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3,5-Zoll-Diskette: Verbatim produziert weiter

Nachdem Sony zuletzt angekündigt hatte, sich aus dem Geschäft mit 3,5 Zoll-Disketten zurückzuziehen, hat die Mitsubishi Chemical-Tochter Verbatim angekündigt, weiter auf diesem Sektor aktiv zu bleiben.

Verbatim wies darauf hin, dass allein in Europa im vergangenen Jahr 50 Millionen Disketten verkauft wurden. Das Unternehmen ist der Meinung, dass trotz der sinkenden Verkaufszahlen eine Nachfrage nach diesem Speichermedium bestehe.

Dabei sei vor allem die Nachfrage bei Behörden und bei der Steuerung von Industrie-Maschinen noch sehr hoch. Verbatim, der sich als Marktführer bei den Disketten sieht, weist in diesem Zusammenhang auch auf den Bedarf in Osteuropa und den Staaten der ehemaligen Sowjetunion hin.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Produktion, Diskette, Verbatim
Quelle: www.golem.de

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41 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.04.2010 08:45 Uhr von aczidburn
 
+25 | -17
 
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ich hab mir in den letzten 10 jahren bestimmt schon 3mal einen neuen rechner gekauft und keiner davon hatte ein diskettenlaufwerk.
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30.04.2010 08:47 Uhr von Yes-Well
 
+45 | -3
 
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Industriemaschinen sind cool :D: Supermoderne CNC Fräsen die mehr kosten wie ein Haus haben wirklich nur ein 3,5" Laufwerk.

Ich finde das genial wie in manchen Bereichen noch immer die gute Alte Technik benutzt wird.
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30.04.2010 09:03 Uhr von ThomasHambrecht
 
+30 | -1
 
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Und vergesst nicht die Musiker viele Keyboards laden ihre Sounds und die Noten über Disketten. Da wären ja die vielen 10.000 "Live"-Kapellen arbeitslos, die nur ihre 250 fertigen MIDI-Dateien abspielen lassen. Da spielen die Tasten dann von alleine. Diese Keyboards sind immerhin schon fast 20 Jahre alt - stabile Technik eben.
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30.04.2010 09:06 Uhr von Nebelfrost
 
+7 | -44
 
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30.04.2010 09:16 Uhr von Slingshot
 
+20 | -3
 
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@Nebelfrost: Dann wohnst du wohl im hintersten Eck Deutschlands. Selbst Supermärkte wie Aldi, Lidl, Edeka etc. führen bei uns alle noch Disketten, Fachgeschäfte wie Media Markt und HEM sowieso.

Mein 3,5" Diskettenlaufwerk ist eine Einheit mit dem Speicherkartenleser meines Towers. Ich hab immer noch Sicherungsdaten auf den Disketten und verwende die von Zeit zu Zeit (mittlerweile ziemlich selten). Ein paar leere Disketten hab ich immer in Reserve.
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30.04.2010 09:21 Uhr von AdiSimpson
 
+14 | -1
 
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ich: hab seit 8 jahren kein diskettenlaufwerk mehr....
bei 1000 leuten muss es nur einer benutzen und der markt ist somit noch da.
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30.04.2010 09:24 Uhr von Nebelfrost
 
+7 | -24
 
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30.04.2010 09:29 Uhr von xGwydionx
 
+16 | -6
 
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Disketten sinmd nötig: Wieso eigentlöich 3,5Zoll?Das sind 1,25" Disketten...
Wer Raidsysteme unter Windows installieren will, braucht Disketten.selbst unter Linux werden immer noch zwecks einfacher Installation Disketten gebraucht. Vor allem haben Disketten Laufwerke auch den Vorteil, unverwüstlich zu sein. Und CRN und andewre Medizinische Geräte verlassen sich voll darauf.Seit Jahren..
Datenfehler auf Disketten, wo kommt dieser Unsinn her? Das Gegenteil ist der Fall:CDs und DVD sind Lichtempfindlich und je nach Qualität und Lagerung oft nach 6 Monaten nicht mehr Lesbar! 10jahre für Geschäftsdokumente, wie vorgeschrieben, halten sie in keinem Fall! Revisionssicher ist etwas anderes! Ich selber habe aber Disketten von 1995, die immer noch lesbar sind!Und als PC Techniker bin ich sehr dankbar, wenn ich verschiedene Treiber dort nach wie vor zur Verfügung habe und nicht kostenpflichtig kaufen muß, wenn überhaupt noch vorhanden.
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30.04.2010 09:42 Uhr von Nebelfrost
 
+11 | -6
 
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@xGwydionx: "Wieso eigentlöich 3,5Zoll?Das sind 1,25" Disketten"

vielleicht weil diese disketten einen durchmesser von 3,5" (8,9 cm) haben?

