkungen Tumore verkleinern
Mikroplastik in Mineralwasser gefunden

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
01.05.2010 14:25 Uhr von Chronos93
 
+20 | -2
 
ANZEIGEN
so nen Teil ist bestimmt gut zum angeln...
Kommentar ansehen
01.05.2010 15:02 Uhr von xlneo1948
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Gut für Aale: Gut für Aalfang eine Konge nach der anderen.

Und dann in den Rauch hängen.

Ich glaub heute Nacht fahr ich zum Rhein.
Kommentar ansehen
01.05.2010 15:18 Uhr von Doktor_Frankistone
 
+0 | -2
 
ANZEIGEN
Alaskanischer Stierwurm: ist viel größer
Kommentar ansehen
01.05.2010 16:08 Uhr von cyrus2k1
 
+1 | -6
 
ANZEIGEN
@Funk-a-Tronic: Das selbe steht übrigens auch in Adolf Hitlers "Mein Kampf". Aber dieses Buch dürfen wir Deutschen ja nicht lesen.
Kommentar ansehen
01.05.2010 16:56 Uhr von Bi-Ba-Butzemann
 
+10 | -0
 
ANZEIGEN
@cyrus2k1: Es hat zwar nix mit dem Thema zu tun, aber solche Behauptungen muss man mal zu deinem Schutz unterbinden, damit Du im wirklichen Leben nicht als Idiot dastehst.

Es ist nicht verboten, Hitlers Mein Kampf zu besitzen oder zu lesen, man darf ihn sogar kaufen, wenn es ein Originaldruck ist. Verboten ist das Weiterverbreiten und Nachdrucken dieses Buches.
Wieder was gelernt, was?
Kommentar ansehen
01.05.2010 17:53 Uhr von face
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
8 cm Regenwurm nun ja ... in meinem Garten habe ich schon welche beim umgragen gefunden ...die waren 14 - oder 16 cm lang... und Finger dick
nach dem der Spaten diese getroffen hatte...---
wie gesagt... der Amerikaner entwickelt sich nur bis zum 7. Lebensjahr... danach wächst er nur noch...
Kommentar ansehen
01.05.2010 18:50 Uhr von fu-leute
 
+0 | -4
 
ANZEIGEN
und wie lang ist der wurm? .
Kommentar ansehen
02.05.2010 00:27 Uhr von Schwertträger
 
+4 | -1
 
ANZEIGEN
@ H311dr1v0r: >der natürliche Überlebenskampf hat nichts mehr damit zu tun, dass die Umwelt systematisch zerstört wird<

Umgewandelt, nicht zerstört.
Wie es der Energieerhaltungssatz schon sagt, verschwindet nichts auf dieser Erde. Und zerstört wird auch nichts.
Aus unserer Sicht vielleicht, nicht aus der der Natur. Die setzt in die Lücke, die durch das Verschwinden einer Art entsteht, sofort was Neues.

Ich finde sibirische Tiger auch schön und möchte, dass sie erhalten werden. Aber meine Wünsche sind in der Evolution so unwichtig, wie für Dich die Frage, ob Du Deine Tasse Kaffee mit 4000 oder mit 4001 Zuckerkörnern trinkst.

Wenn wir weg sind und diese "total zerstörte Umweld" zurückgelassen haben, wird es andere Wesen geben, für die eben diese Umwelt das Nonplusultra ist, weil sie nie was anderes kannten. Die freuen sich vielleicht, wenn sie überall Plastik im Boden finden, weil sie das verwenden können, wer weiss?!
Kommentar ansehen
02.05.2010 15:01 Uhr von Bogmen
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
@ H311dr1v0r: Zuerst habe ich die News gelesen und dann erstaunt festgestellt, wer die News verfasst hat.
Das ist das erste Mal, das Du von mir mehrere Plus erhalten hast, eins für die News und je eins für Deine Kommentare.
Die News ist eindeutig lesenswerter als die Pyramiden-Ufo-Alien-News, die sonst von Dir verbrochen werden.
Weiter so!
Kommentar ansehen
03.05.2010 08:06 Uhr von CageHunter
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Zweischneidiges Schwert auf der einen Seite haben die Darwinisten absolut Recht :
Wir sind "stärker" also überleben wir auch - sogar unsere Umwelt -
Wir versklaven andere Tiere (Hühner z.B.) und das gab es auch schon vor uns (siehe z.B. Ameisen)
Wir gestalten unsere Umwelt um (das gabs auch schon, mir fällt nur grad kein Beispiel ein^^) etc.

Wo wir uns jedoch enorm von unseren anderen tierischen Kollegen unterscheiden ist ein Bewusstsein für unsere Taten und die Weitergabe dieses Wissens an alle Generationen nach uns.

Des Öfteren wird geprahlt wie weit oben wir in der Nahrungskette stehen - die Spitze der Evolution - und dennoch sind wir nur Tiere.
Wir zerstören, brandschatzen, morden, vergewaltigen und unterdrücken andere Menschen und Tiere. Wir tun nichts was nicht andere Lebewesen nicht auch schon getan hätten, nur um vieles effektiver.

