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Neuer Rekord auf der Nordschleife: Ferrari fährt unter sieben Minuten

Der Ferrari 599XX ist eine 730 PS starke Rennversion des 599 GTB und hat nun auf der Nordschleife einen neuen Rekord für Rennwagen mit Serienbasis aufgestellt.

Der Wagen umrundete die rund 20 Kilometer lange Strecke in unter sieben Minuten.

Der 599XX kostet über eine Million Euro und wird lediglich 30 Mal hergestellt. Eine Straßenzulassung hat er nicht.


WebReporter: jaykay3000
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Rekord, Ferrari, Nordschleife
Quelle: evo-cars.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.04.2010 14:02 Uhr von Silent_Santa
 
+7 | -3
 
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Klasse Leistung: Bin kein Ferrari Fan... aber hut ab vor der Leistung! Unter 7 Minuten ist wirklich verflucht schnell!!!
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29.04.2010 14:43 Uhr von a_gentle_user
 
+2 | -2
 
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Ohne strassenzulassung Ist das nun ein echter Rekord, oder hat dieser Ferrari lediglich diese Strassenzugelassenen Porsches, Nissan GTRs, Corvettes was auch immer geschlagen?
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29.04.2010 15:15 Uhr von Silent_Santa
 
+3 | -3
 
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@a_gentle_user: Es geht nich um straßenzugelassen ja/nein sondern darum dass er die schnellste Zeit unter SERIENBASIERTEN Fahrzeugen aufgestellt hat. Und das will (in meinen Augen) schon was bedeuten...
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29.04.2010 23:33 Uhr von Iruc
 
+5 | -1
 
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Habt ihr so ein Brett vor dem Kopf Es interessiert niemanden was ein Nissan GTR schafft.

Es geht hier um Rennwagen die auf Serienmodellen basieren. PUNKT. Das sit eine ganze eigene Wertungs und Leistungsklasse.PUNKT.

Das andere Wagen schnell sind die vll sogar aus der Serie kommen beschreit keiner.

Man sollte richtig lesen und objketiv bewerten könne. Immer dieses subjektive Geschwaffel.

Die News ist korrekt und die Leistung verdient Respekt !
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30.04.2010 09:13 Uhr von Frankenaffe
 
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Beeindruckend: Also ich finde es schon eine Leistung. Auch wenn es nur 26 Sekunden weniger sind als der hier viel zitierte GT-R, aber ich würde gerne mal hören was euch so einfällt um den GT-R auf diese Rundenzeit zu bringen.

Und ein Formel 1 Wagen wird wohl nie jemand richtig auf die Strecke schicken weil es aufgrund der Untergrundbeschaffenheit zu riskant ist. Das ist ja keine jährlich erneuerte, babypopoglatte Hochsicherheitsstrecke. Da kriegt man sicherlich nicht so die Leistung auf der Strecke. Zudem solch eine Zeit auch einen erfahren Fahrer vorraussetzt der auch perfekt mit dem Gefährt um gehen kann.

All dies kostet eine ganze Stange Geld. Und Nissan hat sicherlich nicht nur einen Hobbyfahrer mal so kurz gefragt was er den für eine Zeit schaft sondern dies als einen der Eckpfeiler des Marketing gesehen.
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30.04.2010 10:00 Uhr von karmadzong
 
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@frankenaffe: da fällt mir eine menge zu ein..

Leichtbau, Die ledersitzgarnitur gegen Kohlefaserschale für den Fahrer tauschen, das Cockpit auf das notwendigste reduzieren und, nunja, dafür ist die GT-R Serie bekannt, ein weig Motortuning, 600 PS sollten über die Software machbar sein, ansonsten passen wir die Turbos noch ein wenig an.. alles in allem sollte der GTR grob 400-500 Kilo abspecken können und 50% Mehr Leistung sind definitiv auch drin..

und dann ab auch die Nordschleife und gucken was die Kiste reißen kann..
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30.04.2010 11:49 Uhr von freax
 
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Stefan Bellof fuhr die schnellste Runde im Porsche 956 in 6:11.
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01.05.2010 11:25 Uhr von Frankenaffe
 
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400-500 Kilo? Das will ich gerne sehen wie du so viel Reduzierung erreichen willst. Beim GT-R ist zwar Leichbau nicht groß geschrieben, aber schwere, dicke Teppiche hat der jetzt auch nicht drin. Abgesehen davon ist es dann kein Serienfahrzeug mehr wenn man so weitreichende Veränderungen durchführt.

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