"Vor allem haben Disketten Laufwerke auch den Vorteil, unverwüstlich zu sein"

das ist jetzt ein scherz, oder? ich habe kaum einen datenträger kennen gelernt, der so oft defekt war oder datenfehler hatte wie 3,5" disketten.
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30.04.2010 09:42 Uhr von LLCoolJay
 
+9 | -0
 
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3,5" Disketten: werden im täglichen Gebrauch wohl nicht mehr verwendet. Aber gerade wenn es um 100%ige Verlässlichkeit geht greifen viele Firmen (!! nicht Privatpersonen) auf altbewährte Technik zurück.
Die Rechnerausstattung der Spaceshuttles dürfte dem aktuellen Stand der Technik auch ziemlich hinterherhinken.

Man will dabei einfach keinen Ausfall riskieren und nimmt daher eigentlich veraltete Technik, die aber schon über Jahrzehnte erprobt ist und deren Risiken man ganz genau kennt.

Vorteil einer Diskette gegenüber einer CD / DVD ist beispielsweise das eine CD / DVD schon durch kleine Staub- oder Dreckpartikel, Kratzer, etc. teilweise zerstört werden kann. Die Disketten sind anfällig gegenüber Magnetismus, davor kann man sie aber auch schützen.

Wie auch immer. Für den Otto-normal-Verbraucher sind Disketten eher selten geworden. Obwohl z.B. mein Vater die Dinger trotzdem noch immer verwendet *seufz*.
Und wenn überhaupt noch Nachfrage besteht und sich die meisten anderen Anbieter aus dem Bereich zurückziehen wäre Verbatim blöd die Anfrage nicht in quasi Monopolstellung zu befriedigen.
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30.04.2010 09:51 Uhr von jpanse
 
+7 | -4
 
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Nun Raid Treiberinst. bei Windows. ok, aber man kann auch zu nlite oder XP-IsoBuilder greifen.
Treiber auf disketten? Die könnte man ja auch auf einen Usb Stick kopieren. Diskette als dauerhaftes Speichermedium halte ich für fragwürdig...Ich meine, ich hab schon Sachen auf Diskette kopiert bin damit durch die Firma gelaufen und auf der anderen Seite war diese nicht mehr lesbar...

CD und DVD sind auch nicht das gelbe vom Ei. Das einzige was bleibt sind HDD oder Flashspeicher.

Eine CD nach 6 Monaten nicht mehr lesbar? Dann lag sie aber mit der Leseseite in der Sonne 24/7

Datenfehler auf Disketten sind kein Unsinn...

Maschinen die 100.000 tausende Kosten oder gar Millionen sollten mehr Schnittstellen bieten als nur ein Diskettenlaufwerk...

[ nachträglich editiert von jpanse ]
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30.04.2010 10:02 Uhr von jpanse
 
+1 | -6
 
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Dann dürfte das Kaufdatum: der Rechner aber schon weit in der Vergangenheit liegen...oder?

Mit Treiber richtet man da eh nicht viel aus weil die Unterstützung vom Bios her kommen sollte...ist das nicht gegeben sieht es natürlich nicht so gut aus.

btw: Booten vom USB-Stick mit anschliessender WinXP installtion vom Stick...ein Traum an Geschwindigkeit.
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30.04.2010 10:04 Uhr von Nebelfrost
 
+1 | -16
 
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30.04.2010 10:11 Uhr von bigpapa
 
+11 | -2
 
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GUTE FIRMA: Jeder gescheite Hochleistungs-PC mit XP z.b. brauch ein Diskettenlaufwerk.

Warum ? Ganz einfach für die F6 Taste bei der Installation. Mir ist noch keine Kiste untergekommen die den SCSI-Treiber oder echten Raidcontroller-Treiber von USB / CD liest.