Aber sollte nicht "die Spitze der Evolution" - gerade mit so einem Bewusstsein - aufhören nur wie ein Tier zu leben? Ich muss gerade an "Culcha Candela" mit "Schöne neue Welt" denken, die treffen´s eigentlich verdammt gut :)

P.S. Was wir mit der Welt anstellen hat ja schon Tschernobyl eindrucksvoll gezeigt, die Regenwürmer dort waren vor dem Unglück um ein Vielfaches kleiner :/
Kommentar ansehen
03.05.2010 08:27 Uhr von xlibellexx
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Sorry: aber dieser Riesenwurm sieht genauso aus wie einst den ich gesehen habe in unserem Garten , ähmmm nur das der Arme in einer Pfütze gelegen hatte und total so aufgeschwollen war !

genauso hat er ausgesehen wie auf´m Bild *_*
Kommentar ansehen
03.05.2010 12:40 Uhr von LLCoolJay
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
h311dr1v0r: Ich finde deine Einstellung zum Schutz und Erhalt gut. Was du aber auch begreifen musst, ist das dieser Schutz nicht der Natur zugute kommt, sondern allein dir, bzw. dem Menschen.

Der Mensch verändert seine Umwelt so wie es ihm passt und vermeintlich wird die Natur dabei zerstört. Ich sage vermeintlich, weil die Natur sich innerhalb einer sehr kurzen Zeitspanne alles zurückholen könnte und auch würde / wird.
Überlass doch einmal ein komplett einbetoniertes Grundstück mit Haus / Halle 2 Jahre lang sich selbst. Kann man sehr häufig beobachten mit was für Kraft die Natur sich das zurückholt.

Selbst atomare Verseuchung ist für die Natur nur ein kurzes Zwischenspiel. Ich glaub mal gelesen zu haben das es ca. 2000 (oder warens 3000??) Jahre braucht bis die Strahlung soweit verflogen wäre, das wieder etwas wachsen kann.
Der Planet ist Milliarden von Jahren alt. Was sind da ein paar tausend Jahre?

Das Leben auf diesem Planeten hat mit sehr viel weniger "Lebensbausteinen" angefangen. Keine Aktion des Menschen würde es schaffen das Leben hier vollständig auszulöschen.

Was die Tier- und Pflanzenwelt angeht sterben die Tiere aus, die den veränderten Bedingungen nicht angemessen begegnen können.

Auch die Verschmutzung der Luft, das Ozonloch, etc. Ich möchte nicht beschwören das es Menschengemacht ist. Ist auch vollkommen egal. In der Vergangenheit unseres Planeten hat es schon sehr häufig Eiszeiten, Dürreperioden, Wüsten, blühende Landschaften, Meere, etc. gegeben und wird es auch weiterhin geben.
Das Magnetfeld der Erde war mal schwächer, mal stärker. Das ist eben so.

Der Umweltschutz sollte also richtigerweise "Menschenschutz" heissen. Denn alles was wir tatsächlich mit diesen aktionen schützen sind wir selbst.

[ nachträglich editiert von LLCoolJay ]
Kommentar ansehen
03.05.2010 14:05 Uhr von Schwertträger
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
@H311dr1v0r: >Dann ist es dir auch egal, wenn Kulturgüter wie alte Gemälde, Bauwerke aus alter Zeit usw zerstört werden? Wird ja nur umgewandelt...<

Sorry, aber Du liest nicht sorgfältig genug.
Ich schrieb doch schon wunderschön plakativ, dass ich sibirische Tiger auch gerne erhalten würde. Das fällt doch in dieselbe Kategorie wie die von Dir erwähnten Gemälde, Bauwerke und andere Kulturgüter. Es ist mir also nicht egal.

Wie ich aber ebenfalls schon erwähnte, ist es egal, ob mir oder Dir das egal ist, denn Dein und mein Einfluss darauf ist nahezu null und nichtig. Da gebe ich mich keinerlei Sentimentalitäten hint.


Außerdem gibt es noch ein weiteres Problem.
Wer entscheidet, was erhaltenswert ist?
Hätten die alten Römer nicht dankenswerterweise schon die meisten ihrer Bauten selber abgerissen, wäre Rom heute wohl fünfmal so groß, denn man hätte ja nur wenig abreissen dürfen. Der größte Teil wäre Denkmalbereich. Das wäre kaum zu finanzieren.
Außerdem gibt es neben den ganzen sehr alten Stücken ja auch noch etliche gar nicht alte Stücke. Der heute erbaute Glas-Stahl-Nutzbau des Jahres 2010 wird vielleicht im Jahre 2350 als erhaltenswertes Altgebäude angesehen.
Was bedeutet das für uns? Dürfen wir solche Gebäude ab jetzt nicht mehr abreissen bzw. unsere Nachkommen nicht? Es gäbe ja etliche dieser Dinger.

Doch egal, wieviele wir auch abreissen würden, solange auch nur eines aus jeder Epoche stehen bleibt, wird mit mathematischer Gewissheit irgendwann(!) der Platz knapp.

