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Öl-Katastrophe: Das Öl hat die Küste der USA erreicht

Im US-amerikanische Bundesstaat Louisiana hat am Abend das Öl, im Mündungsdelta des Mississippi, das Land erreicht.

Damit sind die großen Bemühungen der amerikanischen Küstenwache gescheitert, das Öl mittels schwimmender Barrieren von der Küste fern zu halten.

Ein Austernzüchter sagte: "Seit etwa 30 Minuten können wir es riechen". Das Öl bedrohe jetzt aber nicht nur die Austernbänke, sondern vor allem die Seevögel und die Meeresbewohner in Küstennähe.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Öl, Katastrophe, Küste, Golf von Mexiko
Quelle: de.news.yahoo.com
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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.04.2010 07:38 Uhr von sv3nni
 
+14 | -4
 
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wiso muss da die kuestenwache einspringen? schuld hat ja wohl ganz klar der betreiber der bohrinsel, sprich BP. also solln die gefaelligst dafuer gradestehn und den mist wieder wegraeumen - kohle haben die ja wohl mehr als genug!
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30.04.2010 07:43 Uhr von Simon_
 
+8 | -2
 
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wird dann wohl den Einsatz der Küstenwache usw zahlen dürfen. Schliesslich braucht man auch Leute mit Ahnung bzw insbesondere die Masse an Personal, egal wieviel Geld ein Unternehmen hat..
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30.04.2010 08:13 Uhr von greatlyusa
 
+4 | -3
 
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@sv3nni: Ich glaube das ist im moment ganz egal wer schuld hat das kann man hinterher klären wobei du nicht ganz unrecht hast.

Habe mir mal die Reportage angeschaut und mir viel dann gleich auf das unten auf dem meeresgrund zwar das rohr rausschaut aber warum gibt es da kein sicherheitsventil das im falle wie es ja passiert ist dann eben zugeschraubt werden kann und somit zumindest kein weiteres öl austritt. dann hättee man sich doch schon mit einer neuen insel beschäftigen können und der teppich wäre erheblich kleiner.

hoffen wir mal das für die zukunft solche sicherheiten mit eingebaut werden damit eben solch katastrophen gemindert werden können.

@BP Ihr macht soviel kohle damit und habt keinen cent für wissenschaftler übrig die sich ausgiebig damit beschäftigen wie man solche katastrophen verhindern kann oder entgegenwirken kann.
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30.04.2010 08:22 Uhr von EdwardTeach
 
+1 | -2
 
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Vielleicht: hätte man das ausströmende Öl sofort abbrennen oder mit flüssigem Stickstoff vereisen sollen um es wieder zu entfernen. Es hätte die Küste bei wahrer Umweltliebe nicht erreichen dürfen.
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30.04.2010 08:30 Uhr von _-ELK-_
 
+1 | -6
 
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ich denke mal: dass kurz nachdem diese ganze Geschichte hier vorbei ist BP wohl Konkurs anmeldet. Kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass der Konzern das überleben wird
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30.04.2010 08:37 Uhr von Marky
 
+3 | -3
 
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Ich hoffe: die werden dafür ordentlich bluten müssen, für den mist den sie angerichtet haben!
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30.04.2010 08:40 Uhr von Iscanniya
 
+5 | -0
 
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@_-ELK-_: Male den Teufel nicht an die Wand! Wenn BP Konkurs anmelden müsste, müssten wir Steuerzahler mit Sicherheit vorher Milliarden ausgegeben haben um dem notleidenden Unternehmen zu helfen! ;-)
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30.04.2010 08:42 Uhr von nonotz
 
+3 | -0
 
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@_-ELK-_: Ha, das glaubst du doch selber nicht?
Denkst du das jetzt alles aufhören an BP-Tankstellen zu tanken? Im Leben nicht. Und sollte das wirklich passieren, senken sie einfach die Preise für 2 wochen um 10 Cent und alle werden Schlange stehn.
Einen Minerlalölkonzern bringt sowas nicht ins wackeln...
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30.04.2010 08:46 Uhr von Mui_Gufer
 
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wir menschen haben den mist verbockt, nicht ein konzern, welches bloß die arbeit verrichtet, um die gier der weltbevölkerung zu stillen.
die gier nach konsum und unnötiger energieverbrauch machen sowas erst möglich, weil der druck der zulieferer extrem hoch ist und dadurch die sicherheit zu kurz kommt...

also, erst nachdenken, dann den zündschlüssel umdrehen.
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30.04.2010 09:23 Uhr von Allmightyrandom
 
+4 | -0
 
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ROFL: "oder mit flüssigem Stickstoff vereisen"
Ist das geil. 800.000 Liter Öl / Stunde + mindestens die gleiche Menge Meerwasser noch dazu...

Wie soll dass denn gehen?

@Mui_Gufer:

Muss jetzt los, fahre heute mal wieder mit dem Rad zur Arbeit, mein "stiller Protest".

[ nachträglich editiert von Allmightyrandom ]
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30.04.2010 09:32 Uhr von EdwardTeach
 
+1 | -2
 
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Okey große Menge: aber eigentlich sollte es nichts geben was nicht möglich ist. Außerdem gab es noch die Möglichkeit das Öl abzufackeln. Klar, Schadstoffbelastung aber es ins Grundwasser einsickern zu lassen, Schäden für Tier und Mensch an den Küster. Besonders wegen Mississippi der nicht grad ein kleiner Fluss ist.

Es sollte sich mal ein Wissenschaftler damit beschäftigen wie man Öl effektiv auffangen könnte ohne das es zu schwersten Schäden kommt.
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30.04.2010 17:22 Uhr von sv3nni
 
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@Simon_: eigentlich muesste BP mit einem team anruecken und das unterwasserrohr versiegeln. aber das kuemmert die nen scheiss denk ich mal
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30.04.2010 21:07 Uhr von cheetah181
 
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sv3nni: Soviel ich weiß hat BP das auch versucht. Nur bisher nicht geschafft.
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01.05.2010 10:40 Uhr von Allmightyrandom
 
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Wieso: gibt hier eigentlich jeder ohne die geringste Ahnung Kommentare ab? Das tut ja bald weh...

Das Verschließen des Rohres auf dem Meeresgrund ist nicht möglich, da BP kein Ventil eingebaut hat. Und in 1500m Tiefe lässt sich halt schlecht arbeiten...

Das Abfackeln des Öls ist auch nicht so einfach, da das Wasser/Öl-Gemischauf offenem Meer nicht brennt, dazu muss das Öl eine bestimmte Dicke haben und bei Bedarf zusätzlich mit Brandbeschleuniger besprüht werden. Bei den Mengen nicht ohne...

Und "einen Wissenschaftler" dran zusetzten der das Problem löst... Naja. Am besten gleich noch EINEN Wissenschaftler der HIV heilt und einen der etwas gegen Krebs findet einstellen...
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01.05.2010 15:15 Uhr von cheetah181
 
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Allmightyrandom: "Das Verschließen des Rohres auf dem Meeresgrund ist nicht möglich, da BP kein Ventil eingebaut hat."

Von Wikipedia: "BP planned to use ROVs to close the blow out preventer (BOP) valves on the well head 5,000 feet below the surface of the water.[38] The valve closing procedure was estimated to take 24 to 36 hours as of April 25.[32] As of April 28, BP had been unsuccessful in accomplishing this."

Ein "blow out preventer" ist ein großes Ventil.

"Und in 1500m Tiefe lässt sich halt schlecht arbeiten..."

Das stimmt, versucht haben sie´s aber mit ferngesteuerten Robotern.

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