Ich gebe ja zu, das ich nur ca 30 Disketten besitze, und alle doppelt. Aber ein Hochleistungs - PC ohne Diskettenlaufwerk kann ich mir nicht vorstellen. :)
Immerhin taugt bei einigen Bios-Herstellern die USB-Unterstützung ohne OS nix. Im gegenteil, ich kenne Rechner die nicht mal hochfahren, wenn gewisse USB-Teile drinstecken. Und ich rede von "namhaften Herstellern"


Gruß

BIGPAPA

ps. : Medizinische Geräte benutzen auch Disketten. Mein Arzt hat ne riesen Kiste voll mit Patienen-Disk.
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30.04.2010 10:11 Uhr von Paul_Sc
 
+7 | -4
 
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@Yes-Well: "....CNC Fräsen die mehr kosten wie ein Haus...."

http://www.wie-als.de/
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30.04.2010 10:14 Uhr von jpanse
 
+1 | -1
 
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Zu meiner Schande muss ich gestehen: Ich habe noch einen TEAC USB Floppy im Schrank liegen ^^
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30.04.2010 10:16 Uhr von Lustikus
 
+12 | -0
 
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warum: zweifeln einige die Aussage von Verbatim an? Die werden wohl am Besten wissen, wieviel sie verkaufen und führen die Produktion bestimmt nicht aus Spaß weiter!

Btw habe ich auch noch ne ganze Kiste voll Disketten nebst Laufwerk. Werden zwar mittlerweile wirklich extrem selten genutzt aber z.B. bei einem Bios-Update nehme ich die immer!
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30.04.2010 10:26 Uhr von mrshumway
 
+4 | -1
 
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mein Senf: Ich habe mir vor 2 Jahren einen neuen Rechner selbst gebaut, auch mit 3.5´ FDD, weils für mich einfach dazu gehörte wie in vielen Rechnern vorher auch. Aber ich muß gestehen, daß ich das Laufwerk sehr selten nutze. USB-Stick, CD/DVD/CDRW sind einfach zeitgemäßere Speichermedien und von der Kapazität her und der Größe selbst einfach im Vorteil. Und Disketten als Sicherungsmedium? Naja.... Kameras im Megapixel Bereich, Videos und MP3 (nur um einige Beispiele zu nennen) führen eine Kapazität von 1,44 MB ad absurdum.

Die Diskette hat noch eine Nische in der sie existieren kann, in der Industrie. Aber von den technischen Möglichkeiten her, insbesondere was Kapazität und Usability angeht, ist sie leider genauso überholt wie die Aussage "niemand braucht braucht mehr als 640 KB RAM".
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30.04.2010 10:34 Uhr von jpanse
 
+3 | -10
 
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@Big Papa: "Jeder gescheite Hochleistungs-PC mit XP z.b. brauch ein Diskettenlaufwerk."

Google Hilft...Nlite oder XP Isobuilder...da kann den Treiber auf der CD mit einbinden. Da brauchst du keinen Floppy mehr und auch keine F6 Taste. Man könnte das Ganze ja nochauf eine RW Brennen...dann kann man den Treiber je nach bedarf ändern, wobei jede grössere Firma der Einfachheit nach eh immer die Gleichen PC Modelle haben sollte.

Uhh...hier sind aber noch mächtig viele Diskettenliebhaber unterwegs...

Das Windows Explizit einen Floppy für eine zusätzliche Treiberinstallation erfordert ist einfach nur schlecht von den Verantwortlichen umgesetzt...aber man kann es zum glück umgehen...denn so kann man auch Dnge künstlich am leben erhalten...nach der Friss oder Stirb Methode...

"Immerhin taugt bei einigen Bios-Herstellern die USB-Unterstützung ohne OS nix. Im gegenteil, ich kenne Rechner die nicht mal hochfahren, wenn gewisse USB-Teile
drinstecken. Und ich rede von "namhaften Herstellern"

Nun, dann sollte man vielleicht im Bios die Bootreihenfolge so ändern das er zuerst auf der Internen HDD nach einem Bootfähigen LW sucht. Wenn ein USB Stick steck der nicht Bootfähig ist so bleibt der Rechner stehen wenn im Bios eingestellt ist das er von dort Booten soll...

Es gilt nicht umsonst: Computer, enorm fleissig, aber dumm.

[ nachträglich editiert von jpanse ]
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30.04.2010 10:38 Uhr von derSchmu2.0
 
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mein PC hat auch n 3,5er Laufwerk aber da benutz ich nur die zusaetzlichen Kartenleser...

...allerdings bin ich bei meinem Amiga noch auf Disketten angewiesen....krieg zwar baldn neues System drauf und kann dann per Ethernet die Daten ziehen, aber fuer Systemabstuerze brauch ich dann immer noch Disketten, daher also ganz gut, dass die noch hergestellt werden...
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30.04.2010 11:00 Uhr von George Taylor
 
+4 | -0
 
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Hmmmmmm Wir verkaufen im Jahr noch ca. 80.000 von den Scheiben.

