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Frankfurt: Tod auf der Rolltreppe - Ermittlungen eingestellt

Die Ermittlungen wegen des Unfalltods einer 69-Jährigen auf einer Rolltreppe im Frankfurter Hauptbahnhof sind eingestellt worden. "Die Ermittlungen haben keine Anknüpfungspunkte für den Verdacht einer fahrlässigen Tötung ergeben", teilte die Staatsanwaltschaft am Freitag mit.

Die Rolltreppe habe zwar gravierende Mängel gehabt, "der Gutachter konnte allerdings nicht mit der nötigen Sicherheit feststellen, dass ohne diese Mängel der Unfall vermieden worden wäre".

Die Frau war im November 2009 auf der Rolltreppe gestürzt und erdrosselt worden, weil sich ihre Kleidung in der Rolltreppe verfangen hatte.


WebReporter: rudi68
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Frankfurt, Ermittlung, Hauptbahnhof, Rolltreppe
Quelle: www.faz.net

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.04.2010 16:06 Uhr von rolf.w
 
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Mhh: Seltsame Ermittlung. Wozu gibt es die Sicherheitssysteme, wenn man davon ausgeht, dass mit ihnen der Unfall NICHT hätte verhindert werden können, obwohl sie dazu gedacht sind, genau diese Unfälle zu vermeiden?
Und Überwachungskameras, bei denen sich niemand verpflichtet fühlt, diese auch überwachen zu lassen? In der Quelle wird von 2 Monitoren für 200 Kameras berichtet, etwas wenig Monitore, wie ich finde. Jedoch wozu mehr Monitore, wenn weder Polizei noch Sicherheitsdienst verpflichtet sind, da überhaupt hinzusehen?!
Alles in allem wird hier ein verdammt trauriges Bild gezeichnet.
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30.04.2010 17:03 Uhr von Allmightyrandom
 
+3 | -0
 
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Überwachung? Funktioniert genau so gut wie im Parkhaus...
Die Kameras sind auch nur zum Schein da - Parkhauswächter lesen grundsätzlich Zeitung und trinken Kaffee, da sie sonst dem harten und gefährlichen Job nicht standhalten können.

Aber zum Todesfall selbst: Schon hart... wie in einem schlechten Horrorfilm :(

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