Man muss also auch manche Dinge komplett durch Neues ersetzen. Wäre alles aus heutiger Sicht Erhaltenswerte seit Anbeginn der Menschheit erhalten geblieben, wäre landwirtschaftliche Anbaufläche wohl schon jetzt knapp.

Neues zu schaffen, ist Kernbedürfnis des Menschen und gleichzeitig siene Antriebsfeder. Verlöre er dieses Bedürfnis, wäre er wohl innerhalb zweier Generationen ausgestorben.




Aber apropos Platz, das bringt uns zur nächsten menschlichen Fähigkeit, die uns nicht vom Tier unterscheidet, die wir aber auch nicht mehr so oft nutzen:

Wir sind ca. 6 Milliarden Menschen zu viel auf dieser Welt. Bei großzügiger Auslegung sind es auf jeden Fall 1,5 Milliarden zuviel.
Das normale Vorgehen der Natur, Überbevölkerung durch Verhungern und Platzaggressivität herunterzuregeln, haben wir Dank Moral als schlecht gebrandmarkt und Dank geistiger Fähigkeiten bis jetzt durch künstliche erhöhte (Dünger aus Erdöl) Nahrungsproduktion wettmachen können. Natürlich mit dem Nachteil, natürliche Erdölvorkommen für immer zu "zerstören" und die Umwelt mit den Abfallprodukten zu "zerstören".

Mit Deiner Deutung hängst Du im Dilemma.
Wenn Du die "Zerstörung" stoppen willst, musst Du auf der anderen Seite dem Niedergang von mindestens der Hälfte der Weltbevölkerung zustimmen.
Entscheide Dich.
Kommentar ansehen
03.05.2010 14:18 Uhr von Schwertträger
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
@CageHunter: Wie denn? >Aber sollte nicht "die Spitze der Evolution" - gerade mit so einem Bewusstsein - aufhören nur wie ein Tier zu leben? <

Wie denn?

Allein der Luxus, über so etwas überhaupt nachdenken zu können, ohne auf der Jagd nach Fleisch oder auf der Suche nach Beeren zu sein, zeigt doch schon den Widerspruch.

Du könntest Dir über solche moralischen Fragen gar keine Gedanken machen, wenn wir es unter Ausnutzung unserer unterdrückenden und verformenden Fähigkeiten nicht schon geschafft hätten, Zeit für so etwas freizuschaufeln.


Ohne den Luxus, die Natur zu verändern und Massentierhaltung zu machen, hätten wir nicht den Freiraum darüber nachzudenken, wie wir diese Massentierhaltung humaner machen.
Die Alternative wäre nämlich immer, das Überleben der Menschen weniger human zu machen. Das lässt aber unsere tierische Natur nicht zu.

Klar sind wir immer noch Tiere.
Wer außer der dumm dusseligen Kirche hat je was anderes behauptet?
Wir werden auch immer Tiere bleiben, wenn auch eben besonders intelligente mit der Fähigkeit zur Selbsterkenntnis und zum Selbstzweifel. Tiere, die sich selbst den Namen "Mensch" geben und glauben, keine Tiere zu sein.
(Aber wer weiss, vielleicht glauben die Pferde das auch).


LLCoolJay hat da vollkommen recht:
Was wir schützen, ist das, was wir gewohnt sind!
Der Natur ist es völlig schnuppe, ob der Mensch morgen im Tage verschwindet. Seine Kultur und seine Bauwerke sind erst recht egal. Auch, ob der sibirische Tiger verschwindet, ist der Natur egal.
Säbelzahntiger dürften noch weitaus schöner und eindrucksvoller gewesen sein und trotzdem hat die Natur sie verworfen. Dafür hatten andere Wesen eine Chance, die es sonst vielleicht nie gegeben hätte.

Die Welt und Leben insbesondere ist im steten Wandel. Es gibt keinen Stillstand. Einzig wir mit unserem dann doch nicht so perfekten Geist wünschen uns Stabilität und Verbleiben dessen, was wir kennen.
Das können durchaus pathologische Krankheitszüge sein, die dem menschlichen Bewusstsein von Anbeginn anhaften, und die keineswegs artfördernd sind.





Apropos Tschernobyl: Den jetzt größeren Regenwürmern fällt es bestimmt nicht negativ auf, dass sie vor dem Unglück kleiner waren.
Und auch die Pflanzen, die jetzt mehr Platz haben, da die anderen durch Strahlung eingegangen bzw. die Menschen wegen der Strahlung weggegangen sind, werden darüber nicht unglücklich sein.

Was haben WIR der Natur dort also wirklich ANGETAN?
Der Natur als Ganzes wohl so gut wie nichts. Einigen speziellen Spezies vielleicht etwas mehr. Und selber z.B..
Denn die Natur bewohnt jenes Gebiet weiterhin, die ersten Moose wohl auch schon den Reaktor selber, wir allerdings nicht.

[ nachträglich editiert von Schwertträger ]

Refresh |<-- <-   1-14/14   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

"Lasermann" wegen Mord im Jahre 1992 zu lebenslanger Haft verurteilt
Bali: Deutschem droht wegen Drogenschmuggels die Todesstrafe
Ikea bietet bald vegetarische Hot Dogs an


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?