Vor knapp 10 Jahren waren es > 1.000.000

Wer kauft sowas?

Meist Behörden, Ämter etc.

Vor allem aber Polizeistationen und die Bundeswehr. Warum? Weil es dort gesetzlich nicht anders geht. Die internen Netze dürfen wegen Datenschutz und Spionage nicht an einem öffentlichen Netz hängen. Wenn dort also jemand was bestellen möchte mit einem internen Shopsystem, wird die Bestellung auf Diskette gespeichert, durch den Raum getragen und an dem anderen Rechner, der öffentlich ist, übertragen.

So einfach ist es manchmal ;)
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30.04.2010 11:22 Uhr von Nebelfrost
 
+1 | -4
 
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@George Taylor: "Wer kauft sowas?
Meist Behörden, Ämter etc"

wie ich bereits sagte: die ewig gestrigen halt.

deine ausführungen zwecks polizei und bundeswehr sind gut und schön, aber was befürwortet das verwenden von 3,5" disketten? das gleiche was du hier beschreibst kann man auch mit z.b. usb sticks, speicherkarten etc. handeln, sogar noch besser.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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30.04.2010 11:25 Uhr von Yes-Well
 
+12 | -0
 
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Lesen manche hier überhaupt etwas? Oder geben die meisten hier nur ihren Senf ab und gut ist?

Privat werden die Disketten natürlich kaum noch gebraucht. Aber wie schon mehrfach geschrieben werden die überall in der Industrie noch genutzt.

Und das nicht wenig. CNC Maschinen sind ja nur ein Beispiel. Viele Maschinen besitzen immer noch ein Diskettenlaufwerk weil es warum sollte, zb ein Supermarkt sein Kassensystem für tausende € erneuern? Wenn das alte schon ewig funktioniert. Kommen da neue Geräte hinzu, haben die eben auch ein Diskettenlaufwerk und sind kompatibel mit dem Rest.

Und so ist das überall. Kein Mensch wird in seiner Firma für tausende € die alten Maschinen mit CD / USB aufrüsten (Wenn das überhaupt möglich ist) nur weil die neue keine 3,5" hat. Er wird eine kaufen die mit 3,5" Laufwerk ausgestattet ist.
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30.04.2010 11:31 Uhr von bigpapa
 
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@ jpanse: Ich hatte ein nagelneuen Rechner (ok 5 Monate alt) mit ein nagelneuen SCSI-Controller (fürs Bandlaufwerk) und RAID-Controller (Mirror-Raid) einzurichten. Für beide Controller lagen Disketten dabei. Und keine USB-Sticks.

Ich finde es aber sehr intressant, das die Leute hier nur ihren x.ten PC aufsetzten und dabei davon ausgehen das daneben die alte Kiste steht. Bei der oben beschriebenen Kiste stand die alte Kiste zwar auf den Balkon daneben (die stank weil ein Elko durchgeknallt war und das Mainboard was abbekommen hatte). Und jetzt. ???

Dann stehste da mit deiner Weissheit mit Isobuildern, und Inet und was nicht alles. Zu meinen Pech bekam ich dort Handymässig nur GPRS (wenn es mal doof läuft dann auch richtig). Ich war jedenfalls heilfroh das da ein Disklaufwerk drin war.

Und man zu Technik dieser Teile. Sie kosten max. 30 Euro für 10 Euro mehr sogar als USB :) wozu das sein soll weiss ich aber auch nicht. Sie hocken im Rechner mit Staubschutzklappen. Fressen ausnahmsweise mal KEIN Strom und zeigen von Nostalgie und Erfahrung.

Gruß

BIGPAPA

ps.: Usb-Sticks sind unsicherer als Disketten
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30.04.2010 11:42 Uhr von kingmax
 
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win xp raid installieren: bestimmt benutzt keiner von euch windows xp mehr, alle auf vista bzw win7 umgestiegen ? es kommt zwar bei mir auch selten vor, aber ab und zu muss man eine dumme diskette brauchen um ein windows xp mit einer zusätzlichen ide oder sata karte zu installieren. oder bei ältern mainboards kann man nur mittels diskette ein bios update machen. finde das auch absolute kacke, aber was solls.

schon mal ein floppy drive benutzt das 10 jahr nicht mehr im einsatz war ? alles voller staub, disketten nicht mehr lesbar usw.

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